Programm

Alle Veranstaltungen

April

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Musik.Stimme.Sprache3. berufsbegleitender Zertifikatskurs für Musiker_innen, Stimm- und Sprechkünstler_innen sowie Pädagog_innen
Die dreiphasige Weiterbildung verfolgt das Ziel, für die Arbeit mit Kindern zwischen vier und acht Jahren im Schnittfeld von Musik, Stimme und Sprache zu qualifizieren. →weiter
dk
Manipulation für alle! Wirklichkeiten gestalten
Anscheinend werden wir ununterbrochen manipuliert: Die Bilder, mit denen wir in Medien konfrontiert werden, sind ausgewählt, produziert und bearbeitet. Jeder Film, jedes digitale Game, jede Berichterstattung in (sozialen) Medien ist unter spezifischen Rahmenbedingungen zustande gekommen und →weiter
mm
Der gute Plan: Zielgruppengerecht Führungen konzipieren Methoden für die Arbeit mit Gruppen in Ausstellungen
Für Führungen durch Ausstellungen und museumspädagogische Begleitungen ist eine passgenaue Struktur die unerlässliche Voraussetzung für den Erfolg eines Vermittlungsprogramms. →weiter
ku
Das digitale Fotolabor | Crashkurs Fotobearbeitung mit Adobe Photoshop für Print- und Onlineprojekte
Sie beherrschen die Grundkenntnisse der Arbeit am Computer und mit Windows, haben evtl. (nicht obligatorisch) bereits einen InDesign-Seminar an der Bundesakademie oder anderswo mitgemacht und brauchen grundlegende Kenntnisse in der Bearbeitung von Fotos/Bildern, die Sie in →weiter
bk
Klausur der Gruppe WO
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ku
Weiterbildungsmaster »Kulturelle Bildung an Schulen
Modul 3 an der ba● Der bundesweit einzigartige Weiterbildungsmaster »Kulturelle Bildung an Schulen! « (M.A.) startet erneut zum Wintersemester 2018/19 an der Philipps-Universität Marburg. →weiter
mu
Sing my day! Ad-hoc-Chor
Wir nehmen für dieses Projekt unter bestimmten Voraussetzungen noch Teilnehmende auf. Bitte setzen Sie sich vor einer Anmeldung aber unbedingt via musik@bundesakademie.de mit uns in Verbindung. Das Projekt „Singende Landschaft“, möchte mit verschiedenen Workshops und Mitmachangeboten →weiter
mm
Ausstellen museumspädagogisch gedachtSynergien zwischen Ausstellungsgestaltung und Museumspädagogik
Ausstellungsgestaltung ist keine einsame Domäne der Designer, sondern wird im Dialog mit der Museumspädagogik zu einer idealen Ergänzung – ganz im Sinne der Besucherorientierung. →weiter
lit
Sisyphos ist Rock’n’RollLyrik-Werkstatt
Gedichte entstehen aus Gedichten. Also ist es wichtig, Anfänge zu setzen und diese Anfänge zu verfolgen. In unserer Lyrikwerkstatt experimentieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit vielen Arten des Dichtens. →weiter

Mai

ku
Jahrestagung der Wissensplattform Kulturelle Bildung OnlineOptimize me! Kulturelle Bildung und Digitalisierung
Kulturelle Bildung sollte angesichts aktueller gesellschaftspolitischer Herausforderungen noch viel stärker als Befähigung gedacht werden, mit Unsicherheiten produktiv umzugehen. →weiter
lit
Phantastische Metropolen Die Kurzgeschichte in Sciencefiction, Fantasy und Horror
Die Stadt gehört in Filmen, Comics und Romanen zentral zur phantastischen Literatur. Die Megapolis der Zukunft kann blühender Gigant, aber auch zerfallender Moloch sein, Kulisse für ein Endzeitdrama oder Spiegel der Seele ihrer Bewohner. Eine solche →weiter
bk
KUNSTgeragogik – Kulturelle Bildung mit Älteren | Modul 8 zur Anerkennung nach § 43b, 53c SGB XI
Das Modul vermittelt alle noch fehlenden Inhalte zur Anerkennung nach § 43b, 53c SGB XI nach Absolvierung der Qualifizierung Kunstgeragogik. Darüber hinaus sind zwei Praktika sowie ein gültiger Nachweis über einen Erste-Hilfe-Kurs Voraussetzung zum Erlangen der Zusatzqualifikation. →weiter
ku
Berufsorientierung »Ohne Worte«Fachtagung
Wer mit Jugendlichen berufsorientierend arbeitet, findet hinreichend Selbsterfassungsbögen, Programme zum Kompetenzcheck, Fragebögen und Testreihen. Diese Methoden vereint vor allem eines: Sie sind sprachbasiert. Wer sich weniger gut mündlich oder schriftlich selbst beschreiben und einschätzen kann, kommt →weiter
mm
Was Lesen leichter macht: Texte im MuseumGrundlagen: Verständliches Schreiben für Begleitbroschüren, Kurzführer und andere Erläuterungen
Was braucht der Mensch, um einen Text gerne zu lesen? Was sind die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für eine intensivere Auseinandersetzung mit schriftlicher Information – und müssen Museumstexte immer langweilig sein? →weiter
lit
Literatur Labor WolfenbüttelSchreibstipendium für 16- bis 21-Jährige
Seit 2001 laden wir jährlich zwölf Stipendiaten zum Literatur Labor Wolfenbüttel ein. Mittlerweile haben über zweihundert junge Schreiberinnen und Schreiber diese Förderung erlebt. Wer sich bewerben möchte, findet Infos unter www.lilawo.de. 1. Treffen 07. - 10. Februar →weiter
lit
Basiskurs Erzählen IVStil
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« achten wir auf Feinheiten, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. Unter Schwerpunkten →weiter
ku
Öffentlichkeitsarbeit im Kontext von Diversität und Change-Prozessen
    Der Workshop bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Methoden und Instrumente, ihre Zielgruppenansprache und Themenauswahl diversitätssensibel und ihrer Kultureinrichtung entsprechend zu entwickeln. Dabei wird es unter anderem darum gehen, wie heterogene Zielgruppen, Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und Personen →weiter
ku
Führung für sich und andere übernehmen 7. Berufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss
Diese Fortbildung besteht aus vier 3-tägigen Seminarmodulen, in denen wesentliche Voraussetzungen und Methoden von Führung der eigenen Person und Mitarbeiter_innen/Teammitgliedern vermittelt werden. Die Inhalte bauen aufeinander auf und sind nur alle vier im Zusammenhang zu buchen. →weiter
lit
Jahrestagung des Verbands deutschsprachiger Literaturübersetzer16. Wolfenbütteler Gespräch
Ohne Übersetzer wäre »Weltliteratur« ein leerer Begriff, zumal jedes zweite belletristische Buch eine Übersetzung ist. Professionalisierung und Austausch – darauf zielten die sieben Literaturübersetzer, die 1954 in Hamburg den Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke →weiter
mm
Präventive KonservierungGrundlagen von Prävention und Schadensprophylaxe in Ausstellung und Depot
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Juni

lit
Nachricht und BerichtWerkstatt journalistisches Schreiben
Was eine Nachricht ist? Das bestimmte 1880 ein Redakteur der »Sun« auf legendäre Weise: »Wenn ein Hund einen Mann beißt«, schrieb John B. Bogart, »ist das keine Nachricht, aber wenn ein Mann einen Hund beißt – →weiter
ku
Personalpolitik vielfaltssensibel gestalten: Kulturelle Vielfalt in der Einstellungspraxis von Kultureinrichtungen
    „Es bewirbt sich ja keiner!“ – Das ist ein häufig geäußerter Kommentar auf die Frage, warum die Belegschaft einer Organisation nicht die Vielfalt der Bevölkerung abbildet. In diesem Workshop wollen wir der Frage nachgehen, welche Gründe →weiter
mm
Das geht ins Ohr: Podcasts für den MuseumsgebrauchFormate, Konzepte, Technik und Umsetzung von Audiosendungen im Netz
In den letzten Jahren haben sich Podcasts zu einem neuen Trend-Medium entwickelt. Und das Publikum für diese Audiosendungen im Netz wächst. Podcasts sind vergleichbar mit Radiosendungen, die aber unabhängig von Sendezeiten angehört werden können.  →weiter
mu
Arrangieren für Pop- & Jazzchor
Das Seminar bietet vertiefende Übungen für das Handwerk wie die Kunst des Arrangements. Dabei steht eine einfache Frage im Vordergrund: Wie setze ich etwas optimal für Stimmen um? Zur Beantwortung werden u. a. Themen wie Jazz- →weiter
mm
Modul II: Gesellschafts-Spiele Spielerische Formen der Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen zu Teilhabe und Partizipation
Das Museum, egal welcher Gattung zugehörig, ist längst nicht mehr abgekoppelt von der umgebenden gesellschaftlichen Wirklichkeit. Es greift auf sein Wissen und auf seine fundierten Kenntnisse zurück, interpretiert sie, nimmt Stellung und klärt auf.  →weiter
dk
Rollen, Objekte und Situationen im partizipativen Theater - Verhandlungsmassen. Gameplay@stage, 3. Teil
Wie lassen sich Games, Theaterkunst und das Politische zusammenzudenken und performativ verbinden? Diese Frage beschäftigt Friedrich Kirschner, der visueller Künstler, Software-Entwickler, Theaterregisseur und Professor für Digitale Medien im Puppenspiel an der HfS Ernst-Busch in Berlin ist. →weiter
lit
Schreib, Gruppe!Wie man zum Texten anleitet: Figuren
Das Wunder des Schreibens: dass Welten gleichsam aus dem Nichts entstehen. Was aber tun, wenn nicht einmal ein erster Satz einfällt? Einfach den zweiten schreiben? →weiter
mm
AusstellungsmanagementInstrumente und Konzepte der Ausstellungsplanung
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ku
Ziele finden und formulieren im Entwicklungs- oder Veränderungsprozess
In unserer Arbeit oder auch bezogen auf unsere eigene Person stehen wir immer wieder an Schnittstellen, an denen Veränderung notwendig und eine Entscheidung gefordert ist. Wie kann ich das bewältigen? Wie finde und formuliere ich meine →weiter
dk
Ein gutes GesprächBegegnung und Kurzworkshop mit Mats Staub
Das Langzeitprojekt »Death and Birth in My Life« bringt an seinen Präsentationsorten Menschen zusammen, die sich von existentiellen Erfahrungen erzählen. →weiter
mm
Werkstatt AusstellungsgestaltungGestaltungsprinzip Dialog und Kommunikation
Objekte im Museum sprechen nicht – aber sie können zum Impuls für ein Gespräch werden. Die Frage ist: Wie kann eine Atmosphäre geschaffen werden, die zu einem echten Dialog zwischen den Besucher_innen einer Ausstellung führt? →weiter
bk
Stadt-Kunst-Raum
Die Auseinandersetzung mit Kunst und Denkmälern im öffentlichen Raum beschäftigt aktuell viele Kommunen und wirft Fragen auf den Ebenen Kunst, Politik, Verwaltung und Recht auf. Schenkungen und Überlassungen von Werken prägen das Bild vieler Städte ebenso →weiter
ku
Anzetteln - die Tagung zu neuen Formaten in der Kulturellen Bildung. Vol. 2
... und es geht weiter. Nach der ersten Tagung 2017 kommt nun die zweite Veranstaltung zu neuen Formaten und Methoden, denn jede_r Kulturvermittler_in ist im Grunde permanent auf der Suche nach neuen Vermittlungsformen, nach neuen Methoden →weiter
dk
Chorisches Arbeiten mit Gruppen
In der partizipativen Arbeit mit jugendlichen und erwachsenen nichtprofessionellen Spieler_innen stellt sich immer wieder die Frage: Wie lassen sich ein künstlerischer Anspruch und der Wunsch nach einer professionellen Arbeitsweise mit entsprechendem Ergebnis einerseits mit den Wünschen →weiter

Juli

mm
Masterstudiengang Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im MuseumModulthema: Museum als sozialer Raum
Die Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Museen hat sich in den letzten Jahren tiefgreifend verändert und steht aufgrund demografischer und gesellschaftlicher Entwicklungen in einem dynamischen Entwicklungsprozess, der dringend entsprechend qualifizierte Fachkräfte benötigt.  →weiter
dk
Choreografie, Dramaturgie & Regie für Tanztheaterstücke
Regisseurin Brigitte Dethier und Choreograf Ives Thuwis-de Leeuw haben vier gemeinsame Tanztheaterstücke erarbeitet, bei denen professionelle Darsteller_innen und Jugendliche gleichberechtigt auf der Bühne stehen. →weiter
ku
‘The Role of the Artist in Processes of Transformation. Conference on Cultural Policy and Sustainable Development’
Culture is often attributed a major role in sustainable development. Task of cultural policy is therefore to create and support structures that promote mobilization of creativity of people and thus ensure welfare, innovation and pluralism. Societies →weiter
bk
Klausurwoche Malerei und Installation: Zwischen Fläche und Raum
Was wäre, würde der Bleistiftstrich einer Zeichnung, der spontanen Eingebung folgend, das Material wechseln, sich als Draht erheben und dem Blatt entziehen? Was, wenn die Farbfläche einer Malerei, sich als Körper ablöst und den Raum herausfordert?  Mit welchen →weiter
bk
Sommerklausur der Gruppe WO
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mu
Intensivkurs Popchorleitung
Auch »klassische« Chöre fordern von ihren Leiter_innen immer häufiger Ausflüge in den Bereich der Popmusik ein. →weiter
mu
Intensivkurs Kinderchorleitung
Im Kurs werden kinderchorpraktische Inhalte wie gestische Singleitung, Musik und Bewegung, Einbeziehung von Orff-Instrumentarium, Methodik der Liedeinführung und Hinführung zur Mehrstimmigkeit, Probenvorbereitung, Probenmethodik sowie allgemein Schlagtechnik, chorische Stimmbildung, Harmonielehre, Analyse, Gehörbildung, chorpraktisches Klavierspiel, Liedbegleitung, Literaturauswahl, Programmgestaltung →weiter

August

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Intensivkurs Chorarbeit mit Senior_innen
In den letzten Jahren haben sich verschiedene Konzepte des Singens im Alter etabliert: Chorleiter_innen sind inzwischen oft entweder mit älteren Sänger_innen in altersgemischten Chören konfrontiert oder sie stehen vor der Aufgabe, einen Senior_innenchor zu leiten. In →weiter
lit
Die erfundene StadtWerkstatt für alternative Wirklichkeiten
Eine Stadt mit einer einzigen, verbürgten Geschichte? Das hat jeder und jede. Was aber wäre, wenn wir in dieser Werkstatt solche Gewissheiten in die zweite Reihe rückten und uns auf ein Spiel mit Fiktion und Fakten →weiter
mm
Forum und Faktor: Das Museum als sozialer OrtKonzepte und Handreichungen für Begegnung und Erfahrungsaustausch mit dem Museumspublikum
Dass Museen öffentliche Orte der Kommunikation sein sollen, ist schnell gesagt: Kunst tritt mit dem Publikum in einen Dialog, Objekte erzählen über die Vergangenheit und kein Geschichtsmuseum kommt heute ohne den Zusatz aus, Geschichte besonders lebendig →weiter
mu
StimmGerecht. Praxistagung – Kinderstimme(n) begleiten
Der zweite Fachtag von amj und ba• Wolfenbüttel zum übergeordneten Thema »Singen mit Kindern« möchte einen interdisziplinären Zugang zu der Fragestellung eröffnen, wie der stimmlichen Entwicklung von Kindern gerechte Arbeit aussehen kann. →weiter
bk
Mit Bildern erzählenEinführung in die Buchillustration
Schon lange schlummert die Idee mit Bildern eine Geschichte zu erzählen und ein Buch zu illustrieren, doch bislang fehlte ein Impuls dies auch umzusetzen? →weiter
mm
»Design Thinking«: Formen und Methoden multidisziplinärer ZusammenarbeitWie fachübergreifende Kommunikation und Kooperation gelingen kann
Eine Vielfalt von Wissen, Kenntnissen und Kompetenzen bedeutet nicht automatisch ein kreatives Ergebnis. Um hier sicherer zu sein, hilft ein System, das bei der Zusammenführung von unterschiedlichen Fähigkeiten unterstützt. →weiter
mu
Wege zum homogenen Chorklang - Stimmbildung im Chor. Aufbauseminar
Leiter_innen von Laienchören in Schule, Kirche und Verein kennen das Problem, dass der Chorklang sich nicht mischt, einzelne Stimmen herausfallen, dass die Intonation unrein ist, der Chor absackt oder steigt und der gesungene Text dem Hörer →weiter
ku
Methoden und Rahmenbedingungen Kultureller Bildung an Volkshochschulen10. Programmbereichs-Fachkonferenz
Das Treffen wird drei inhaltliche Schwerpunkte haben: Die Selbst-Erprobung an künstlerischen Prozessen in einer künstlerischen Disziplin soll einen »theoretisch-praktischen« Zugang zu dem vermitteln, was in der betreffenden Kursarbeit in Volkshochschulen geschieht – oder geschehen könnte. →weiter
lit
IchWerkstatt Autobiographie
Die Autobiographie ist eine Textsorte, die es in sich hat. Sie lässt uns einerseits die Welt aus der Sicht eines historisch verbürgten Ichs betrachten und versucht andererseits, Leserinnen und Lesern etwas Allgemeingültiges zu bieten. Welche Lebensstationen und →weiter

September

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»Denn Sie wissen, was sie tun!«#Empowerment #Diversität #Transformation: Kunstschulen als Orte kultureller und politischer Bildung
Kunstschulen und kulturpädagogische Einrichtungen sind zentrale Orte für Kinder und Jugendliche, an denen sie Erfahrungen der Anerkennung, der Ermächtigung und gesellschaftlichen Mitgestaltung machen. Nicht nur angesichts eigener Erfahrungen mit Ausgrenzung und Diskriminierung, sondern auch im Hinblick →weiter
mm
Strategien der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Museen
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dk
Neue Formate in der soziokulturellen Projektarbeit?!- erforschen, erproben, vernetzen
Nach Jahrzehnten der (Projekt) Förderung  im Bereich der Soziokultur ist ein riesiger Erfah­rungsschatz bezüglich der Entwicklung und des Einsatzes besonderer Formate und Metho­den entstanden. Ein wertvolles Praxiswissen, das wir auf der Tagung sichtbar und nutzbar machen →weiter
lit
Literatur Labor WolfenbüttelSchreibstipendium für 16- bis 21-Jährige
Seit 2001 laden wir jährlich zwölf Stipendiaten zum Literatur Labor Wolfenbüttel ein. Mittlerweile haben über zweihundert junge Schreiberinnen und Schreiber diese Förderung erlebt. Wer sich bewerben möchte, findet Infos unter www.lilawo.de. 1. Treffen 07. - 10. Februar →weiter
mm
Inklusion und Barrierefreiheit im Museum Vol. I: Die Grundlagen und Prinzipien
Barrierefreiheit meint die Gestaltung der baulichen Umwelt sowie von Informationsangeboten und Kommunikation dergestalt, dass sie auch von Menschen mit Beeinträchtigungen ohne zusätzliche Hilfen genutzt und wahrgenommen werden können. →weiter
ku
Resilienz | Das Geheimnis des Stehaufmännchens
»Mitten im Winter habe ich erfahren, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt.« Albert Camus Wer oder was richtet mich immer wieder auf? Wann und wofür brenne ich? Da ist Energie! Neben diesen Auftankstellen können wir →weiter
ku
Sponsoring - Unternehmenspartnerschaft mit PotenzialProjektwerkstatt für Mitarbeiter_innen von Kultureinrichtungen, -vereinen, Schulen etc.
Über Sponsoring reden wir selten im Kulturbereich, außer bei kleineren und größeren Events und dann sind meist Brauereien im Fokus unseres Interesses. In dieser Werkstatt möchten wir jedoch schauen, wie das Geschäft auf Gegenseitigkeit geschickt eingefädelt →weiter
mm
Modul III: Das Theater der DingeWorkshop über das Spiel der Gegenstände
»Schauspielern denn auch die Dinge?« fragt Ernst Bloch und »Ja!« sagen wir und wollen uns mit diesem Workshop auf die Suche nach ihren Seelen machen – denn solche müssten sie haben, sollten sie uns mehr vormachen, →weiter
dk
Ein Laptop — und die Bühne gehorcht! Games, Programmieren und Elektronik für die Theater- und Kulturarbeit. Gameplay@stage, 4. Teil
Ohne Lichtpult, ohne Tonpult, volle Kontrolle: Über die Blätter eines Gummibaums die Lichtstimmungen im Raum steuern. Einen Sound starten, wenn jemand schnell genug in die Pedale tritt. →weiter
bk
Ethiken des Kuratierens
Im Fokus dieses Seminars steht die Frage nach den Ethiken des Kuratierens. Museen beispielsweise verpflichten sich einem »Code of Ethics«, da sie als Institutionen im öffentlichen Interesse handeln. Was aber bedeutet das konkret für die kuratorische →weiter
ku
Unsere schöne, neue digitale WeltDigitale Arbeitswelten in Kunst, Kultur und Kulturpolitik
Die Digitale Revolution ist da. Ihr Veränderungspotenzial ist vergleichbar mit dem der Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts – nur dass die heutigen Veränderungen wesentlich schneller und unüberschaubarer sind. Wie alle großen Umwälzungen birgt dies Chancen und →weiter
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Kurz, gut und mitten aus dem LebenWerkstatt Anekdote
Eine Werkstatt zu Anekdoten – nimmt die nicht Reißaus vor der großen Literatur? Nein, vorausgesetzt, wir sehen die Anekdote als Teil jenes Prozesses, in dem sich Wirklichkeit in Text verwandelt. Wenn wir also Anekdoten gestalten, entsteht →weiter
bk
Think Tank Kunstschulen Ein Fachtreffen zur Zukunft der Kunstschulen
Kunstschulen beweisen in ihrer täglichen Praxis intermediäre Fähigkeiten zwischen Kultur, Bildung und Sozialem: Sie loten die Grenzen zwischen Dienstleistung und Eigensinn der Kunst aus, sie wirken in öffentliche Räume hinein, die gleichzeitig die Kunstschule beeinflussen, sie →weiter

Oktober

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Text-TÜVManuskripte auf dem Prüfstand
Ein Auto ohne Bremsen, Licht und Gurte? Geht gar nicht, werden Sie sagen – wie gut, dass es den TÜV gibt! Beim Schriftverkehr läuft alles anders. Da erhalten Manuskripte unkontrolliert freie Fahrt. Und wir kennen die →weiter
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RememberEine künstlerische Auseinandersetzung mit Denkmälern und Erinnerungsorten
Was wird im öffentlichen Raum gegenwärtig wie und durch wen erinnert? Was für kollektiv bedeutsam und erinnerungswürdig gehalten, dass es weitergegeben und bewahrt wird? Wie kann Kunst zu einer reflexiven Geschichtsschreibung beitragen und bestehende Erinnerungen neu befragen? →weiter
dk
Theater in (die) Zukunft führenFachtreffen für Kolleg_innen auf dem Weg in eine Leitungsposition
»Theater in (die) Zukunft führen« richtet sich an Kolleg_innen, die mittelfristig  Leitungspositionen in den Bereichen Kunst, Technik oder Verwaltung am Theater anstreben.  In Trainings und Coachings werden konkrete Ansätze und Methoden zum Thema wertebasiertes Führen im →weiter
bk
Herbstklausur der Gruppe LULU und Gäste
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mm
Der Weg zum gelingenden KonzeptIdeen strukturieren, entwickeln und formulieren
Um Ideen in reale Projekte und Strategien umzusetzen, werden in allen Bereichen der Museumsarbeit formal stimmige Präsentationen und inhaltlich schlüssige Darstellungen benötigt.  →weiter
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Fürs Reden schreibenWerkstatt Rhetorik: von der Idee zum Vortrag
Das Redemanuskript ist der Königsweg zur guten Rede – in der Öffentlichkeit ebenso wie bei beruflichen oder privaten Anlässen. Ob Angela Merkel oder Frank-Walter Steinmeier vor ihr Publikum treten, ob Thomas Mann eine Tischrede hielt, Richard →weiter
dk
Wie würde Captain Kirk vorgehen?Fragetechniken für die künstlerische und administrative Arbeit
Mit Fragen lassen sich vielfältige Prozesse anstoßen, begleiten und auswerten. Sie befeuern kreative Entwicklungen, beflügeln Feedback, entscheiden, ob Interviews und Moderationen gelingen, schaffen Klarheit im Projektmanagement, geben Struktur in Beratungs- und Leitungszusammenhängen. Fragen fördern das Arbeiten →weiter
ku
„Dicke Bretter bohren – Konfliktbewältigung und Selbstfürsorge in diversitätsorientierten Change – Prozessen“
    Diversitätsorientierte Change – Prozesse sind für Konflikte anfälliger, weil sie den Aspekt der Ausgrenzung und Ungleichbehandlung von Menschengruppen in den Fokus stellen. Einrichtungen werden so zu einem vertieften Paradigmenwechsel aufgefordert, ihre institutionelle Haltung und Handhabe im →weiter
lit
Faszination ZauberweltNeue Perspektiven auf die Fantastik in Kinder- und Jugendmedien. Bundesfachtagung der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien in der GEW
Fantastisches und Unmögliches begeistern Junge und Ältere gleichermaßen. Der Blick hinter den eigenen Horizont gibt Träumen und Wünschen Raum, und oft begegnen wir gerade in der vermeintlichen Fremde dem Eigenen in wunderbarer Gestalt.  →weiter
dk
DANCING WITH ROBOTSWorkshop zwischen Tanz, Figurentheater und Robotik
Wir begeben uns auf die Suche nach dem ROBOTER in uns! Der Workshop ermöglicht erste Einblicke in die Arbeit mit komplexen Robotik-Objekten und Sensoren. →weiter
mu
arbeitsglücklich im OrchesterArbeitsklima und Balance
Die Arbeit von Orchestermusiker_innen ist eine außerordentlich spezielle: sie zeichnet sich nicht nur durch originelle Arbeitszeiten und sehr viel Selbstdisziplin, sondern auch durch eine räumlich wie mental sehr, sehr enge Zusammenarbeit mit Kolleg_innen und einen recht →weiter
mm
Provenienzforschung IGrundlagen der Provenienzforschung
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Visible!Fachtreffen für kulturelle Projekte im Bereich Fotografie und Diversität
Fotografie ist eine Sprache, ein Ausdrucksmedium. Wer mit Bildern kommuniziert, möchte gesehen werden und sichtbar machen, in einen Dialog treten oder einen Diskurs initiieren.  →weiter

November

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Stadt, Land, AsteroidengürtelWeltenbau in Sciencefiction, Fantasy und Horror
Phantastische Literatur erfindet neue Welten und eignet sich dadurch perfekt, wissenschaftliche und gesellschaftliche Strömungen abzubilden und fortzuerzählen. Nicht umsonst stammt Weltliteratur wie »Frankenstein«, »Fahrenheit 451« oder »1984« aus der Phantastik. Dabei spielen immer wieder Städte eine →weiter
dk
TanztheaterSzenische Choreografien für die Bühne
Tänzerisch choreografierte Bewegungsabfolgen – chorisch oder auch einzeln – haben sich zu einem wirkungsstarken Stilmittel zeitgenössischen Theaters entfaltet. Nicht der tänzerisch-professionelle Aspekt ist dabei im Blick, sondern die atmosphärische Erweiterung der szenischen Situationen: durch den ironischen →weiter
mm
Über die Organisation personaler Vermittlung in MuseenStrukturentwicklung und Qualitätsmanagement für den Umgang mit Gruppen in Bildungsprozessen
Gerade weil sie breiten Raum für Dialog und offenen Austausch bieten, müssen Führungen, museumspädagogische Begleitungen und andere personelle Vermittlungsformate in Ausstellungen sorgfältig konzipiert und durchgeführt werden.  →weiter
bk
FreiRäume(n)! Baukulturelle Bildung als Bilden über, von und durch Räume
Unsere gebaute Umwelt(en), Räume und ihre Gestaltung prägen unser Leben und Handeln in ihnen. Sie ermöglichen ästhetische Erfahrungen und laden nicht nur zur Sensibilisierung der Wahrnehmung für die uns umgebende Welt ein, sondern regen auch das →weiter
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Fachtreffen KUNST- und Kulturgeragogikund Mitgliederversammlung des Fachverbandes Kunst- und Kulturgeragogik an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel vom 8. – 10. November 2019
Das Fachtreffen bietet den bereits qualifizierten KUNST und Kulturgeragogen_innen ein Forum, um sich mit Kolleginnen und Kollegen über eigene Projekte und Konzepte auszutauschen, zu beraten und sich weiter zu bilden. Ein fachlicher Input für die weitere →weiter
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Mitgliederversammlung des Fachverbandes Kunst- und Kulturgeragogik
Die Mitgliederversammlung des Fachverbandes Kunst- und Kulturgeragogik e.V. ist ausschließlich für Mitglieder des Verbandes. →weiter
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In 7 Punkten zum RomanEine Plot-Werkstatt
Welche Autorin und welcher Autor kennt nicht das Problem: Man hat eine Romanidee im Kopf, vielleicht auch schon eine grandiose Anfangsszene vor Augen, sogar das Ende existiert bereits als vage Vorstellung. Dem Roman stünde also nichts →weiter
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SammlungskonzepteStrategien und Strukturen des professionellen Sammlungsaufbaus
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dk
Von Begegnung, Vermittlung und kultureller Teilhabe
Diese kostenfreie Akademieveranstaltung des Bundes- verbands Freier Darstellender Künste (BFDK) in Zusam- menarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern richtet sich an professionelle Akteur_innen der freien dar- stellenden Künste, die künstlerische Prozesse für ein diverses Publikum offenlegen, vermittelnde Formate →weiter
dk
DanceStation! Choreografie trifft Computerspiel. Gameplay@stage, 5. Teil
Wo Game auf Tanz trifft, entsteht ein reizvolles künstlerisches Feld. Und ein spannender Arbeitsansatz für alle, die in der Tanz-, Theater- und Medienpädagogik arbeiten. →weiter
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Modul IV: Mach mir eine SzeneWorkshop zum szenischen Spiel und Improvisationstheater in Museen und Ausstellungen
Das szenische Spiel ist ein theaterpädagogisches Konzept, bei dem kommunikative Prozesse und zwischenmenschliche Begegnungen im Vordergrund stehen. Dabei geht es um die Verfeinerung von Wahrnehmung und das Lenken von Aufmerksamkeit auf bestimmte Sachverhalte, die spielerisch – →weiter
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Basiskurs Erzählen VDramaturgie und Spannung
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« achten wir auf Feinheiten, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. Unter Schwerpunkten →weiter
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Da Vinci Code | Fragen zum UrheberrechtSeminar mit Wissensvermittlung
Wer steigt da noch durch? An was müssen wir alles denken, wenn wir Texte oder Bilder veröffentlichen? Und was hat es mit dem neuen EU-Urheberrechtsurteil auf sich? Ob in gedruckter Form oder im Internet, Fallstricke und →weiter
dk
Dramaturgie in Eigenproduktionen mit Gruppen
Die Produktion einer Aufführung auf der Grundlage von »eigenem« Material der Teilnehmenden ist in der Theater- pädagogik selbstverständliche Praxis: Statt Stücktexte zu interpretieren werden Themen recherchiert, befragt, erspielt, reflektiert und in theatraler Form für ein Publikum →weiter
lit
»Ich bin mein eigener Verlag.«Werkstatt Selfpublishing
Selfpublishing ist populär. Viele Autorinnen und Autoren veröffentlichen mittlerweile ohne Verlag. Nicht selten dominieren selbstverlegte Manuskripte die E-Book-Bestsellerlisten, denn der Erfolg elektronischer Lesegeräte ist eng mit dem Selfpublishing-Boom verbunden. →weiter
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Nichtbesucher*innen-Forschung im Kontext von Diversität
    Die Fortbildung bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Basis, bei ihrer Zielgruppenbestimmung und -ansprache diversitätssensibel vorzugehen. Dabei wird es unter anderem darum gehen, wie Kultureinrichtung ganz generell besucherorientiert agieren können. Zudem werden aktuelle Studien zu Menschen →weiter
ku
»Kribbeln im Kopf«* | Kreativwerkstatt Projektentwicklung
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Konzept, Ihre Idee, Ihr Projekt, Ihre Strategie mit einem der Gründer der im Kulturbereich angesagten Berliner Agentur anschlaege.de zu diskutieren und weiterzuentwickeln. →weiter
mm
Gamification im MuseumBeispiele, Formen und Methoden des verspielten Museums
Mit dem Einzug des PCs in den Alltag finden sich Spielprinzipien, wie sie sonst nur für Computerspiele gelten, immer häufiger auch in spielfremden Kontexten. »Gamification« nennt sich der Trend, diese Spielmechanismen bewusst einzusetzen, um die Motivation →weiter
lit
SchattenschreibenEin Abenteuerseminar im Dunkeln
Immer, wenn ich lese: »Mein Blick fiel auf den Boden«, will ich den Blick fragen: »Und? Hast du dir weh getan?« Literatur und Schreiben sind dominiert vom Sehsinn. →weiter

Dezember

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SchattenschreibenEin Abenteuerseminar im Dunkeln
Immer, wenn ich lese: »Mein Blick fiel auf den Boden«, will ich den Blick fragen: »Und? Hast du dir weh getan?« Literatur und Schreiben sind dominiert vom Sehsinn. →weiter
mm
Basiswissen MuseumspädagogikGrundlagen, Handlungsfelder, Methoden und Ziele kultureller Bildung im Museum
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InDesign für Fortgeschrittene. Werkstattkurs mit ProjektsprechstundeFaltblätter und Programmhefte gestalten/Druckvorlagenherstellung
Sie haben einen Grundkurs InDesign bei uns (oder anderswo) absolviert und arbeiten bereits mit InDesign. Und nun stecken Sie mitten in oder kurz vor einer neuen InDesign-Aufgabe , die Sie so noch nicht bewältigt haben und →weiter
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Fragen als KunstSystemisches Denken und seine Tools im Einsatz für Kunst, Kultur und Kulturpolitik
Das Seminar bietet einen kompakten Einstieg in das systemische Denken und systemische Methoden für Menschen mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen in künstlerischen, kulturellen und kulturpolitischen Berufen und Zusammenhängen. Dabei werden im Verlauf beispielhaft individuelle Anliegen der Teilnehmenden →weiter
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Vielstimmigkeit?!
Verhandlungen des Politischen im Theater
Viele Theaterschaffende verstehen sich seit Jahren dezidiert als politische Künstler_innen: Sie greifen aktuelle politische Themen in ihrer Kunst auf, um damit in den gesellschaftlichen Diskurs zurück zu wirken, ihre Stadtgesellschaft zu erreichen, Menschen miteinander ins Gespräch →weiter
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»Eigentlich bin ich ein Held.«Werkstatt autobiographisches Schreiben
Wenn ich als Autor und Autorin alle Tatsachen kritisch gegeneinander abwäge, dann weiß ich, wem die Hauptrolle in einem autobiographischen Text gebührt: mir. →weiter
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Die Kunst des VerändernsAnders gesagt: Ich will Spaß
Heute ist der Tag der Tage, Sie gehen vor auf Los und nehmen bei der Gelegenheit eine Ereigniskarte mit, auf der steht »Sie haben heute die Lizenz zur Veränderung«. Was tun Sie? Welchem Bedürfnis geben Sie →weiter
mm
Schreibwerkstatt: MuseumstexteAngewandte Schreibpraxis für lesefreundliche Texte
Sie beschäftigen sich gerade mit Texten, die die Inhalte nicht nur richtig wiedergeben, sondern auch noch lesefreundlich sein sollen?  →weiter
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»Filmbildung für die digitale Welt« Qualifizierung Film und Filmen in der Schule
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Aus Zeug mach Klangkunst. Hardwarehacking und Musikmachen
Wie man Alltagsgegenstände so manipulieren kann, dass sie zur musikalischen Performance taugen, wie man Musik mit allem improvisieren kann, was sich sonst eher im Müll findet soll im Labor mit Lilian Beidler erforscht werden. →weiter
mu
Musiktheatervermittlung in der Schule, Berufsbegleitende Zertifizierung für den schulischen Ganztag und offene Bildungsangebote
Die Musiktheatervermittlung steht derzeit vor diversen künstlerischen, gesellschaftlichen, kulturpolitischen und methodischen Herausforderungen. →weiter

Das neue Programm erscheint Anfang Oktober