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Kultursache | die Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel informiert


 

 
 

Inhalt

Bundesakademie aktuell
Grußworte
Passt Kulturelle Bildung auf ein Smartphone?
Nachwuchswissenschaftlerin 2014
Grenzgänge(r) in Schünemanns Mühle
Vorgestellt: Kerstin Hädrich
Digital und analog

Bildende Kunst
Bilderzählungen
»Tankstelle für Malerei«

Darstellende Künste
Grundlagen der Schauspielkunst!
Chorisches Sprechen

Kulturmanagement, -politik,
-wissenschaft

Über die zukünftige Struktur von Kultureinrichtungen
Projektförderung im Kulturbereich

Literatur
Basiskurs Erzählen IV: Stil
Schreib, Gruppe!

Museum
Alle inklusive: Inklusion für Museen
Wie viel »Digital« braucht der Besucher?

Musik
Fair streiten im Orchesteralltag
Qualifizierungsreihe Chorleitung B

Ausschreibungen

Jobs

 

Liebe Freundinnen und Freunde der Bundesakademie,

Weihnachten muss keinen Stress hervorrufen. Für viele von uns bedeuten die Festtage vielmehr Ruhe, Muße, Besinnlichkeit, Geselligkeit, aber auch Rückzug. Wir wünschen Ihnen am Ende eines bewegten Jahres viel Zeit für solche Kraftmomente, damit Sie 2015 mit viel Energie in die künstlerische, vermittelnde und kreative Arbeit starten können!

Wenn Sie dann wieder neue Lust und Neugierde verspüren, heißen wir Sie herzlich zu unserer ersten Tagung in 2015 »Über die zukünftige Struktur von Kultureinrichtungen – Zur Generation Y« in Wolfenbüttel willkommen. Welche Formen und Institutionen der Kultur wünscht sich die Generation Y? Über diese und andere Fragen diskutieren verschiedene Generationen mit-, manchmal vielleicht auch kontrovers gegeneinander.

Natürlich haben wir viele weitere Angebote im Neuen Jahr. Wenn Sie nach dem Jahreswechsel auf unsere – dann pinke – Homepage gehen, erwartet Sie ein frisches und vielfältiges Programm!

Ein entspanntes Weihnachtsfest und einen schwungvollen Jahresstart wünscht Ihnen das gesamte Team der Bundesakademie für Kulturelle Bildung,

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Beschreibung: Beschreibung: http://www.bundesakademie.de/img/vr_unterschrift.jpg
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Passt Kulturelle Bildung auf ein Smartphone?
Auf unserer ersten Tagung im neuen Jahr am 12. und 13. Januar wollen wir zusammen mit der Generation Y über die zukünftige Struktur von Kultureinrichtungen sprechen. Als Generation Y gelten die nach 1980 Geborenen. Y − im Englischen ausgesprochen wie »Why« (Warum) − weil diese Generation ständig alles hinterfragt. Wir haben den Referent_innen vor der Tagung zwei Fragen dazu gestellt und hier sind die ersten Antworten.

   

Zweiter Platz als Nachwuchswissenschaftlerin 2014
Wir freuen uns sehr und sind ganz stolz auf sie: Unsere Direktorin Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss wird für ihre Leistungen in Forschung und Lehre mit dem zweiten Platz des Wettbewerbs um den »Nachwuchswissenschaftler des Jahres 2014« ausgezeichnet! Der Preis wird jedes Jahr vom Karriereportal academics.de an Nachwuchswissenschaftlerinnen aller Forschungsrichtungen vergeben. Damit werden junge Wissenschaftler_innen geehrt, die durch herausragendes Engagement, zukunftsweisende Ideen oder beispielhaftes Handeln Wissenschaft, Forschung und Entwicklung nachhaltig positiv beeinflussen. Zum Blogeintrag geht es hier.

   

Grenzgänge(r) in Schünemanns Mühle
Woran erkennt man denn eine Grenze? An dem grimmig dreinschauenden Grenzbeamten. − Daran, dass es nicht mehr weiter geht – Das es auf der anderen Seite noch etwas anderes gibt. – An anderen Pflanzen und Tieren − An dem Zaun | der Mauer − Daran, dass man seinen Pass vorzeigen muss − Daran, dass sie das dahinterliegende vereint und das umgebende ausschließt … Gar nicht so einfach. Wenn Sie wissen wollen, welche Grenzerfahrungen die Teilnehmenden des diesjährigen KulturCamps erlebt haben, dann lesen Sie hier den Bericht unserer FSJlerin Mathilda Wehling.

   

Vorgestellt: Kerstin Hädrich
Unsere Programmleiterin für Musik hat ein echtes Faible fürs Nordische: Skandinavien, Island, das Baltikum – ob im Sommer beim Wandern oder im Winter beim Skifahren und Eislaufen, hier fühlt sie sich wohl. Ihre Vorliebe fürs Nordische geht aber weit über das Urlaub machen hinaus. Neben dem Norwegisch lernen, interessiert sie sich auch für nordische Literatur, Musik und Filme. Hier sind ein paar kulturelle Tipps von Kerstin Hädrich für alle, die jenseits der üblichen »Schwedenkrimis« (die sie nicht ausstehen kann) den Norden ein bisschen besser kennenlernen wollen.

  

Digital und analog - Leben in beiden Welten
Wann das letzte Buch gedruckt würde, blieb auf der Tagung »Gedruckt war gestern. Über Buchkultur im digitalen Zeitalter« offen. Was jedoch deutlich wurde: dass die digitale Welt auf dem Vormarsch ist und sich zunehmend ausdifferenziert, aber das Analoge, das Gedruckte nicht ersetzen kann und will. »Wir werden noch lange das Beste von beiden Welten nutzen können,« sagte Olaf Kutzmutz. Der Programmleiter für Literatur organisierte die Tagung am 26. und 27. November für die Bundesakademie für Kulturelle Bildung und ergänzt: »Letztlich geht es im Digitalen wie im Analogen um gute Texte, und das bedeutet: Um das Kulturgut Buch müssen wir uns, unabhängig vom mehr oder weniger smarten Medium, keine größeren Sorgen machen.«

 

 

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    Bildende Kunst
 
 

Bilderzählungen
9. bis 13. Februar 2015 | Dozent: Lars Eckert

Im Mittelpunkt des Seminars steht die Auseinandersetzung mit Bildinhalten der eigenen künstlerischen Position. Wie kann ich Gestaltungselemente eines Bildaufbaus so wählen, dass die Bildaussage gesteigert wird, ohne in eine plakative Illustration abzugleiten? Hierfür stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung: die Positionierung des Motivs, die Beziehung der Elemente untereinander, ihre Qualität oder ihre Gerichtetheit. Mit schnellen Skizzen und Collagen werden unterschiedliche Varianten eines Themas experimentell untersucht und in eine größere Arbeit überführt. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

   

»Tankstelle für Malerei«
Professionalisierung in der ästhetischen Produktion
10. bis 12. April 2015 | Dozent: Prof. Christoph Rust

In diesem Workshop wird über wichtige Fragen zur eigenen künstlerischen Arbeit gesprochen: Farbwahl und Technik werden ebenso thematisiert wie Komposition und die gewählten Motivausschnitte. Am zweiten Tag wird dann praktisch gearbeitet, um die gewonnenen Erkenntnisse zu erproben und umzusetzen.
Weitere Informationen und Anmeldung hier.

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    Darstellende Künste
 
 

Grundlagen der Schauspielkunst
31. Jan bis 1. Feb 2015 | Leitung: Stephanie Harrer

Im Seminar werden schauspielerische Übungen zu wesentlichen Aspekten wie Vorstellungskraft, Konzentration, Koordination, Wahrnehmung, Partnerspiel, Umgang mit Raum und Requisiten unternommen, Grundbegriffe wie Haltung, Zustand, Vorgang, Subtext oder Drehpunkt in der Praxis vermittelt. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

    

Chorisches Sprechen. Ensemblearbeit mit großen Gruppen
30. Jan bis 1. Feb 2015 | Leitung: Sebastian Fuchs

Erzähler, Spielleiter, Kommentator, Vermittler – der Sprechchor auf der Theaterbühne hat heute viele Stimmen. Doch was unterscheidet ihn von einer Kirchengemeinde, die das Vaterunser betet; von einem Fanchor im Stadion; von einer demonstrierenden Menge? In diesem künstlerischen Projekt werden verschiedene Aspekte und Einsatzmöglichkeiten des Sprechchores praktisch erprobt und ausgewertet. Dabei wird mit einer offenen Haltung, auch jenseits des gesprochenen Wortes, im gesamten menschlichen Lautrepertoire nach chorischen Ausdrucksmöglichkeiten geforscht. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

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    Kulturmanagement, -politik, -wissenschaft
 
 

Über die zukünftige Struktur von Kultureinrichtungen -
Zur Generation Y – eine Arbeitstagung

12. und 13. Januar 2015 | Leitung: Andrea Ehlert, Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss

Angesprochen sind Kulturschaffende und Kulturvermittler_innen in Institutionen, die sich ein neues Publikum erschließen wollen und ihre Einrichtung zukunftsfähig machen wollen. Angesprochen sind außerdem Mitarbeiter_innen von Institutionen, die sich im Generationenwechsel befinden, die über neue Arbeitsmodelle nachdenken und auch diejenigen, die sich fragen, wie der Nachwuchs angesprochen werden muss, wenn man ihn für bürgerschaftliches Engagement gewinnen möchte. Informationen, Tagungsprogramm und Anmeldung finden Sie hier.

  

Projektförderung | Projektziele im Kulturbereich finden, formulieren und finanzieren
25. bis 27. Januar 2015 | Leitung: Gerd Dallmann, Eckhardt Liss

Welche Partner brauche ich neben mir, damit ich mit meinem Projekt Erfolg haben kann? Wie kann ich mein Anliegen einem Geldgeber so darstellen, dass er meine Ziele unterstützt? Oder modifiziere ich mein Projekt, um mit speziellen Inhalten an spezielle Fördertöpfe zu kommen? Wie muss mein Kostenplan aussehen, um Kosten aufzufangen, wenn das Geld nicht reicht? Was mache ich, wenn plötzlich Geld übrig ist, weil ein Bewilligungsbescheid erst dann kommt, wenn schon fast alles vorbei ist? Informationen und Anmeldung hier.

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    Literatur
 
 

Basiskurs Erzählen IV: Stil
23. bis 25. Januar 2015 | Leitung: Stefan Ulrich Meyer, Dr. Olaf Kutzmutz

In unserem »Basiskurs Erzählen« trainieren wir, schrittweise die Bauformen erzählender Prosa zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. Der vierte Teil des Kurses beschäftigt sich mit dem Stil, der als Grundton ein Werk bestimmt. Welches Repertoire an Stilen gibt es? Was bedeutet Stil auf der Wortebene, was auf der Ebene der Komposition? Fordern Genres spezielle Stillagen? Wie finde ich langfristig meinen persönlichen Stil? Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  

Schreib, Gruppe!
Wie man zum Texten anleitet: die Lizenz zum Lügen

8. bis 10. Februar 2015 | Leitung: Matthias Göritz & Dr. Olaf Kutzmutz

Das Wunderbare am Schreiben ist, dass Welten gleichsam aus dem Nichts entstehen. Wer als Autor nicht allein Eingebungen vertraut, braucht Training und Tuchfühlung zur Literatur. Und darum geht es in dieser Werkstatt. Im Mittelpunkt steht die Lust an der Lüge, das Spiel mit Fiktion und Fakten, mit märchenhafter Übertreibung. Der Akzent liegt dabei auf Selbstversuchen im Schreiben und dem kollegialen Austausch. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

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    Museum
   
 

Alle inklusive: Inklusion für Museen
Museumspädagogische Praxis für Menschen mit Behinderungen
28. Februar bis 2. März 2015 | Leitung: Nicole Scheda, Dr. Carola Rupprecht

»Inklusion« – ein Begriff mit hohem gesellschaftspolitischen Wirkungsradius, gleichzeitig aber mit eher unsicheren Definitionen und sehr offenen Methodenfeldern für die museumspädagogische Praxis. In diesem Seminar werden wir uns der Bedeutung von Inklusion und deren Konsequenzen für das Museum über Theorie und praktische Anschauung nähern. Ergänzt wird das Thema durch Handreichungen zur Konzeption adäquater Methoden sowie durch die Beschreibung von Rahmenbedingungen, die maßgeblich den Erfolg inklusorisch-museumspädagogischer Ansätze bestimmen. Informationen und Anmeldung hier.

   

Wie viel »Digital« braucht der Besucher?
Konzepte der Vermittlung durch digitale und analoge Medien in Ausstellungen
29. bis 31. März 2015 | Leitung: Prof. Dr. Annette Noschka-Roos, Stefan Nowak

Um die Beziehungen von Objekt und adäquater Vermittlungsform herauszuarbeiten und umzusetzen, braucht es Kenntnisse über den Zusammenhang von Ausstellungsgestaltung und der Lenkung von Aufmerksamkeit, ebenso über die Abhängigkeiten von Qualität und Quantität von Information und Vermittlungsmethoden. In diesem Seminar zeigen und diskutieren wir mit Ihnen Möglichkeiten einer solchen optimierten Verbindung – sowohl aus Sicht der Lerntheorie und Besucherforschung, als auch anhand praktischer Beispiele. Informationen und Anmeldung hier.

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    Musik
   
 

Fair streiten im Orchesteralltag.
Kompaktseminar für Orchestervorstände, Betriebs- und Personalräte in Konzert- und Opernorchestern
18. bis 20. Februar 2015 | Leitung: Dozententeam
Das im Wirtschaftsleben gewachsene Bewusstsein über die Bedeutung von Kommunikation für den Erfolg eines Unternehmens stiftet immer mehr auch die Orchester und Theaterbetriebe an. Zentrales Anliegen des Kompaktseminars ist es, Veränderungsprozesse im Bereich der betriebsinternen Kommunikation anzuregen und dadurch neue Wege zu ermöglichen. Die praktische Seminararbeit widmet sich der Reflexion und Neuorientierung der eigenen kommunikativen Kompetenz. Die genauen Daten sowie weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

   

6phasige Qualifizierungsreihe Chorleitung B
NEUSTART im April 2015 | Leitung: Dozententeam

Die Zertifikatsweiterbildung Chorleitung Stufe B richtet sich an Chorleiter_innen, die bereits über solide Kenntnisse verfügen. Im Zentrum stehen Stilistik, Interpretation und Vermittlung von Chormusik unter Einbeziehung der chorischen Stimmbildung. Gearbeitet wird an mehrstimmiger Literatur für gemischten Chor a cappella aus unterschiedlichen Epochen. Die Qualifizierung erstreckt sich über sechs Präsenzphasen und wird in Kooperation mit den Chorverbänden durchgeführt. Die genauen Daten sowie weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

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  Ausschreibungen
   
 

Mauricio Kagel Kompositionswettbewerb
Das Institut Ludwig van Beethoven (Tasteninstrumente in der Musikpädagogik) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien schreibt den dritten internationalen »Mauricio Kagel Kompositionswettbewerb« aus. Gesucht werden neue und in ihrer Tonsprache zeitgemäße Klavierstücke für Kinder und Jugendliche. Einreichungen von Komponist_innen unter 40 Jahren sind ab sofort bis 15. August 2015 möglich, der Wettbewerb ist mit gesamt 10.000 € dotiert. Mehr Infos hier.

  

BKM vergibt Stipendien für Auslandsaufenthalte
Hochbegabte deutsche Künstler_innen können durch Studienaufenthalte in der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom, der Casa Baldi in Olevano Romano oder dem Deutschen Studienzentrum in Venedig gefördert werden. Für jüngere Künstler_innen der Sparten Bildende Kunst, Architektur und Musik besteht außerdem die Möglichkeit, sich für ein Stipendium für einen Studienaufenthalt in der Cité Internationale des Arts in Paris zu bewerben. | Bewerbungsschluss: 15. Januar 2015. Weitere Infos hier.

 

Hörspiel-Werkstatt »Ganz Ohr«
Der Deutsche Literaturfonds und die Bundesakademie Wolfenbüttel veranstalten in Kooperation mit dem NDR-Hörspiel Hamburg seit vielen Jahren die Hörspiel-Werkstatt »Ganz Ohr« für junge Hörspiel-Autor_innen. Die nächste Werkstatt findet vom 6. bis 10. Mai 2015 statt. | Bewerbungsschluss: 1. März 2015. Infos dazu gibt es hier.

  

Residenzprogramm »George Sand – Frédéric Chopin«
Die Stiftung Genshagen sucht Bewerber_innen für das nächste Residenzprogramm George Sand – Frédéric Chopin im Schloss Genshagen vom 22. Juni bis 14 August 2015. Das Residenzprogramm bietet Künstler_innen verschiedener Sparten (Literatur, Musik, bildende Künste, darstellende Künste, Medienkunst u. a.) einen 8-wöchigen Aufenthalt im Schloss Genshagen bei Berlin.| Bewerbungsschluss: 1. Februar 2015.
Informationen dazu hier.

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  Jobs
   
 

kunsthaus kaufbeuren stellt Künstlerische Leitung ein
Das kunsthaus kaufbeuren strebt nun zum 1. April 2015 über ein zweistufiges Verfahren die Neubesetzung der folgenden Position an: Künstlerische Leitung. | Bewerbungsschluss: 23. Januar 2015. Die Stellenausschreibung finden Sie hier.

  

Museumsdorf sucht Leiter_in
Das Museumsdorf Cloppenburg | Niedersächsisches Freilichtmuseum sucht eine_n Leiter_in der museumspädagogischen Abteilung. | Bewerbungsschluss: 13. Dezember. Informationen zur Stelle finden Sie hier.

  

Künstlerische Leitung gesucht
Der Hannoversche Oratorienchor sucht zum September des nächsten Jahres eine neue Künstlerische Leitung. Bewerbungen können bis Ende April 2015 eingereicht werden. Informationen zur Stelle finden Sie hier.

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