Diesen Newsletter auf unserer Homepage lesen

Folgen Sie uns auf Facebook und bei Twitter

 
     
 

Kultursache | die Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel informiert


 

 
 

Inhalt

Bundesakademie aktuell
Grußworte
Wann wird das letzte Buch gedruckt?

Kulturvermittelnde – ran an die Konsole!
Ehrenbürgerschaft für Klaus Hoffmann
Schulen und Kulturpartner gesucht
3 Fragen an Bernhard Schlink

Bildende Kunst
Wolfenbütteler Vorlesungen
Nichtkönnen als Können

Darstellende Künste
THEATER. ALLTAG. FORSCHUNG.
Grundlagen der Schauspielkunst
!

Kulturmanagement, -politik,
-wissenschaft

Über die zukünftige Struktur von Kultureinrichtungen
Projektförderung im Kulturbereich

Literatur
Basiskurs Erzählen IV: Stil
Schreib, Gruppe!

Museum
Qualifizierung und Austausch für Museen
Instrumente der Ausstellungsplanung

Musik
Seminar für Posaune
Fair streiten im Orchesteralltag

Qualitätsverbund »Kultur macht stark«
Regionalkonferenz in Remscheid
Praxisworkshop in Rendsburg

Ausschreibungen

Jobs

 

Liebe (zukünftige) Bürgerinnen und Bürger des ba●-Universums,

Anfang November haben wir in einem Abend mit Freunden unserem langjährigen Vorstandsmitglied Klaus Hoffmann die Ehrenbürgerschaft der ba● verliehen! Ein künstlerisch anregender Abend, der die vielfältigen Arbeitskontexte unseres neuen Ehrenbürgers wie Grenzüberschreitung, Theater, Literatur und Musik, Interkultur und Kulturpolitik immer wieder aufschimmern ließ. Es ist wertvoll, dass die ba● solche Freunde hat!

Obwohl uns die Natur das noch nicht glauben machen will, geht unser Grenzkontrolle-Jahr 2014 bald zu Ende. Ein Grund, noch ein letztes Mal in diesem Jahr die eigenen Grenzen in Wolfenbüttel zu verschieben. Lassen Sie sich motivieren von unseren Veranstaltungen wie
»Fair streiten im Orchesteralltag«, »Gedruckt war gestern« oder »Nichtkönnen als Können« und schauen Sie schon jetzt durch die pinke Brille auf unser Jahresprogramm 2015.

Ich wünsche Ihnen Zeit für eine Aus-Zeit im ba●-Universum,

I
hre

Beschreibung: Beschreibung: http://www.bundesakademie.de/img/vr_unterschrift.jpg
....................................................................................

 
 

Wann wird das letzte Buch gedruckt?
»Niemals«, sagt Autor Jörg Albrecht. »Wenn der letzte Baum gerodet wurde«, meint Indie-Digitalverlegerin Nikola Richter. Beide sind Referenten auf der Tagung »Gedruckt war gestern. Über Buchkultur im digitalen Zeitalter« am 26. und 27. November in Wolfenbüttel. Sie bietet ein Forum, um über analoge und digitale Kultur zu diskutieren und den Stand der Dinge abzubilden. Im Vorfeld der Tagung haben wir unsere Referenten zum Thema befragt. Die Antworten lesen Sie hier.
 

   

Kulturvermittelnde – ran an die Konsole!
Games – ganz gleich, ob Sie am PC, auf der Konsole oder mit dem Smartphone gespielt werden, sind längst ein Massenphänomen. Doch ausgerechnet in der Kulturbranche scheint sich dafür kaum einer zu interessieren. Um herauszufinden, wie man Gaming für die Kulturelle Bildung nutzen kann, holte sich die Bundesakademie internationale Verstärkung in Form von Experten ins Haus und veranstaltete am 15. und 16. Oktober die Tagung »Spielen – unendliche Vielfalt der Optionen«. Zum ersten Mal widmet sich in Deutschland eine Tagung dem Thema »Gaming« aus Sicht der Kulturellen Bildung und der Transformation von Kulturinstitutionen. In den kommenden Wochen werden wir die Ergebnisse auswerten und Infomaterial aber auch Fotos und Videos dazu online stellen. Für alle, die jetzt schon oder noch einmal gucken wollen, hier geht es zum Blogeintrag. Außerdem haben wir live aus der Tagung über Facebook und Twitter berichtet.

   

Neuer Ehrenbürger im Universum der Bundesakademie
Letzte Woche haben wir Klaus Hoffmann in einem feierlichen Rahmen für seine langjährigen Verdienste um die Bundesakademie Wolfenbüttel die Ehrenbürgerschaft verliehen. In seiner Laudatio würdigte Dietrich Burggraf, Vorstandsvorsitzender der Bundesakademie, seinen früheren Kollegen für die 16 gemeinsamen Jahre Vorstandsarbeit. »Du hast uns vor allem immer darauf aufmerksam gemacht, Kulturelle Bildung von den Künsten her zu denken, von ihrem Eigensinn und Eigenwert in ihrer ästhetischen und gesellschaftlichen Bedeutung«. Klaus Hoffmann sagte, er freue sich, anderen mit seiner Arbeit etwas mitgegeben zu haben. »Mit dieser Ehrenbürgerschaft bin ich der Akademie weiterhin nah und kann mich nun an anderer Stelle für sie nützlich machen.« Lesen Sie hier.

  

Schulen und Kulturpartner gesucht
Mit dem Modellprojekt SCHULE:KULTUR! soll Schulen ermöglicht werden, ihr kulturelles Profil zu schärfen. Projektreferentin Maria Gebhardt resümiert die ersten zwei Monate der Konzeptionsarbeit: »Das Besondere des Vorhabens ist, dass Schulen und kulturelle Partner gemeinsam ein fächerübergreifendes kulturelles Bildungsangebot aufbauen werden. Damit dies gelingt, sitzen wir wöchentlich mit MWK und dem Kultusministerium zusammen, diskutieren Inhalte und Kommunikationswege«. Allgemeinbildende Schulen können sich bis zum 5. Dezember 2014 beim niedersächsischen Kultusministerium für eine Teilnahme ab dem zweiten Schulhalbjahr 2014|2015 bewerben. Kulturpartner bewerben sich bis Anfang 2015 bei der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ). Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  

3 Fragen an Bernhard Schlink
Wenn er etwas verspricht, hält er es. Pastorenkind halt. Rund vier Jahre stimmte Olaf Kutzmutz sich mit ihm ab, jonglierte mit Terminen und Themen – und dann war Bernhard Schlink da. Die Werkstatt über »unseren moralischen Umgang mit Vergangenheit und Gegenwart« führte Schlink erstmals nach Wolfenbüttel. Seinen taufrischen Eindruck von der Stadt fasste er prägnant zusammen: »Gut.« Literarisch machte Schlink »Der Vorleser« 1995 zum Star. Daraus las er bei seiner Wolfenbüttelpremiere nicht, sondern aus seinem gerade erschienen Roman »Die Frau auf der Treppe«. Am Rande der Werkstatt »Grenzfragen« stellte ihm Olaf Kutzmutz drei Fragen.

  ....................................................................................
 
    Bildende Kunst
 
 

Wolfenbütteler Vorlesungen
»Die Sache mit der Kunst - Dead man walking«

Lektion 5 – 8 | Teil 2 der Vorlesung in 8 Lektionen

7. bis 9. Dezember 2014 | Leitung: Prof. Rolf Thiele
Es geht um die Bedingungen des Unbedingten, also um die Kunst. Der Kunstmarkt heute ist mächtig und bestimmend, doch für die eigentliche Frage, was Kunst ist, ist er marginal, bzw. nicht von Bedeutung. In den Vorlesungen wird versucht, sich dem Begriff der Kunst über die gesellschaftlich bedeutsamen Notwendigkeiten anzunähern, die die Kunst umschreiben. Dabei stellt sich die Frage nach der dinglichen Realität. Wie viel Ding braucht das Unbedingte? Vorführung: »Dead Man« Film von Jim Jarmusch.
Weitere Informationen und Anmeldung hier.

 

Nichtkönnen als Können
Über den Umgang mit einem Paradox II
9. bis 14. Dezember 2014 | Leitung: Prof. Rolf Thiele
»Wirklich können kann man in der Kunst nur das, was man nicht kann« Rolf Thiele Diese These ist Ausgangspunkt und Inhalt der vormittäglichen Vorlesungen sowie der eigenen künstlerischen Praxis. Während die künstlerische Arbeit der Teilnehmenden dabei Ausgangspunkt und Gegenstand der Untersuchungen bildet. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  ....................................................................................
 
    Darstellende Künste
 
 

THEATER. ALLTAG. FORSCHUNG.
Forschung als Teil künstlerischer Praxis
11. bis 13. Dezember 2014 | Leitung: Malte Pfeiffer

Der Workshop gibt Einblick in verschiedene Methoden ästhetischer Forschung. Er beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld Wissensproduktion und Ästhetik und befragt Kunst- und Forschungsbegriffe. Er reflektiert, wie und wo sich Theater, Kunst und Forschung in ihren Mitteln, Orten und Arbeitsweisen gleichen und unterscheiden. Die Teilnehmenden experimentieren mit Methoden der Feldforschung, der Lecture und der teilnehmenden Beobachtung, mit qualitativen und quantitativen Interviews, verschiedenen Versuchsaufbauten und Labor-Szenarien. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  

Grundlagen der Schauspielkunst
31. Jan bis 1. Feb 2015 | Leitung: Stephanie Harrer

Im Seminar werden schauspielerische Übungen zu wesentlichen Aspekten wie Vorstellungskraft, Konzentration, Koordination, Wahrnehmung, Partnerspiel, Umgang mit Raum und Requisiten unternommen, Grundbegriffe wie Haltung, Zustand, Vorgang, Subtext oder Drehpunkt in der Praxis vermittelt. In der gemeinsamen Arbeit werden Impulse für erste Schritte in einem Lernprozess gegeben, an dessen Ziel ein Bewusstsein für die eigenen schauspielerischen Mittel steht. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  ....................................................................................
 
    Kulturmanagement, -politik, -wissenschaft
 
 

Über die zukünftige Struktur von Kultureinrichtungen -
Zur Generation Y – eine Arbeitstagung

12. und 13. Januar 2015 | Leitung: Andrea Ehlert, Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss

Auf dieser Tagung möchten wir unterschiedliche Generationen miteinander ins Gespräch bringen – über sich verändernde Lebenskonzepte, Vorstellungen von Arbeit und Freizeit und nicht zuletzt über kulturelle Vorlieben. Eingeladen sind alle Generationen, die Interesse haben, sich über die Zukunft unserer Kultur und unseres Kulturangebotes Gedanken zu machen sowie in besonderer Weise die Generation Y. Informationen, Tagungsprogramm und Anmeldung finden Sie hier.

  

Projektförderung | Projektziele im Kulturbereich finden, formulieren und finanzieren
25. bis 27. Januar 2015 | Leitung: Gerd Dallmann, Eckhardt Liss

Das Geld liegt auf der Straße. Welche Partner brauche ich neben mir, damit ich mit meinem Projekt Erfolg haben kann? Wie kann ich mein Anliegen einem Geldgeber so darstellen, dass er meine Ziele unterstützt? Oder modifiziere ich mein Projekt, um mit speziellen Inhalten an spezielle Fördertöpfe zu kommen? Wie muss mein Kostenplan aussehen, um Kosten aufzufangen, wenn das Geld nicht reicht? Was mache ich, wenn plötzlich Geld übrig ist, weil ein Bewilligungsbescheid erst dann kommt, wenn schon fast alles vorbei ist? Informationen und Anmeldung hier.

  ....................................................................................
 
    Literatur
 
 

Basiskurs Erzählen IV: Stil
23. bis 25. Januar 2015 | Leitung: Stefan Ulrich Meyer, Dr. Olaf Kutzmutz

In unserem »Basiskurs Erzählen« trainieren wir, schrittweise die Bauformen erzählender Prosa zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. Der vierte Teil des Kurses beschäftigt sich mit dem Stil, der als Grundton ein Werk bestimmt. Welches Repertoire an Stilen gibt es? Was bedeutet Stil auf der Wortebene, was auf der Ebene der Komposition? Fordern Genres spezielle Stillagen? Wie finde ich langfristig meinen persönlichen Stil? Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  

Schreib, Gruppe!
Wie man zum Texten anleitet: die Lizenz zum Lügen

8. bis 10. Februar 2015 | Leitung: Matthias Göritz & Dr. Olaf Kutzmutz

Das Wunderbare am Schreiben ist, dass Welten gleichsam aus dem Nichts entstehen. Wer als Autor nicht allein Eingebungen vertraut, braucht Training und Tuchfühlung zur Literatur. Und darum geht es in dieser Werkstatt. Im Mittelpunkt steht die Lust an der Lüge, das Spiel mit Fiktion und Fakten, mit märchenhafter Übertreibung. Der Akzent liegt dabei auf Selbstversuchen im Schreiben und dem kollegialen Austausch. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  ....................................................................................
 
    Museum
   
 

QuAM = Qualifizierung und Austausch für Museen
21. bis 23. Februar 2015 | Leitung Nicole Scheda, Dr. Andreas Grünewald Steiger
Projektideen, Projektentwicklungen, Projektorganisation, Projektdurchführung, Projektauswertung – und wieder die Erfindung neuer Projektideen… Das Feld der Museumspädagogik wird zunehmend geprägt durch Projektformate. Damit die Qualitäten der Vermittlung nicht hinter den professionellen Ansprüchen zurückbleiben ist es hilfreich, die Arbeitsstrukturen und Methoden dieser Entwicklung anzupassen. Um die Verbindungen von professionellem museumspädagogischen Handeln, Organisation der Praxis und ökonomischer Planung geht es in dieser Reihe in unter dem Titel Vermittlung als Projekt: Die Praxis museumspädagogischer Qualität(en) in Projekten. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  

Intensivseminar: Ausstellungsmanagement
Instrumente der Ausstellungsplanung für Museen

2. bis 3. Februar 2015 | Leitung: Julia Debelts, Kerstin Wagener
Die Themenschwerpunkte des Intensivseminars sind: Anlage von Projektstrukturen, die »magischen Vier« eines Ausstellungsprojektes, die Basiskoordinaten als zielführende Grundlage, Konzeptphasen und ihre Form, Team und Teamstruktur (intern und extern), Zeitplanung im Projekt (Kosten- und Finanzierungsplanung), wie und wo finde ich die passenden Projektpartner und praktische Planungshilfen. Informationen und Anmeldung hier.

  ....................................................................................
 
    Musik
   
 

tb TOTAL! Ensemble- und Kammermusikseminar für Posaune
19. bis 23. Januar 2015 | Leitung: Jonas Bylund
Alte und ausgefallene, ebenso aber neue oder populäre Werke für mehrere Posaunen werden in diesem Workshop vorgestellt und in Gruppen verschiedener Größe erarbeitet. Die Literatur wird weitestgehend vom Dozenten ausgewählt und gestellt, Vorschläge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind aber ausdrücklich erwünscht. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  

Fair streiten im Orchesteralltag.
Kompaktseminar für Orchestervorstände, Betriebs- und Personalräte in Konzert- und Opernorchestern
18. bis 20. Februar 2015 | Leitung: Dozententeam
Das im Wirtschaftsleben gewachsene Bewusstsein über die Bedeutung von Kommunikation für den Erfolg eines Unternehmens stiftet immer mehr auch die Orchester und Theaterbetriebe an. Zentrales Anliegen des Kompaktseminars ist es, Veränderungsprozesse im Bereich der betriebsinternen Kommunikation anzuregen und dadurch neue Wege zu ermöglichen. Die praktische Seminararbeit widmet sich der Reflexion und Neuorientierung der eigenen kommunikativen Kompetenz. Die genauen Daten sowie weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

  ....................................................................................
 
    Qualitätsverbund »Kultur macht stark«
   
 

Regionalkonferenz »Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Diversitätsbewusstsein in der Kulturellen Bildung«
eine Veranstaltung in Kooperation mit der Türkischen Gemeinde in Deutschland
8. Dezember 2014 | Leitung: Viola Kelb |
Ort: Akademie Remscheid
Diversität gilt als Grundprinzip, die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen als große Stärke der Kulturellen Bildung. Doch was bedeutet diversitätsbewusste Bildung? Ziel der Konferenz ist es, Fragen rund um das Thema »Diversität« aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und hierbei insbesondere die Perspektive von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte stärker in den Blick zu nehmen. Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

   

Praxisworkshop »Kulturelle Bildung mit und für die Zielgruppe: Herausforderungen und Methoden zwischen Stigmatisierung und Teilhabe«
eine Veranstaltung in Kooperation mit der Servicestelle »Kultur macht stark« der LKJ Schleswig-Holstein
10. und 11. Dezember 2014 | Leitung: Katrin Vogel |
Ort: Nordkolleg Rendsburg
Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Etikett »bildungsbenachteiligt«? Wie gelingt es, Kinder und Jugendliche aus benachteiligenden Lebenssituationen für Kunst und Kultur zu begeistern? Ziel des Workshops ist es, (selbst-)kritisch mit dem Begriff der Zielgruppe zu arbeiten. Zudem sollen Methoden der Adressierung und Beteiligungsformen für die praktische Arbeit vorgestellt werden. Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

   

Unsere Veranstaltungen richten sich an Fachkräfte der Kulturellen Bildung und der Jugendarbeit. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos, Fahrtkosten können erstattet werden. Beim Praxisworkshop können zusätzlich Übernachtungskosten erstattet werden.

  ....................................................................................
   
  Ausschreibungen
   
 

Neue Stücke für das Seniorentheater
Seniorentheatergruppen aus Nordrhein-Westfalen können sich ab jetzt mit einem Inszenierungskonzept für die Uraufführung des Stücks »Proberaum Leben« bewerben. Die Umsetzung des Konzepts wird mit einem Produktionskostenzuschuss in Höhe von 3.000 Euro gefördert. Angesprochen sind sowohl unabhängige Gruppen als auch Spielclubs oder -werkstätten an kommunalen Theatern, freie Ensembles in (sozio-)kulturellen Zentren und Volkshochschulen. Ebenso können Regisseur_innen ein Konzept entwickeln und dafür Darsteller_innen aus der Amateurtheaterszene suchen.| Bewerbungsschluss: 12. Januar 2015. Mehr Infos hier.

   

Zu einem eigenen Hauskonzert einladen?
Am 22. November ist Tag der niedersächsischen Hausmusik! Alle Niedersachsen, von der Küste bis zum Harz und von der Elbe bis zur Ems sind eingeladen, an diesem Tag ihre Türen für selbstgemachte Musik zu öffnen. Ob Bach oder Boogie Woogie, Beatles oder Balkan, Beyoncé oder Andrea Berg: Hausmusik mit Heimvorteil kann alles sein! Zeigen Sie uns, wie viel Musik in Ihrem Haus steckt und werden Sie selbst Gastgeber eines Wohnzimmerkonzerts. Infos gibt’s hier.

  

»Lesen macht stark«
Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. ruft Bibliotheken und andere Akteur_innen der kulturellen Bildung auf, Projektanträge für »Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien« zu stellen. Spaß am Lesen entwickeln, ganz ohne Leistungsdruck: Dabei steht eine eigen-ständige und kreative Mediennutzung der jungen Teilnehmenden an erster Stelle. Ob sie über das Lieblingsbuch bloggen, eine Fotostory entwickeln, ihren Kinderbuchhelden im Netz nachspüren oder Bilderbücher multimedial entdecken, die Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 18 Jahren können Inhalte dabei selbst gestalten. | Bewerbungsschluss: 15. November. Mehr dazu hier.

  

Wolfenbattle
Eine Woche im (luxuriösen) Tonstudio der Landesmusikakademie Niedersachsen kann sich eine Amateurband aus Südostniedersachsen erspielen, wenn sie bis zum 15. Dezember beim Wolfenbattle mitmacht: http://wolfenbattle.de.

  ....................................................................................
 
  Jobs
   
 

Seminarmanager_in gesucht
Der Arbeitskreis Musik in der Jugend (AMJ) in Wolfenbüttel sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine_n Seminarmanager_in für die Planung, Organisation und Abwicklung des nationalen Kursprogramms. | Bewerbungsschluss: 30. November. Die Stellenausschreibung finden Sie hier.

  

Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg besetzt Leitung
Die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH mit Sitz in Potsdam sucht zur Erweiterung des Projekts Plattform Kulturelle Bildung zum 1. Januar drei Leiter_innen für die Regionalbüros Kulturelle Bildung im Land Brandenburg in Potsdam, Lübbenau und Eberswalde. | Bewerbungsschluss: 14. November. Informationen zur Stelle finden Sie hier.

  

Leitung »Kunstsammlungen| Museum« gesucht
Am Freien Deutschen Hochstift | Frankfurter Goethe-Museum ist ab Februar 2015 die Leitung in der Abteilung »Kunstsammlungen / Museum« neu zu besetzen. | Bewerbungsschluss: 30. November. Informationen dazu finden Sie hier.

  ....................................................................................
   
   
 
 

Mittlerweile erhalten rund 12.000 Personen den Newsletter der Bundesakademie! Empfehlen Sie uns weiter! Falls Sie keine weiteren Zusendungen von uns wünschen, können Sie sich hier abmelden. Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel, Schlossplatz 13, 38304 Wolfenbüttel, Tel.: 05331/808-411, Fax: 05331/808-413. Impressum