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Kultursache | die Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel informiert


 

 
 

Inhalt

Bundesakademie aktuell
Grußworte
Allein unter Künstlern – Erfahrungen und Erkenntnisse
Ein Tablet als Tonstudio
Hummeln und Schmetterlinge
Das Geheimnis der Tänzer

Veranstaltungen
Kulturnachtlesung mit Geschichten vom Krabbeln, Fliegen und Verpuppen

Lesung mit Markus Orths

Bildende Kunst
Remake. Performance, Körperwahrnehmung und Improvisation
Die andere Perspektive: Zeichnung und Raum.

Darstellende Künste
Gaming – Computerspiele als Grundlage theaterpädagogischer Arbeit
Gehen. Choreographische Praxis, künstlerisches Verfahren, raumgreifende Strategie

Kulturmanagement, -politik,
-wissenschaft

Kreativwerkstatt Projektentwicklung
Praxisworkshop Qualitätsmanagement

Literatur
Wie geschmiert | Geschichten erfinden
Geschichten erfinden in Wort und Bild

Museum
Museumspädagogik
Museumsmanagement: Intern

Musik
Chormusikkultur und Migrationsgesellschaft
Jazz- & Popchorleitung Stufe B

Qualitätsverbund »Kultur macht stark«
Chancen und Herausforderungen von Kooperationen im ländlichen Raum

Qualitätsdimensionen und Gelingensbedingungen von Kooperationen

Ausschreibungen

Jobs

Verschiedenes

 

Liebe Freundinnen und Freunde der Bundesakademie,

 

der Sommer geht, die kurze Sommerpause in der Bundesakademie ist vorbei, und an dieser Stelle möchte ich Sie erstmals in unserem Newsletter begrüßen: Dirk Naumann, Verwaltungsleiter und stellvertretender Geschäftsführer der Bundesakademie. Unsere Direktorin Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss hat sich in die Elternzeit verabschiedet und zwischenzeitlich Kulturnachwuchs auf die Welt gebracht. Dazu gratulieren wir ganz herzlich und wünschen der jungen Familie alles Gute. In diesem Jahr konnten wir damit schon unser zweites »Akademiekind« begrüßen.

 

Nach einem hoffentlich erholsamen Sommerurlaub, in dem Sie sich ein wenig vom Alltagsstress befreien konnten, sind Sie sicherlich gespannt, was die Bundesakademie in diesem Jahr noch zu bieten hat. Nach der Labortagung »Anstecken!«, die kürzlich sehr erfolgreich in unserem Hause durchgeführt wurde, möchte ich Sie insbesondere auf die Tagung »Kultureinrichtungen und Diversität: Vielfalt – das Erfolgsmodell?« hinweisen, die im Oktober stattfinden wird. Sie können sich aber auch auf zahlreiche Seminare in allen Programmbereichen freuen. Und dazu gleich noch ein Hinweis für den Herbst: Im Oktober erscheint unser Jahresprogramm 2016 zunächst online zum 1. Oktober und in gedruckter Form gegen Ende des Monats.

 

Viel Spaß beim Finden einer geeigneten Fortbildung für Sie wünscht Ihnen

 

Ihr

  

Dirk Naumann

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Allein unter Künstlern – Erfahrungen und Erkenntnisse

Partizipation – was ist das eigentlich? Nur ein Modewort oder steckt mehr dahinter? Diese Fragen wurden im Rahmen der Tagung »Anstecken! Das Künstlerische in der Kulturellen Bildung« in einem von vier Laboren gestellt, welches von der Kulturwissenschaftlerin Melanie Hinz angeleitet wurde. Zusammen mit Menschen aus unterschiedlichen Bereichen künstlerischer und kulturvermittelnder Tätigkeit hat Kathrin Teichmann, die in der Bundesakademie Wolfenbüttel ein zweimonatiges Praktikum absolviert, zwei Tage zum Thema Partizipation geforscht, über Gestaltungsräume und Grenzen dieses Begriffs reflektiert und an praktischen Übungen teilgenommen. Ihren Bericht lesen Sie hier.

 

Ein Tablet als Tonstudio

Musizieren kann man schon längst nicht mehr nur mit traditionellen Instrumenten. »Appmusik« heißt die moderne Alternative. Über 30.000 Apps zum Musikmachen schwirren inzwischen durch das Netz. Sie alle machen das Smartphone oder Tablet zu einem Synthesizer, einem Instrument und zu einem Tonstudio. Auch die Bundesakademie nimmt sich zusammen mit der Forschungsstelle Appmusik der Universität der Künste Berlin mit ihrer berufsbegleitenden Weiterbildung dieses neuen Trends an. tAPP soll Berufsmusiker_innen dazu befähigen, mit Kindern und Jugendlichen künstlerisch tätig zu werden und Perspektiven für dieses neue Feld der Vermittlungsarbeit zu öffnen. Lesen Sie hier den Bericht zur ersten Phase.

   

Hummeln und Schmetterlinge

Mehrere Schwärme aus Hummeln und Schmetterlingen schwirren durch die Schünemannsche Mühle in Wolfenbüttel. Hummeln? Schmetterlinge? Keine Sorge, das Gästehaus der Bundesakademie ist natürlich zu keinem Insektenhotel geworden. Hier findet jedoch gerade der abschließende »Open Space« der Tagung »Anstecken!« statt. »Worüber reden wir, wenn wir über das Künstlerische reden?« war die grundlegende Fragestellung der dreitägigen Veranstaltung. In vier ergebnisoffenen Laboren wurde nicht nur zu unterschiedlichen Unterthemen diskutiert und experimentiert, sondern es wurden auch viele Erfahrungen ausgetauscht. Im »Open space« sollte den Teilnehmenden am Ende die Möglichkeit gegeben werden über die vier Labore hinaus auf übergreifende Themen sprechen zu kommen – und das alles in Form einer »verlängerten Pause«. Lesen Sie hier den Bericht.
  

Das Geheimnis der Tänzer

»Focus – it‘s a secret only dancers know. Don‘t tell anyone!« Den Teilnehmer_innen des Tanzworkshops »Rhythm to dance« verrieten die Choreographen und Tanzpädagogen Royston Maldoom und Tamara McLorg ihre Tanz-Geheimnisse. Für einen Moment komplett still zu sein diese Form der absoluten Hingabe und Konzentration sei nicht nur wichtig fürs Tanzen. Im richtigen Leben könne man nur mit Selbstdisziplin etwas erreichen. Neben Disziplin brauche es eine gute Portion Leidenschaft, stimmt Tamara McLorg zu. Im Kurs zeigen sich die beiden Tanzprofis als ein perfekt eingespieltes Team. Den vollständigen Bericht über den Workshop lesen Sie hier.

   
Veranstaltungen
  

»Die Insekten kommen« Kulturnachtlesung mit Geschichten vom Krabbeln, Fliegen und Verpuppen

Samstag, 19. September 2015, 20 Uhr | Gästehaus der Bundesakademie, Schünemanns Wohnhaus

Wir sind nicht allein. Weder zuhause noch in der weiten Welt. Lange bevor es uns Menschen gab, gab es die anderen: die Insekten. Ob Hausfliege, Nashornkäfer oder Totenkopfmotte wir kennen mehr als eine Million Arten, und einige davon lernen Sie am 19. September an der Bundesakademie kennen. Hautnah, jedenfalls so hautnah, wie es literarische und wissenschaftliche Texte können. Bei der Lesung sind Klassiker von Wilhelm Busch, Kafka und Ringelnatz zu hören, darüber hinaus Geschichten von »gemeinem Getier« und Insektenwitze. Sie erhalten Lebenshilfe im Umgang mit Insekten, dürfen an einem Quiz mit abgründig guten Preisen und insgesamt an einem Abend zum Zuhören, zum Mitmachen und Mitlachen teilnehmen.

   

Lesung: »Der Anfang vom Ende« Markus Orths liest aus neuen Texten

Montag, 5. Oktober 2015, 20 Uhr | Gästehaus der Bundesakademie, Schünemanns Mühle

Der Schriftsteller Markus Orths liest aus zwei neuen, unveröffentlichten Erzählungen. In »Der Duckmäuser« geht es um das perfide »Spiel« von vier Jugendlichen mit einem stummen Mann, der am Rand eines Waldes in einer Hütte lebt. Das Spiel beginnt harmlos, schaukelt sich aber immer weiter hoch, als die Jugendlichen merken: Der wehrt sich nicht. In »Homunkulus« erschafft ein Mann namens Till Gruber einen kleinen, künstlichen Menschen. Ist dieses Wesen namens Lux Wirklichkeit oder Wahngebilde? Was will es von Gruber? Und welchen dunklen Punkt in seiner Vergangenheit will Gruber nicht wahrhaben? Die Lesung findet im Rahmen des Seminars »Mit einer Apokalypse fängt es an Werkstatt für Weltuntergänge« statt, das Orths leitet.

  
 

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    Bildende Kunst
 
 

Remake. Performance, Körperwahrnehmung und Improvisation

23. bis 25. Oktober 2014 | Leitung: Künstlerduo Stoll & Wachall

Die Einbeziehung des eigenen Körpers in die künstlerische Arbeit hat eine durchgängige Tradition in der Kunst der letzten Jahrzehnte, wie z.B. die Arbeit von Marina Abramovic, Ulrike Rosenbach, etc. Wir werden an diese Traditionen anknüpfen, aber insbesondere mit Körperwahrnehmungsübungen und Improvisationen die eigenen kreativen Potentiale entdecken. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

 

Die andere Perspektive: Zeichnung und Raum.

30. Oktober bis 1. November 2015 | Leitung: Claudia Chaseling

Ausgangspunkt für dieses Seminar ist die Entfaltung der Zeichnung. Was ist eine zeichnerische Geste und wie bilden sich die Aktionen des Zeichners auf dem Papier ab? Dabei werden wir uns zwischen Linie und Malerei bewegen. Motive stehen erst einmal im Hintergrund. Schritt für Schritt wird die Auffassung und das Sehen hinterfragt. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

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    Darstellende Künste
 
 

Gaming – Computerspiele als Grundlage theaterpädagogischer Arbeit

30. Oktober bis 1. November 2015 | Leitung: Yves Regenass

Der Workshop zeigt, wie sich das ästhetische und kommunikative Potential von Computerspielen nutzen lässt, um daraus Methoden und Spielformen zwischen Computerspiel und Theater zu entwickeln. Darstellungs- und Bewegungsmodalitäten werden erprobt, die spezifische Theatralität von Computerspielen untersucht. Die Teilnehmenden entwerfen spielbare Rätsel und testen die Dramaturgie interaktiver Spielszenen. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  

Gehen. Choreographische Praxis, künstlerisches Verfahren, raumgreifende Strategie
23. bis 25. Oktober 2015 | Leitung: Martin Nachbar
Gehen interessiert viele Kunstschaffende als künstlerisches Verfahren, als Grundlage für choreographierte Erkundungsreisen. Gehen kann künstlerische Forschungspraxis und Ausgangspunkt für Interventionen im (Stadt-)Raum sein. In dem Workshop werden in Laborversuchen im Innen- und Außenraum Bewegungsanalysen unternommen, Erfahrungen reflektiert, das Gehen als künstlerische Praxis erprobt und kleine Choreografien entwickelt. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

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  Kulturmanagement, -politik, -wissenschaft
 
 

»Kribbeln im Kopf« | Kreativwerkstatt Projektentwicklung

14. bis 16. Okt 2015 | Leitung: Axel Watzke

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Konzept, Ihre Idee, Ihr Projekt, Ihre Strategie mit einem der Gründer der im Kulturbereich angesagten Berliner Agentur anschlaege.de zu diskutieren und weiterzuentwickeln. In Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  

Praxisworkshop Qualitätsmanagement

Machen Sie es sich einfach! Der Spezialist hilft Ihnen auf die Sprünge.

19.bis 21. Oktober 2015 | Beginn 11 Uhr, Ende 16 Uhr | Leitung: Prof. Dr. Burkhard Hill

Müssen Sie mittlerweile auch Maßnahmen zum Qualitätsmanagement gegenüber Ihren Geldgebern nachweisen? Und haben Sie auch bemerkt, dass sich der Nachweis von Qualität durchaus als schwierig gestaltet, denn welche der unterschiedlichsten Kriterien soll man zugrunde legen, da ja nicht alle zu meiner konkreten Struktur, der Situation und den Inhalten passen? Ohne Qualitätsentwicklung, -management und eben Evaluation etc. geht es heute gar nichts mehr. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

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    Literatur
 
 

Wie geschmiert | Geschichten erfinden – nicht nur für Seifenopern
11. bis 13. Oktober 2015 | Leitung: Jens Schleicher, Dr. Olaf Kutzmutz
Wie geschmiert muss es laufen, wenn Woche für Woche Geschichten für tägliche Fernsehserien erfunden werden. Dieses Seminar vermittelt, welche Mechanismen nötig sind, damit ein Rädchen ins andere greift, und wie man vermeidet, dass Sand ins Getriebe kommt. Die tägliche Serie zwingt Autoren dazu, die Fantasie Regeln zu unterwerfen. Wie schreibt man in einem solchen Korsett immer wieder neue, emotionale, spannende Geschichten, ohne die Lust zu verlieren? Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  

Weitermachen! Geschichten erfinden in Wort und Bild
1. bis 3. November 2015 | Leitung: Flix, Dr. Olaf Kutzmutz

Dies ist kein Zeichenkurs. Dies ist kein Kurs über das Schreiben. Dies ist ein Kurs über das Schreiben UND das Zeichnen – geradezu ein Paarlauf von Worten und Bildern. Dieser Kurs richtet sich sowohl an Bildermacher, die unter Anleitung von Flix durchs Betexten neue Dimensionen erobern möchten, als auch an Schreiber, die der Mehrwert kleiner Bilder interessiert. Weitere Informationen und Anmeldung hier.
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    Museum
   
 

Museumspädagogik

Grundlagen, Handlungsfelder, Methoden, Ziele
 23. bis 24. November 2015 | Dozent_in: Hans-Georg Ehlers, Mareike Ballerstedt
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Das Museum als Ort kultureller Bildung - Selbstverständnis, Aufgaben und Perspektiven der Museumspädagogik; Museumspädagogik – ein Berufsbild; Prinzipien museumspädagogischer Arbeit; Besucherbetreuung und Zielgruppenarbeit; Formen der personalen Vermittlung; Ausstellungsdidaktik und mediale Vermittlung; Partner, Förderer, Kollegen.  Detailinformationen und Online-Anmeldung hier

 

Museumsmanagement: Intern
Optimierung von Kommunikationsstrukturen in Verwaltungsprozessen

14. und 15. Dezember 2015 | Leitung: Roman Passarge, Christian Mothes

Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Organisationsentwicklung, Organigramme, Kommunikationsstrategien; Personalführung; Rechtsformen, Vertragsrecht, Kauf, Schenkung; Recht: Urheberrecht, Zuwendungsrecht, Rechtsformen; Finanzen: Kameralistik versus Kaufmännische Buchführung; Controlling und Reporting. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  

Die Intensivseminare sind Bestandteil der Museumsgütesiegels Niedersachsen und Bremen sowie der Museumsberatung und -zertifizierung in Schleswig-Holstein. Sie sind offen für Teilnehmende aus allen Bundesländern und dem europäischen Ausland.

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    Musik
   
 

Chormusikkultur und Migrationsgesellschaft | Chöre als Orte transkulturellen Lernens?

27. bis 28. Oktober 2015 | Leitung: Dr. Karl Ermert, Kerstin Hädrich

Gefördert von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien führt die Bundesakademie zusammen mit dem AMJ im Oktober eine Expertentagung durch. Ziel ist, zu untersuchen, wie aus musikalisch-kultureller Arbeit musikalisch-interkulturelle und musikalisch-transkulturelle Arbeit werden kann, die die derzeit bestehenden Schwellen für Menschen mit Migrationshintergrund abbauen kann. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  

Jazz- & Popchorleitung Stufe B

Berufsbegleitende Weiterbildung in sechs Phasen

20. bis 24. Jan 2016 | Leitung: Claudia Burghard, Sascha Cohn, Christoph Gerl, Dimitris Liastos, Franziska Rapke, Joachim Rust, Kerstin Hädrich

Die Zertifikatsweiterbildung ist als weiterführende Qualifizierung für Chorleiter_innen angelegt, die bereits über solide Grundfertigkeiten des Chorleitens in den Bereichen Jazz, Pop, Rock, Gospel, Groove oder Ethno verfügen. Sie wird von der Bundesakademie in Zusammenarbeit mit Chorverbänden in Deutschland veranstaltet. Fördernde und mit zertifizierende Partner sind die Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände (BDC) und der Deutsche Chorverband (DCV). Weitere Informationen und Anmeldung hier.
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    Qualitätsverbund »Kultur macht stark«  
 
 

Raus aufs Land! Chancen und Herausforderungen von Kooperationen im ländlichen Raum

7. Oktober 2015 | Ort: Lübeck | Leitung: Anna Erichson, Julia Plath & Franziska Schönfeld

Welche Impulse bieten multiprofessionelle Kooperationen im ländlichen Raum? Wer sind geeignete Partner? Im Rahmen der Konferenz wollen wir über die spezifischen Chancen und Herausforderungen von Kooperationen auf dem Land diskutieren. In einer abschließenden Ideenwerkstatt entwickeln wir Zukunftsvisionen von Kooperationen im ländlichen Raum. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Schleswig-Holstein, der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen und der Vorwerker Diakonie/Fachbereich Musik und Kultur. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  

Eine Frage der Qualität? Qualitätsdimensionen und Gelingensbedingungen von Kooperationen
4. November 2015 | Ort: Hildesheim | Leitung: Kerstin Hübner, Prof. Dr. Wolfgang Schneider & Franziska Schönfeld

Wie entwickle ich – gemeinsam mit meinen Kooperationspartnern – Qualitätskriterien für die eigene Projektarbeit? Wie lassen sich Ziele formulieren und eigene Erfolge messen? Die Fachkonferenz lädt ein, über Gelingensbedingungen und Stolpersteine von Kooperationen zu diskutieren, Erfahrungswerte auszutauschen und zu hinterfragen, was Qualität(ssicherung) in diesem Kontext eigentlich bedeuten kann. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung und dem Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  

Die Veranstaltungen sind kostenfrei (Fahrtkosten können erstattet werden) und richten sich an alle Fachkräfte und Multiplikatoren_innen der Kulturellen Bildung und der Jugendarbeit.

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  Jobs
   
 

Fachdienstleiter_in Kulturbüro

Im Fachbereich Kultur, Stadtgeschichte und Museen, Fachdienst Kulturbüro der Stadt Magdeburg ist zum nächstmöglichen Termin die Stelle der/des Fachdienstleiter_in Kulturbüro unbefristet und in Vollzeit zu besetzen. | Bewerbungsschluss: 30. September 2015. Weitere Informationen hier.

 

Museumspädagog_in

Beim Staatlichen Museum für Naturkunde Karlsruhe (SMNK) ist zum 1. Januar 2016 eine Stelle für eine_n Museumspädagog_in zu besetzen. | Bewerbungsschluss: 5. Oktober 2015. Weitere Informationen hier.

  

Leiter_in Universitätsmusik Koblenz

An der Universität Koblenz-Landau ist am Campus Koblenz zum 1. April 2016 die Stelle der Leiterin bzw. des Leiters der Universitätsmusik Koblenz für die Dauer von fünf Jahren zu besetzen. | Bewerbungsschluss: 25. September 2015. Weitere Informationen hier.

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  Ausschreibungen
   
 

Literatur Labor Wolfenbüttel: Schreibstipendium für 16- bis 21-Jährige

Seit 2001 laden die Stiftung Niedersachsen und die Bundesakademie Wolfenbüttel jährlich zwölf Stipendiaten zum Literatur Labor Wolfenbüttel ein. Mittlerweile haben weit über hundert junge Schreiberinnen und Schreiber diese Förderung erlebt. In dem Labor stellen wir uns Schreibaufgaben, arbeiten an mitgebrachten Texten und sprechen über Erfahrungen mit unterschiedlichen Schreibverfahren. Schriftsteller, Kritiker oder Verlagsmitarbeiter unterstützen uns und berichten vom literarischen Schreiben und vom Literaturbetrieb. | Bewerbungsschluss: 1. November 2015. Weitere Informationen hier.

 

Programm der Stiftung Niedersachsen zur Förderung von Veränderungsprozessen in soziokulturellen Einrichtungen

Die Stiftung Niedersachsen fördert in ihrem neuen Förderprogramm sozioK_change ab 2016 soziokulturelle Träger, die einen ein‐ oder mehrjährigen Veränderungsprozess in ihrer Einrichtung anstreben mit dem Ziel, sie strukturell und programmatisch zukunftsfähig zu machen. Dafür wird eine Gesamtsumme von Bis zu 25.000 Euro pro Träger zur Verfügung gestellt. Die Einrichtungen werden während der gesamten Laufzeit unterstützt. Ausschreibung und Informationen hier.

 

Open Call der LAG Soziokultur Niedersachen: »Kann Spuren von Kunst enthalten«

Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen sucht Projektideen zur künstlerischen Erforschung der Zukunft von Soziokultur, Urbanität und Zivilgesellschaft. Künstler_innen und Künstlergruppen können sich mit einem Konzept der künstlerischen Forschung bewerben. Den Gewinnern winkt die vollfinanzierte Durchführung ihres Forschungskonzepts im Rahmen des mehrjährig angelegten Forschungsprojekts »Weiterdenken. Soziokultur 2030«. | Einsendeschluss: 1. Oktober 2015. Weitere Informationen hier.

 

Gabriele Münter Preis für Bildende Künstlerinnen ab 40

Der Gabriele Münter Preis für Bildende Künstlerinnen ab 40 wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK), dem Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer (GEDOK) und dem Frauenmuseum in Bonn ausgelobt. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. | Bewerbungsschluss: 30. November 2015. Weitere Informationen hier.

  

Junge Ohren Preis 2015

Last Call für die Ausschreibung des 10. Wettbewerbs: Gesucht sind innovative und fantasievolle Projekte von Profis für neues Publikum, die kreative Wege zur Musik öffnen. In drei Kategorien können Projekte eingereicht werden: »Best Practice: Konzert«, »Best Practice: partizipatives Projekt« und der Konzept- und Ideenpreis »LabOhr«. | Bewerbungsschluss: 20. September 2015. Weitere Informationen hier.

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  Verschiedenes
   
 

Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft: »Kultur schafft Willkommensräume«

Die Verschärfung der Krisen in vielen Regionen der Welt, insbesondere im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika und auch in Teilen Osteuropas hat zu einer globalen Flüchtlingsbewegung geführt, die Europa und besonders Deutschland vor eine große Herausforderung stellen. Die Kulturpolitische Gesellschaft setzt sich dafür ein, dass die Menschen, die verzweifelt und traumatisiert, aber voller Hoffnung nach Deutschland kommen, hier ein menschenwürdiges Leben und möglicherweise auch eine Zukunft finden. Die vollständige Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft finden Sie hier.

 

Fachkongress »vielfalt gestalten. frei und fair arbeiten«

Der Bundesverband Freier Theater e.V. (zukünftig: Bundesverband freie Darstellende Künste e. V.) feiert sein 25-jähriges Bestehen. Zu diesem Ereignis veranstaltet der Verband unter dem Titel »vielfalt gestalten. frei und fair arbeiten« vom 15. bis 17. Oktober 2015 in Hamburg auf Kampnagel einen bundesweiten und internationalen Fachkongress. Programm und Anmeldung hier.

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