Kultursache
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel


Liebe Leserin, lieber Leser,

»Kulturelle Bildung? Ah, so künstlerische Sachen für Kinder, oder?« So oder ähnlich fällt meist die fragende Reaktion auf mein und das Arbeitsfeld meiner Kolleginnen und Kollegen aus. In Fachkreisen sollte es dagegen längst klar sein: Kulturelle Bildung bezieht sich auf die gesamte Lebensspanne, angefangen bei der frühkindlichen ästhetischen Bildung bis hin zu Angeboten für das vierte Lebensalter. Kulturelle Bildungsangebote für unter-schiedliche Altersgruppen müssen verschiedene künstlerische Gegenstände, Methoden und Zugänge schaffen, um »biografierelevant« zu sein, das heißt ästhetische Erfahrungen zu ermöglichen. Dies birgt immer wieder Herausforderungen für Vermittler_innen.

Mit unseren Angeboten für Multiplikator_innen möchten wir dazu beitragen, Kulturelle Bildung für alle zugänglicher und bereichernder zu gestalten. Denn wir glauben, dass mit Kultureller Bildung mitnichten aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen ausreichend bewältigt werden können. Wir sind aber überzeugt davon, dass gerade die kritische und reflektierende Kraft ästhetischer Rezeption und Produktion nicht nur in der eigenen Biografie neue Horizonte und Sinnstiftungen eröffnen kann, sondern auch einen humanen gesellschaftlichen Wandel unterstützt.

Und – was treiben Sie gerade so ästhetisch?

Ihre

Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss


Drei Wünsche zur Kulturellen Bildung in Schulen
Als Referentin für das das niedersächsische Programm
SCHULE:KULTUR! konzipiert unsere Kollegin  Jacqueline Streit an der Bundesakademie Fortbildungsangebote für Schulleiter_innen, Lehrer_innen und Kulturpartner_innen, die die Vernetzung von Schulen mit außerschulischen Kultureinrichtungen und kulturelle Schulentwicklung vorantreiben wollen. Zu ihren Aufgaben gehört es, Stellschrauben zu identifizieren, um Kulturelle Bildung als wesentlichen Bestandteil von Allgemeiner Bildung an Schulen weiter zu verankern und Schulen insgesamt stärker zu Lebensräumen werden zu lassen, die eine besonders lernförderliche Umgebung aufweisen. Hätte sie drei Wünsche frei, dann wäre das erstens »mehr Zusammenarbeit mit außerschulischen Kultureinrichtungen, zweitens Kulturelle Bildung in allen Fächern und drittens Schule ist mehr als Unterricht«. Wie das konkret aussehen sollte, lesen Sie hier.

 

 

 

Bildung 4.0 bedeutet Lebenslanges Lernen
Lernen hört selbstverständlich nicht nach der Schule oder Ausbildung auf, sondern begleitet uns ein Leben lang. Das ist nicht nur zunehmend wichtig für die berufliche Weiterentwicklung einer_s Jeden sondern auch für die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Welche Rolle dabei die Volkshochschulen spielen, haben wir die Verbandsdirektorin des Landesverbands der Volkshochschulen Niedersachsens e. V. Berbel Unruh gefragt.

 

 

Frau Unruh, Sie sind schon lange in der Erwachsenenbildung tätig. Welchen Stellenwert hat für Sie hier die Kulturelle Bildung?
Persönlich halte ich die Kulturelle Bildung für außerordentlich wertvoll und bereichernd. Die Frage, wie man Angebote für vielfältige Zielgruppen entwickelt und umsetzt, beschäftigt mich schon lange. Wenn man Bildung ganzheitlich versteht, dann bildet Kulturelle Bildung ein wesentliches Fundament für jede, für jeden von uns. Die Auseinandersetzung mit sich selbst, der (sozialen) Umwelt, der Geschichte, der Herkunft, mit den eigenen Wünschen, Träumen, Ängsten kann hier ganz unmittelbar erfolgen. Ein weiterer Aspekt ist der, dass wirklich jeder Mensch künstlerisch-ästhetisch aktiv werden kann – und dabei ganz individuelle Ausdruckmöglichkeiten erproben kann. Das ist sozusagen für jede und jeden barrierefrei möglich. Folglich ermöglicht gerade Kulturelle Bildung einen Begegnungsraum, in dem ein Miteinander auf Augenhöhe stattfindet. Das halte ich in unserer heterogenen Gesellschaft für ein unschätzbares Gut, das unbedingt gepflegt (bewahrt?) werden muss.

 

Zeit ist ein knappes Gut, gerade in der sogenannten »Rushhour des Lebens«. Wie kommen Sie speziell dieser Zielgruppe mit Angeboten entgegen?
Mehr und mehr finden sogenannte Blended Learning Formate Eingang in das Programm der Volkshochschulen. Bei dieser Art zu lernen werden Präsenzveranstaltungen mit digital gestützten Selbstlernphasen kombiniert, so dass die Teilnehmenden sich einen großen Teil der Lernzeit frei einteilen können. Dies spricht insbesondere Personen an, die aufgrund familiärer Sorgepflichten, eingeschränkter Mobilität oder beruflicher Verpflichtungen nur schwer regelmäßige Termine in der Volkshochschule vor Ort wahrnehmen können. Darüber hinaus wird das klassische Kursangebot, welches das gesamte Semester lang regelmäßig einmal pro Woche durchgeführt wird, ergänzt durch kürzere Formate, Wochenendangebote oder auch durch Bildungsurlaubsangebote. So kann den verschiedensten zeitlichen Bedürfnissen der Teilnehmenden Rechnung getragen werden.

 

Mit der Umgestaltung der Arbeitswelt wird Lebenslanges Lernen immer wichtiger. Welche Rolle spielen hier (künftig) die Volkshochschulen?
Arbeit 4.0 ist in aller Munde – und auch die Herausforderungen für den Bildungsbereich werden aller Orten immer wieder benannt. Dabei spielen insbesondere die Volkshochschulen eine zentrale Rolle dabei, Menschen in der Entwicklung vielfältigster Medienkompetenzen zur Seite zu stehen. Insbesondere in der beruflichen Bildung ist »Bildung 4.0« natürlich ein wichtiges Thema. Kleine und mittlere Unternehmen verfügen meist nicht über eigene  Weiterbildungsabteilungen, sondern sind auf passgenaue Angebote und Kooperationen mit Bildungsanbietern angewiesen. Neben den Medienkompetenzen kommt auch den interkulturellen Kompetenzen eine zentrale Rolle zu. Das wird zum einen durch die weltweiten Migrationsbewegungen und die Diversifizierung von Gesellschaften deutlich, zum anderen jedoch auch durch eine Globalisierung, die insbesondere durch die digitalen Medien noch weiter Fahrt aufnimmt. […]

 

Das gesamte Interview mit Berbel Unruh lesen Sie hier.

 

 

Bühne frei für das Abenteuer Kultur
In der Bundesakademie erleben zurzeit 13 Auszubildende der Drogeriemarktkette dm ein »Abenteuer Kultur«. Obwohl sie in ihrem Alltag als zukünftige Drogist_innen gar nicht auf der Bühne stehen und den Kund_innen auch kein Theater vorspielen sollen, ist es dm wichtig, dass alle Lernlinge – so heißen die Auszubildenden bei dm – Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln. Dabei geht es vor allem um die Entwicklung der Persönlichkeit: die eigene Körperpräsenz und der feinfühlige Umgang mit Sprache. Seit 18 Jahren ist es deshalb für alle Lernlinge verpflichtend, im ersten und zweiten Lehrjahr an einem Theaterworkshop mitzumachen und am Ende ein Theaterstück vor Freund_innen, Familie und Kolleg_innen aufzuführen. Wie die beiden Workshopleiter_innen Mirjam Dirks und Mark Gorzolka es bewerkstelligen, mit Amateur_innen in acht Workshoptagen innerhalb von vier Wochen ein gemeinsames Theaterstück entwickeln und vor einem Publikum zu präsentieren, lesen Sie hier.

 

 

 

Das Gefühl, noch was zu können
Unsere Programmleiterin für Bildende Kunst Dr. Sabine Baumann hat vor zehn Jahren das Thema Kunst und Alter für sich entdeckt und die Qualifizierungsreihe Kunstgeragogik – Kulturelle Bildung mit Älteren an der Bundesakademie ins Leben gerufen. Hier berichtet sie über die Anfänge, die Absolvent_innen und den Anspruch an die Künste.

 

 

Angefangen hat für mich alles in Irland. Die Teilnahme an einem europäischen Projekt führte mich 2008 nach Dublin zum »Bealtaine Festival« – einem Festival, das sich ganz der künstlerischen Praxis mit Älteren widmet. Einen Monat lang im Mai, wurden in allen Kunstsparten Projekte – von der Bildenden Kunst über Musik, Tanz und Literatur – er-folgreich initiiert. Und das damals schon seit zehn Jahren! Eine erhellende und faszinierende Erfahrung, während wir hier in Deutschland im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel in unserer Gesellschaft auf Tagungen »nur« über die Notwendigkeiten in der Kulturellen Bildung für Ältere diskutierten. Dieses Schlüsselerlebnis in Irland, insbesondere die Gespräche mit den älteren Menschen, veranlassten mich an der Bundesakademie die berufsbegleitende Qualifizierung KUNSTgeragogik – Kulturelle Bildung mit Älteren zu entwickeln und damit ein neues Berufsfeld zu schaffen.

 

Für mich ist manchmal kaum zu glauben, dass wir mittlerweile nahezu 80 Kunstgeragog_innen in Bildender Kunst und Tanz weitergebildet haben. Einer Absolventin, die in einer Einrichtung künstlerisch mit älteren Menschen arbeitet, Astrid Kemper van Heumen, sagte die Betreuerin kürzlich: »Ich staune immer, welche Fähigkeiten Sie da aus den Menschen raus kriegen«. »Das gibt mir Bestätigung, dass es einen Unterschied zwischen Bastelaktivitäten und KUNSTgeragogik gibt«, erzählt van Heumen. »In der Kunst wird etwas Innerliches/Eigenes berührt und deswegen ist das Engagement viel größer. Auch hörte ich dort von einer 88-Jährigen den Satz: „Sie geben uns immer das Gefühl, dass wir noch was können.“«
Was für ein schönes Kompliment! Genau dieser Unterschied ist auch mir sehr wichtig, KUNSTgeragogik ist nicht Basteln, sondern Kulturelle Bildung mit Älteren! Den ganzen Artikel lesen Sie hier.
 

 

Aus dem Haus

Jetzt bewerben: K² – Kulturnetzwerke in Kommunen und Regionen (2018-20)
Chancengerechte Bildung setzt starke Netzwerke voraus. In unserem neuen Projekt werden sechs ausgewählte Kommunen und Regionen im Aufbau nachhaltiger Kulturnetzwerke unterstützt. Auf Basis bestehender Netzwerke und Potenziale werden multiprofessionelle Teams, bestehend aus Mitarbeitenden der kommunalen Verwaltung und der Kulturellen Bildung, gemeinsam qualifiziert. Ziel ist es, durch die Vernetzung und den konzeptionellen Austausch der Partner die Basis für eine kulturelle Bildungslandschaft zu schaffen und so zur Zukunftsfähigkeit der teilnehmenden Kommunen und Regionen beizutragen. Die Projektleistungen: zweijährige kostenfreie Qualifizierung (drei Praxisworkshops und ein Netzwerktreffen), die kontinuierliche Beratung und Organisation aller Veranstaltungen durch die Bundesakademie sowie die begleitende Analyse bestehender Netzwerke und Entwicklungsprozesse durch die Freie Universität Berlin. Wer kann sich bewerben? Alle kommunalen Verwaltungen, die bereits erste Erfahrungen mit multiprofessionellen Kooperationsprojekten haben. Bewerbungsschluss:  15. März 2018. Alle Infos dazu und auch die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und in Kooperation mit der Freien Universität Berlin realisiert.

 

 

 

»Wissensplattform Kulturelle Bildung Online«

Das bereits seit 2013 laufende Projekt »Wissensplattform Kulturelle Bildung Online« wird seit dem 1. Januar 2018 nicht mehr von der Beauftragten der Bundesregierung für Medien und Kultur gefördert, sondern vom Bundesministerium für Forschung und Wissenschaft. Es bleibt weiterhin in Trägerschaft der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel, der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW, der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung und der Stiftung Universität Hildesheim. Durch den Wechsel der fördernden Stelle ist die Bundesakademie seit Jahresbeginn aber Zuwendungsempfänger des Projekts. Damit wechselt die Projektreferentin Hildegard Bockhorst folglich auch von der bkj zur ba●. Und auch hier an der Bundesakademie ist Hildegard Bockhorst stets bestrebt, neue Autor_innen für die Wissensplattform zu akquirieren. Wenn Sie also Interesse daran haben, einen Fachbeitrag einzureichen, dann wenden Sie sich gerne an hildegard.bockhorst@bundesakademie.de.

 

 


Lektüretipp von der Wissensplattform Kulturelle Bildung Online

Veranstaltungen

2. Bundeskongress zur kulturellen Schulentwicklung
Das Programm zum 2. bundesweiten Kongress zur kulturellen Schulentwicklung »Kooperation: Eine Frage der Haltung...« am 3. und 4. Mai 2018 Stuttgart steht. »Die Idee, einen solchen Bundeskongress ins Leben zu rufen, ist damals in unserem Haus entstanden, um letztlich eine Bewegung anzustoßen. Ziel ist es, Schulen zu motivieren, stärker auf Kulturelle Bildung zu setzen. Und zwar nicht nur in den Fächern Kunst oder Darstellendes Spiel, sondern auch in Mathe«, sagt Prof. Dr. Vanessa Reinwand-Weiss, Direktorin der Bundesakademie. »Dafür wollen wir das Thema mit Partnern aus schulischer und kultureller Praxis, mit Wissenschaftler_innen und Förderern sowie Entscheidern diskutieren und ein Netzwerk von Schulen aufbauen.« Anmelden kann man sich bei der LKJ Baden-Württemberg e.V. hier.

 

The Active Part of Art
Wie kann zeitgenössische Kunst die Kultur in Demokratien stärken? Das ist eine der zentralen Fragen der Tagung »The Active Part of Art« am 26. und 27. April in Wolfenbüttel, die internationale und nationale Künstler_innen miteinander ins Gespräch bringen soll. Das vorläufige Programm sowie weitere Infos dazu gibt`s hier.

 

Ausschreibungen

Gib mir ein Zeichen
Die Initiative Kulturelle Integration braucht zur Vermittlung der zentralen Botschaft »Zusammenhalt in Vielfalt« ein griffiges Symbol – das kann ein Logo sein, ein Slogan, ein Lied, ein Kurzfilm. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Dazu startete im Januar die Kampagne »Gib mir ein Zeichen«, eine Mitmachaktion, die sich an alle wendet - etwa Schulen, Kultureinrichtungen, Sportvereine oder Einzelpersonen. Die Aktion läuft bis Ende April 2018. Es winken Preise, eine Berlinreise und für das prämierte beste Zeichen die Weiterverwendung durch die Initiative. Informationen dazu finden Sie hier.

 

»ZukunftsGut – Preis für institutionelle Kulturvermittlung«
Der mit 50.000 Euro dotierte Preis richtet sich an öffentliche, gemeinnützige und private Kultureinrichtungen, die sich im weitesten Sinne mit der Vermittlung kulturellen Erbes in den Künsten oder sich mit Kulturgeschichte befassen. Bewerben können sich Kultureinrichtungen wie Museen, Theater, Konzert- und Opernhäuser oder auch Literaturhäuser, die Vermittlungsprogramme entwickeln, um ihre Artefakte und Produktionen einem diversen Publikum zugänglich zu machen. Einsendeschluss ist der 31. März. Mehr dazu hier.  

 

Heimat gestalten - Fonds Soziokultur
Im März dieses Jahres gibt es eine neue Chance für Aktive in der Soziokultur an Fördermittel zu kommen. Dann schreibt der Fonds Soziokultur die Mittel für Projekte aus, die im zweiten Halbjahr 2018 beginnen oder realisiert werden. Stichtag zur Abgabe der Anträge ist der 2. Mai 2018. Nähere Infos dazu gibt`s
hier.  

 

Museum macht stark
Der Deutsche Museumsbund nimmt wieder Anträge im Rahmen der Förderinitiative »Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung« (2018 – 2022) des BMBF entgegen. Antragsfrist: 28. Februar (nachfolgend 31.5. und 31.10.2018) Der Förderbeginn ist voraussichtlich möglich ab dem  1. Mai 2018. In der aktuellen Ausschreibung werden zwei Formate gefördert:  Format 1: Von uns – für uns! (Peer-Education) und Format 2: Ab ins Museum! Alle Infos dazu gibt es hier.

 

Jobs

Dramaturg_in | Projektmanager_in für Diversitätsprozesse
Das tjg. theater junge generation, eine Einrichtung der Landeshauptstadt Dresden, sucht spätestens zum 01. Juni 2018 ein_en auf vier Jahre befristete_n Dramaturg_in |  Projektmanager_in für Diversitätsprozesse. Bewerbungsschluss: 1. März. Alle Infos dazu hier.

 

LAG NW sucht Geschäftsführer_in
Die LAG NW, die fachliche Vertretung der Soziokulturellen Zentren in Nordrhein-Westfalen, besetzt zum 1. September die Stelle einer_s Geschäftsführer_in, der_die den Verband in die Zukunft führt. Bewerbungsschluss: 31. März. Alle Infos dazu finden Sie hier.

 

Direktor_in Herzog Anton Ulrich-Museum
Im Betrieb »Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig« ist zum 1. März 2019 die Stelle der/des Direktor_in des Herzog Anton Ulrich Museums zu besetzen. Bewerbungsschluss: 7. März 2018. Alle Infos
hier.

 

Mitarbeiter_in für Musik im Pavillon
Das Kulturzentrum Pavillon in Hannover, eines der größten soziokulturellen Zentren Deutschlands, sucht zum 1. Juni 2018 eine_n Programm-Mitarbeiter_in in Teilzeit im Bereich Musik. Bewerbungsschluss: 18. März. Informationen dazu
hier.

 

Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in an der Hochschule Coburg

An der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg ist im Wissenschafts- und Kulturzentrum (WiKu) zum 1. April 2018 oder später eine Stelle als wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in im Bereich Angewandte Kulturwissenschaften/ Theater- und Kulturpädagogik/ Kulturvermittlung zu besetzen. Bewerbungsschluss: 28. Februar. Alle Infos hier.

 

Presse-/Öffentlichkeitsarbeit und Projektentwicklung/-betreuung
Die Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen e. V. sucht zum 1. Mai 2018 eine_n Mitarbeiter_in für Presse-/Öffentlichkeitsarbeit und Projektentwicklung/-betreuung in Vollzeit. Bewerbungsschluss: 1. März. Alle Infos dazu hier.

 

Abmeldung
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel, Schlossplatz 13,
38304 Wolfenbüttel, Tel.: 05331/808-411, Fax: 05331/808-413. Impressum