Kultursache
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel


Sehr geehrte Damen und Herren,

Fort- und Weiterbildungsarbeit ist nicht sexy. Sie passiert oft unbemerkt, ist aber essentiell, um Qualität herzustellen, die wir alle so dringend einfordern in der Kulturellen Bildung. So verfügte auch das Programm »Kultur macht stark« des BMBF über einen Qualitätsverbund, getragen von uns und der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW, um allen Praxisakteur_innen Impulse und Entwicklungspotentiale durch begleitende Angebote zu bieten. Aus diesen Veranstaltungen ist zum Ende der ersten Laufzeit des Programms ein Materialpool entstanden, der die alltägliche Vermittlungsarbeit unterstützen will. Wir reden oft und notwendigerweise über das »Was«; in diesem Newsletter wollen wir genauer hinschauen und vor allem das »Wie« guter Vermittlung beleuchten. Unsere Projektreferentin Franziska Schönfeld steht uns hier Rede und Antwort zum Thema Veranstaltungsformate.

Ein umfassender Diskurs, aber gerade auch das Üben und Überprüfen machen uns zu anständigen Künstler_innen, Vermittler_innen und Moderator_innen. Mit unserem neuen Jahresprogramm 2018 bieten wir ihnen wieder viele Anlässe, ihren professionellen Alltag zu durchbrechen und neu zu strukturieren. Sie werden vielleicht das gedruckte Programm bereits in den Händen halten – hier nur der Hinweis, dass es sich dabei um einen Ausschnitt aus unserem Programm handelt. Schauen Sie immer mal wieder online vorbei – tagesaktuell bieten wir Ihnen zahlreiche Zusatzveranstaltungen. Und weil zusammen alles mehr Freude macht, an dieser Stelle auch der Aufruf, auf mich und mein Team zuzugehen, um mutige Ideen gemeinsam voranzutreiben. Betrachten Sie die Akademie als Ihre ganz persönliche professionelle Begleitstruktur und Ihr Netzwerk!

In diesem Sinne freue ich mich auf Ihren Besuch und ein Treffen in Wolfenbüttel oder anderswo in der Republik

Ihre

Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss

Murmelrunden und Geh-spräche statt Power Point und Endlosdozieren

Unsere Kollegin Franziska Schönfeld ist seit 2014 als Projektreferentin für den Qualitätsverbund »Kultur macht stark« an der Bundesakademie tätig. Die Durchführung von Veranstaltungen aller Art und das Teilnehmen an Vorträgen, Workshops, Tagungen und Seminaren gehört zu ihrem Arbeitsalltag. Wir haben mit ihr über ihre Erfahrungen als Teilnehmende und Organisatorin gesprochen.

Drei Dinge, die Dich furchtbar nerven?
1. Frontalunterricht: eine Person doziert über (gefühlte) Stunden, ohne die Stimmung im Raum oder das Wissen der Anwesenden zu berücksichtigen. 2. Schlechtes Zeitmanagement: Jemand überzieht seine Redezeit und schwupps wird an der Kaffeepause gespart. Dabei ist die so wichtig für den Austausch und das Netzwerken untereinander. 3. Die Vorleser: Referent_innen, die auf jede Folie ihrer Power-Point-Präsentation einen halben Roman in Schriftgröße 8 schreiben und Wort für Wort vorlesen.


Franziska Schönfeld am Tamtam beim Moderieren eines Workshops. Illustration von Édith Carron / Bundesakademie Wolfenbüttel

Und das macht Ihr bei Euren Veranstaltungen natürlich gaaanz anders?
(lacht). Na, wir versuchen es zumindest. Nahezu alle unserer Referent_innen kommen selber aus der Praxis und halten eher Impulse, weniger Vorträge. Wir experimentieren viel mit Formaten wie BarCamp, Case Clinics (das ist eine Art der kollegialen Fallberatung) und assoziativen Methoden aus dem Design Thinking. Wichtig finde ich auch die Vernetzung unter den Teilnehmenden, z. B. durch Geh-spräche, Murmelrunden oder Speed Meeting. Und wir versuchen Frei-Zeiten und Puffer in den Programmablauf einzubauen und arbeiten gerade in Praxisworkshops oft mit dem »Arbeits-Du«.

Beim Qualitätsverbund »Kultur macht stark« hattet Ihr über 60 verschiedene Einzelveranstaltungen. Wie schafft man da etwas Nachhaltiges für die Teilnehmenden?
Durch unsere Feedbackbögen und viele Gespräche wussten wir, dass die Wissenslagen sehr unterschiedlich sind, d. h. wir wollten eine Struktur entwickeln, die verschiedene Zugänge bietet: für Projektneulinge, für Alte Hasen, für Theorieinteressierte und Methodensuchende. 2016 entwickelten wir dann die Idee eines Materialpools, der Praxisbeispiele, Hinweise auf Grundlagentexte, Kurzdokus zu Veranstaltungen und eine Methodensammlung zu den wichtigsten Themen zu »Kultur macht stark« enthält. Ganz besonders stolz sind wir auf die Methodenbox, die 40 Methodenkarten enthält, die allesamt von unseren Referent_innen erstellt worden sind, sozusagen aus der Praxis für die Praxis. In der Box findet man tolle Impulse, von den »5 Rollen in einer Kooperation«, über die »Checkliste für eine gute Pressekonferenz« bis hin zum »Mini-BarCamp«.

Das gesamte Interview lesen Sie auf unserem Blog. Hier geht’s zur Verlosung von drei der limitierten und heißbegehrten Methodenboxen.

 

Und was sagt Dein Sudelbuch?

Schluss mit ellenlangen Vorträgen, peinlichen Vorstellungsrunden und drögen Präsentationen – jede_r Kulturvermittler_in ist im Grunde permanent auf der Suche nach tollen Vermittlungsformen, die die Teilhabe des Publikums bzw. ihrer Teilnehmer_innen herausfordert und fördert. Dem Thema »bessere Veranstaltungsformate« widmete die Bundesakademie Ende Juni deshalb auch gleich eine zweitägige Tagung »Anzetteln. Was kommt eigentlich nach Fishbowl und Worldcafé?« Im Nachgang der Tagung ist eine umfangreiche Dokumentation entstanden.

Hier kommt ein kleiner Auszug aus der Dokumentation mit Methoden zum Warm-up, Workshops und Feedback.

Warm-up »Gruppenbekenntnisse«
Frank Oberhäußer vom Theaterkollektiv Turbo Pascal bittet eine_n Freiwilligen mit gutem Foto-Handy nach vorn. Dann projiziert er Sätze an die Stirnwand, unter denen sich alle Angesprochenen zum Gruppenbild versammeln sollen. Zum Beispiel: »Wir sind zum ersten Mal bei einer Veranstaltung der Bundesakademie Wolfenbüttel.« Oder: »Wir haben gestern ein Format gelernt, das wir so schnell wie möglich ausprobieren wollen.« Oder: »Wir haben gestern etwas gesehen oder gehört, das uns verwirrt hat.« … Nach und nach trauen sich die Gruppen auch, theatralische Minen und Gesten zu ihren Bekenntnissen zu zeigen, und die Bilder werden immer witziger.


Susanne Müller-Jantsch (Kulturzentrum Pavillon Hannover), Andrea Ehlert (Programmleiterin ku an der Bundesakademie) und Dorit Klüver (LAG Soziokultur Niedersachsen)

Lean Coffee: extra schnell und effektiv
Normalerweise berät Annekatrin Konermann vom Innovationszentrum Niedersachsen Wirtschafts- und Technologie-Fachleute. Daher ist ihre Neugier auf die Kulturschaffenden glaubhaft, die sie nun auch umgekehrt mit großen Augen anschauen. Ihre extraschnelle Methode zur Themenfindung »Lean Coffee« soll in der Kaffeeküche eines Unternehmens entstanden sein. Damit ist ein Treffen ohne vorab definierte Agenda gemeint, zu dem man im Prinzip einfach nur mit einer Kaffeetasse in der Hand erscheint und zu dem jeder mit einem Aushang einladen kann. Die Themen werden zu Beginn gemeinsam von allen festgelegt. Wie effektiv sie ist, wird hier gleich durchgespielt: Ein Brainstorming über Fragen, die den Teilnehmenden unter den Nägeln brennen, und eine postwendende Punktewertung bringt das Thema an den Tag: »Fuck-up-nights, um über gescheiterte Methoden zu reden«. Die folgende Fünf-Minuten-Diskussion entfacht emotionales Feuer und spitzt das Thema genau dadurch zu. Am Ende staunt Annekatrin Konermann: »Wir sind zwei Minuten früher fertig. Das läuft hier besser als bei den Technologen!«

Feedback »Sudelbücher«
Am Anfang der Tagung lädt eine Workshop-Station dazu ein, mit farbigem Papier, Tacker, Locher und Bindfaden, sich ein »Sudelbuch« zu basteln, das jede_n Teilnehmer_in als Notizbuch begleiten soll. Und tatsächlich wird man über die zwei proppenvollen Tage viele dieser saloppen Bastelarbeiten in Gebrauch erleben. Am Ende der Tagung – präsentieren die Autor_innen – als eine Methode des Feedbacks – ihre Sudelbücher.

Mehr Veranstaltungsformate finden Sie auf unserem Blog und in der Dokumentation.

 

Internes

•• Jahresprogramm 2018 online••
Ab sofort ist unser Jahresprogramm 2018 online! Schauen Sie auf unserer Website vorbei. Wenn Sie lieber was Gedrucktes in der Hand halten, dann müssen Sie sich gar nicht mehr lange gedulden. In den nächsten Tagen sollte das Heft in einem satten Senfgelb in Ihrem Briefkasten liegen. Falls Sie unser Jahresprogramm noch gar nicht abonniert, aber Interesse haben, dann bestellen Sie sich gleich hier eins: http://www.bundesakademie.de/infos_anfordern

 

 

•• Louisa Trapp – unsere neue FSJlerin ••
Nun ist sie schon seit vier Wochen bei uns, aber so viel beschäftigt, dass ihr bislang noch keine Zeit blieb, um sich vorzustellen: Louisa Trapp!
Als sie im Sommer dieses Jahres ihr Abiturzeugnis in den Händen hielt, wusste sie nicht, was und ob sie überhaupt studieren möchte. Sie war sich nur sicher, dass es etwas mit Kunst oder Kultur zu tun
haben soll. Louisas Interesse dafür besteht schon seit der Grundschulzeit, als sie anfing bei einer Musicalgruppe mitzuwirken. Hier stellt sie sich selbst vor.  

 

••  SCHULE:KULTUR! ••

Ende August fand im Kulturzentrum Pavillon in Hannover die Abschlussveranstaltung des zunächst auf drei Jahre angelegten Projekts SCHULE:KULTUR! statt. Doch nach Abschied klangen die Worte der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur Gabriele Heinen-Kljajić so gar nicht: »Ihr Einsatz ist nachhaltig. Wir haben gerade erst mit dem Thema SCHULE:KULTUR! angefangen. Da geht noch viel«, sagte sie auf der Veranstaltung. Die ba● war an der Konzeption des Projekts maßgeblich beteiligt und hat in Zusammenarbeit mit Akteuren aus der Schule und den beiden Ministerien die begleitenden Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen durchgeführt. Den Steckbrief und das Video zum Projekt sowie Impressionen von der Abschlussveranstaltung bekommen Sie hier.

 

 

•• Nur kleinere Schäden bei Hochwasser ••

Uns haben ganz viele besorgte Anrufe, Mails und Anfragen erreicht, ob wir das Hochwasser Ende Juli heil überstanden haben. Vielen Dank dafür! Uns geht es gut. In Wolfenbüttel trat die Oker über die Ufer und überflutete Teile der Stadt. Es herrschte kurzzeitig Katastrophenalarm. Die Straße vor der Mühle war komplett gesperrt, das Wasser reichte direkt bis an die Gebäude. Trotz der geografischen Lage direkt an der Oker sind wir, im Vergleich zu unseren Nachbarn, weitgehend verschont geblieben. In unsere Kellerräume ist Oker- bzw. Grundwasser gelaufen. Die Pumpen standen nicht still. Nun müssen die Räume noch trocknen.

 

•• Ehrenbürgerschaft für Dietrich Burggraf••

Am Freitag, den 22. September wurde Dietrich Burggraf für seine langjährigen Verdienste die Ehrenbürgerschaft der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel verliehen. 19 Jahre – von 1998 bis 2017 – engagierte sich der Diplom-Pädagoge ehrenamtlich im Vorstand der Bundesakademie. Die Verleihung fand im Rahmen der Tagung »Kulturpolitische Existenz heute. Biografische Zugänge« statt, die Burggraf selbst mit der Direktorin der Akademie, Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss leitete: »Wir danken Dietrich Burggraf für die tolle Zusammenarbeit. Es braucht so engagierte und politisch aktive Menschen wie ihn in der Kultur!«, sagte sie. Anlässlich der Verleihung haben wir mit Dietrich Burggraf Bilanz gezogen und über Kulturelle Bildung gesprochen. Das Interview lesen Sie hier.

 

 

•• Zielvereinbarung für drei Jahre  •••

Am 22. September 2017 haben wir zusammen mit der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur Gabriele Heinen-Kljajić die neue Zielvereinbarung für die kommenden drei Jahre unterzeichnet. Mit dem Abschluss dieser Zielvereinbarungen wurde die Höhe der kontinuierlichen Förderung um 15 Prozent angehoben. Das sind gute Aussichten und eine stabile Grundlage für die weitere Arbeit der Bundesakademie. »Gerade in kulturpolitischen Zeiten wie diesen ist es für uns sehr wichtig, dass sich das Land Niedersachsen als institutioneller Förderer zu uns bekennt. Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen und sehen es als Anerkennung für unsere Leistungen und Erfolge der letzten Jahre«, sagte Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss.

 

Veranstaltungen

Fachtagung »Digitalisierung? Ja, nein, vielleicht - Digitale Formate in der kulturellen Bildung für Schule und Kultureinrichtungen«
Was kann Digitalisierung wirklich und brauche ich das überhaupt? Die Tagung am 17. November 2017 in der Zeit von 9.00 – 17.00 Uhr auf dem Leonardo Da Vinci Campus in Nauen will Orientierung im weiten Feld der scheinbar unbegrenzten digitalen Möglichkeiten in Schule und Kultureinrichtungen bieten, dabei helfen, das eigene Urteilsvermögen über den Einsatz digitaler Tools zu schärfen und Werkzeuge mit an die Hand geben, um digitale Formate in der Kulturellen Bildung bedarfsorientiert umzusetzen. Informationen zum Programm finden Sie unter www.plattformkulturellebildung.de. Anmeldung bis zum 31. Oktober.

 

Europäische Konferenz zur Soziokultur in ländlichen Räumen
Unter dem Titel »Artistic Processes and Cultural Participation - New Perspectives for Rural Development« veranstalten das European Network of Cultural Centres (ENCC), das durch KREATIVES EUROPA - KULTUR gefördert wird, und das Institut für Kulturpolitik der Uni Hildesheim vom 25. bis 27. Oktober eine dreitägige europäische Konferenz in der Uni Hildesheim. Akteure der Soziokultur, Forschende, Studierende, kulturpolitische Entscheider und Akteure ländlicher Entwicklung sind eingeladen, dort über Potentiale und Herausforderungen der partizipativen Kulturarbeit in ländlichen Räumen zu diskutieren. So sollen neue Strategien, Positionen und Netwerke entstehen, um gemeinsam neue Gestaltungsmöglichkeiten für die ländlichen Räume Europas zu finden. Alle Informationen finden Sie hier

 

Jobs

Leitung Kunstmuseum Ravensburg
Die Stadt Ravensburg sucht für das Kulturamt eine_n Leiter_in für das 2013 eröffnete Kunstmuseum. Bewerbungsschluss: 20. Oktober 2017. Alle Infos dazu hier.

 

Professur für Pädagogik in der Sozialen Arbeit
Die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm besetzt für die Fakultät Sozialwissenschaften zum 1. Oktober 2018 (Wintersemester 2018 / 2019) oder später folgende Position: Professur der BesGr W2 für das Lehrgebiet Pädagogik in der Sozialen Arbeit. Bewerbungsschluss: 11. Oktober 2017. Alle Infos dazu finden Sie hier.

 

Teamleitung für die Kulturelle Bildung
Die Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt sucht im Bereich Kommunikation und Vermittlung eine Teamleitung für die Kulturelle Bildung. Bewerbungsschluss: 5. Oktober 2017. Alle Infos dazu gibt es hier.

 

Leitung für den Bereich Museum und Bildung
Die Stiftung Domäne Dahlem - Landgut und Museum sucht zum 1. April 2018 eine_n Leiter_in für den Bereich Museum und Bildung in Vollzeitbeschäftigung. Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2017. Alle Infos dazu finden Sie hier.

 

Ausschreibungen

Kinder zum Olymp
Die Bildungsinitiative »Kinder zum Olymp!« unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten startet ab 1. Oktober wieder einen deutschlandweiten Wettbewerb um den Zukunftspreis für Kulturbildung. Hier sind Kultureinrichtungen und Künstler mit ihren Schulkooperationen genauso wie Schulen mit kulturellem Profil gefragt. All
e Informationen dazu finden Sie hier.

 

Stipendium für Bildende Kunst, Literatur & Komposition
Das Künstlerhaus Lauenburg schreibt fünf Aufenthaltsstipendien aus: drei für Bildende Kunst, wobei ein Stipendium den Schwerpunkt auf neue Medien und Film setzt, eins für Literatur und Stipendium für Komposition. Bewerben können sich Künstler_innen ohne Einschränkung des Alters oder des Wohnsitzes. Im Rahmen des Stipendiums erhalten die Geförderten für den Zeitraum ihres Aufenthaltes einen monatlichen Zuschuss. Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2017. Alle Infos dazu gibt es hier.

 

Niedersachsen vergibt drei Jahresstipendien
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Land schreibt für das Jahr 2018 drei Jahresstipendien im Bereich der Bildenden Kunst aus. Die Förderung umfasst jeweils bis zu 12.000 Euro. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ein bis zwei Monate des Förderzeitraumes das Martin-Kausche-Atelier in Worpswede zu nutzen. Zudem kann eine Stipendiatin oder ein Stipendiat in Kooperation mit der Sylt-Foundation einen vierwöchigen Aufenthalt in Johannesburg, Südafrika, verbringen. Antragsberechtigt sind niedersächsische Künstler_innen. Bewerbungsschluss: 15. Januar 2018.. Alle Infos dazu finden Sie hier.

 

Abmeldung

Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel, Schlossplatz 13,
38304 Wolfenbüttel, Tel.: 05331/808-411, Fax: 05331/808-413. Impressum