Programm

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Juni

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Zur Kunstvermittlung an Kunstvereinen
Die Kunstvermittlung an zahlreichen Kunstvereinen zählt seit Jahren mit zu den Impulsgebern und Wegbereitern der innovativen, partizipatorisch orientierten Formate der Kunstvermittlung. →weiter

Juli

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Beratung für die museumspädagogische Praxis: Sieben Schritte zum gelingenden Projekt
Um ein erfolgreiches Projekt zu planen, braucht es einen guten Plan, eine durchdachte Konzeption und schließlich eine zielführende Organisation, denn Planungsfehler können ein Projekt frühzeitig scheitern lassen. Wir beraten Sie in dem Seminar, wie ein gut →weiter
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Klausurwoche MalereiPraxis und Theorie im Bereich Malerei
»Malerei (Kunst) ist immer über etwas. In manchem Stadium des Schaffens weiß man noch nicht über was, aber das macht nichts.« Claudia Chaseling In dieser Klausurwoche geht es um die Auseinandersetzung mit verschiedenen malerischen und bildimmanenten Fragestellungen, →weiter
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Sommerklausur Gruppe LULU und Gäste
Gruppe LULU und Gäste →weiter

August

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Basiskurs Erzählen VDramaturgie und Spannung
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« arbeiten wir deswegen mit Bausteinen der Literatur. Wir trennen, was zusammengehört, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für →weiter
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Fotografie Plenum Eigene Fotoprojekte voranbringen
Bei diesem Seminar stehen die Entwicklung einer individuellen Bildsprache, der Bildinhalt und die Komposition und nicht die Fototechnik im Vordergrund. Wir forschen im Plenum gemeinsam nach den Stärken der Arbeit und wie diese noch mehr Klarheit →weiter
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MuseumspädagogikGrundlagen, Handlungsfelder, Methoden, Ziele
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Das Museum als Ort Kultureller Bildung - Selbstverständnis, Aufgaben und Perspektiven der Museumspädagogik Museumspädagogik – ein Berufsbild Prinzipien museumspädagogischer Arbeit Besucherbetreuung und Zielgruppenarbeit Formen der personalen Vermittlung Ausstellungsdidaktik und mediale Vermittlung Partner, Förderer, Kollegen →weiter
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Musik. Stimme. Sprache.3. berufsbegleitender Zertifikatskurs für Musiker_innen,
Stimm- und Sprechkünstler_innen
Die dreiphasige Weiterbildung verfolgt das Ziel, für die Arbeit mit Kindern zwischen 4 und 8 Jahren im Schnittfeld von Musik, Stimme und Sprache zu qualifizieren. Die musikalische Dimension der Sprache und der Stimme mit ihren vielfältigen →weiter
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Nachricht und BerichtWerkstatt journalistisches Schreiben
Was eine Nachricht ist? Das bestimmte 1880 ein Redakteur der »Sun« auf legendäre Weise: »Wenn ein Hund einen Mann beißt«, schrieb John B. Bogart, »ist das keine Nachricht, aber wenn ein Mann einen Hund beißt – →weiter
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Laborwerkstatt Ausstellungsgestaltung: Teamspiel
Um Geschichte in einem Museum lebendig werden zu lassen, muss sich eine Vielzahl von Akteuren zusammenfinden, denn eine Ausstellung zu entwickeln, ist immer Teamwork.       →weiter
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Auf dem Prüfstand: Nutzerfreundlichkeit: Website- und Blog-Check
Der Relaunch Ihrer Website steht an oder Ihre Internetpräsenz soll durch weitere Features wie zum Beispiel ein Blog angereichert werden? Wir schauen uns anhand von Beispielen an, wie eine Website aufgebaut werden muss, die Ihre Zielgruppe →weiter

September

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Hands on: Social Media und partizipative Formate für MuseenStrategie und Praxis der digitalen Kommunikation mit der Öffentlichkeit
Social Media, partizipative Formate im Museum und digitales Kuratieren bergen enorme Möglichkeiten, bedeuten aber auch eine entwicklungstechnische Herausforderungen für Museen und Kulturbetriebe. →weiter
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Körperliche Präsenz und darstellerische Ausdruckskraft
Der eigene Körper ist ein wichtiges »Werkzeug«, das Schauspieler_innen zur Verfügung haben. Sie setzen sich selbst als Instrument ein, um eine Geschichte, einen Text oder eine Handlung lebendig werden zu lassen.  →weiter
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Labor Ausstellungsgestaltung: Das Konzept »Storytelling« im MuseumWorkshop zur Dramaturgie der Erzählung mit dem Medium Ausstellung
Menschen lieben Geschichten. Theater, Film und Literatur erzählen Geschichten. Und Museum? Wo und wie nutzen wir narrative Ansätze in Ausstellungen? Wie kann »Storytelling« als Bestandteil einer Ausstellungskonzeption eingesetzt werden? →weiter
ku
InDesign für FortgeschritteneWerkstattkurs mit Projektsprechstunde
Sie haben einen Grundkurs InDesign bei uns (oder anderswo) absolviert und arbeiten bereits mit InDesign. Und nun stecken Sie mitten in oder kurz vor einer neuen InDesign-Aufgabe , die Sie so noch nicht bewältigt haben und →weiter
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»Danke, Jesus!«Andreas Eschbachs fantastische Welten
Mit den »Haarteppichknüpfern« ging es vor zwanzig Jahren los bei Andreas Eschbach. Sein Romandebüt war ein Geheimtipp, das änderte sich aber schlagartig mit dem »Jesus Video«. Der Roman wurde zum Bestseller. →weiter
lit
Journalistisches SchreibenUnter Strom III – Reihe zu Literatur und Medien
Ob Zeitung oder Blogeintrag, ob analog oder digital – immer bleibt das Schreiben die Basis aller Texte, seien sie nun fiktionaler oder nichtfiktionaler Art. In dieser Werkstatt beschäftigen wir uns deswegen mit einigen Grundlagen journalistischen Schreibens →weiter
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Networking Lounge
Informationen finden Sie ab Mai 2017 auf der Homepage. Lassen Sie Ihr Interesse ab sofort unverbindlich per E-Mail an joern.steinmann@bundesakademie.de vormerken. →weiter
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Kommunikation auf dem Präsentierteller Öffentlichkeitswirksam agieren
Sich gut zu verkaufen ist Ihnen suspekt? Das ist schade, denn wer gehört und erkannt werden will, sollte dazu eine entspannte Haltung einnehmen. Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie beim Gegenüber besser ankommen – mit Gewinn →weiter

Oktober

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Musiktheatervermittlung
Vor welchen künstlerischen, gesellschaftlichen, kulturpolitischen und methodischen Herausforderungen steht die Musiktheatervermittlung derzeit, welche Entwicklungen werden die kommenden Jahre bringen?  →weiter
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»Und was sagt meine Romanfigur dazu?« Wirklichkeit und Erfinden beim Schreiben
Literarische Figuren stehen und fallen mit ihrer Glaubwürdigkeit. Maß zu halten zwischen origineller Erfindung und psychologischer Grundierung ist bei ausgedachten Figuren schon schwierig genug. Wie aber sieht es aus bei Menschen, die tatsächlich gelebt haben und →weiter
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TanztheaterSzenische Choreografien für die Bühne
Tänzerisch choreografierte Bewegungsabfolgen – chorisch oder auch einzeln – haben sich zu einem wirkungsstarken Stilmittel zeitgenössischen Theaters entfaltet. Nicht der tänzerisch-professionelle Aspekt ist dabei im Blick, sondern die atmosphärische Erweiterung der szenischen Situationen: durch den ironischen →weiter
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»Design Thinking«: Methoden und Formen multidisziplinärer Zusammenarbeit
Die Museumsarbeit ist geprägt von einem Zusammenwirken verschiedener Disziplinen. Um hier konstruktive Arbeitsprozesse zu gestalten, müssen unterschiedliche Teamstrukturen und divergierende Verfahren des wissenschaftlichen, kreativen und administrativen Arbeitens auf ein gemeinsames Ziel hin synchronisiert werden. →weiter
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Präventive KonservierungGrundlagen von Prävention und Schadensprophylaxe in Ausstellung und Depot
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Klimabedingungen: Luftfeuchte, Temperatur, Klimamessung und Klimatisierung Licht und Beleuchtung: Präventive Maßnahmen Befall durch Schädlinge und Mikroorganismen: Prävention und Bekämpfung Staub und Schadstoffe im Objektumfeld Prävention in Depot und Ausstellung Notfallprävention und Notfallplanung Sammlungspflege →weiter
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B-Kurs Chorleitung11. Berufsbegleitende Zertifikatsweiterbildung
Das Problem kennen viele Chorleiter_innen: man übernimmt einen neuen Chor oder leistet gute Arbeit mit dem eigenen Ensemble, der Klang wird feiner, das Repertoire schwieriger, der Chor möchte an Wettbewerben teilnehmen - doch irgendwann reichen die →weiter
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»Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.«Geschichten erfinden in Wort und Bild
Dies ist kein Zeichenkurs. Dies ist kein Kurs über das Schreiben. Dies ist ein Kurs über das Schreiben UND das Zeichnen – geradezu ein Paarlauf von Worten und Bildern. →weiter
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»Zusammen… Zusammenhang.« Konzepte partizipatorischer künstlerischer Arbeit im interkulturellen und inklusiven Kontext
Wir bauen ein Wesen im Raum, das einiges kann … z.B. unangenehme Gedanken fressen, Schutz geben … ein Gefüge, in das projiziert werden kann, das schluckt … mit Latten und Schnüren, Papier und Tape … alle →weiter

November

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Fachtagung KunstpädagogikIn Kooperation mit dem Fachverband Kunstpädagogik BDK e.V.
Ein Forum für die qualifizierten KUNST- und Kulturgeragog_innen, um sich mit Kolleg_innen über eigene Projekte und Konzepte auszutauschen, zu beraten und sich weiterzubilden. Ein fachlicher Input ergänzt das Treffen. →weiter
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Wer hat Dora Snyder ermordet?Eine literarische Ermittlung
Wir wissen nur: Dora Snyder ist tot. Ermordet. Aber wer hat das getan? Und wer genau war diese Dora? Was hat sie verbrochen? Oder starb sie unschuldig – war etwa alles ein Irrtum? Wir betreten in →weiter
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Umwege Künstlerische Praxis mit Rolf Thiele
Der Umweg scheint der kürzeste Weg in der ästhetischen Erfahrung zu sein, meint Rolf Thiele. Denn eine mögliche künstlerische Strategie könnte sein, von den Dingen abzulenken und Nebenwege zu gehen. →weiter
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»Kribbeln im Kopf«*Kreativwerkstatt Projektentwicklung
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Konzept, Ihre Idee, Ihr Projekt, Ihre Strategie mit einem der Gründer der im Kulturbereich angesagten Berliner Agentur anschlaege.de zu diskutieren und weiterzuentwickeln. →weiter
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KörpergeräteChoreografische Forschungswerkstatt
Seit Menschengedenken erweitern wir unsere körperlichen Fähigkeiten durch den Einsatz von Bewegungstechniken, die auch Geräte und heute zunehmend digitale Technologien beinhalten. Bereits Gehen ist eine solche Technik, die im frühen Kindesalter erlernt wird und später durch →weiter
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Provenienzforschung IGrundlagen der Provenienzforschung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Grundlagen, Vorgehen und Methodik der Provenienzforschung Gewinnung biographischer Daten Fördermöglichkeiten: Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste Praxis in Niedersachsen: Das Netzwerk Provenienzforschung Austausch von Informationen und Erfahrungen im Bereich Provenienzforschung →weiter
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ZZZZZzzz [stop] BAM! Besprechungen rocken
Die Spannung steigt, die Laune aller Anwesenden verbessert sich schlagartig, wache Augen blicken Sie erwartungsvoll an – was ist passiert? Ganz einfach, endlich leiten Sie heute die Besprechung und alle wissen, das bringt‘s wirklich: alle sind →weiter
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Jahrestagung des Bundesverbandes Deutscher Kinder und Jugendmuseen e.V.
Thema: Fachtagung zu einem aktuellen Thema aus dem Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendmuseen. →weiter
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»Erzähl mir deine Geschichte!«Romane plotten in Fantasy-, Horror- und Sciencefiction
Zu Beginn ist alles einfach: Der Autor schreibt mit Feuereifer an einem Roman, die Ideen fließen. Aber irgendwann stockt die Sache: weil die Ideen plötzlich schal erscheinen oder sich in einer Geschichte so viele Möglichkeiten auftun, →weiter
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Fachtreffen KUNST- und Kulturgeragogikund Mitgliederversammlung des Fachverbandes Kunst- und Kulturgeragogik
Das Fachtreffen bietet den bereits qualifizierten Kunst- und Kulturgeragogen_innen ein Forum, um sich mit Kolleginnen und Kollegen über eigene Projekte und Konzepte auszutauschen, zu beraten und sich weiterzubilden.  →weiter
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SammlungskonzepteStrategien des professionellen Sammlungsaufbaus
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Sammlungsevaluierung (Gliederung, Beschreibung, Beurteilung) ? Entsammeln in der Diskussion Sammlungsstruktur (Sammlungsgruppen, Sammlungsschwerpunkte) Entwicklungsplanung der Sammlung und Sammlungskonzept Strategien der Profilschärfung und Vernetzung von Museen und ihren Sammlungen   →weiter
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Dialog der Religionen Interkonfessionelle Gespräche in Museen für und mit Schüler_innen
Viele Kunstwerke und Artefakte in Museen laden dazu ein, über ihre Darstellungen aus der Sicht des jüdischen, islamischen oder christlichen Kulturverständnisses ins Gespräch zu kommen, denn viele der dargestellten Erzählungen finden sich in der Bibel wie →weiter
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Selbstpräsentation: Wie bringe ich es gut rüber?Workshop zu den Grundlagen von Auftrittskompetenzen in Haltung und Sprache
Das Gelingen eines jeden Vermittlungsangebots verlangt die Fachkompetenz des Vermittlers, ebenso aber auch sprachliche Ausstrahlung, souveräne körperliche Präsenz und die Fähigkeit zum Dialog. Denn wir sollten in Vermittlungssituationen den Teilnehmenden so gegenüberstehen, wie wir es in →weiter
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Motivation, Gruppe!Produktiver Umgang mit Störungen in der theaterpädagogischen Praxis
Wie schaffen Spielleiter_innen einen »angstfreien Raum«, in dem ihre Gruppe ein gemeinsames künstlerisches Ziel verfolgen kann? Wie werden sie den unterschiedlichen Persönlichkeiten innerhalb ihrer Gruppe gerecht? Und: Wie erreichen sie das, wenn ihre Teilnehmer_innen nicht aus →weiter

Dezember

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»Sie sind … meine Tochter?«Geschichten vom Erinnern und Vergessen
Erzählen geht an gegen das Vergessen. Wir kennen das zum Beispiel aus der deutschen Literatur der Nachkriegszeit. Was aber, wenn Vergessen kein Verdrängen von Verantwortung, sondern Ergebnis einer Erkrankung ist? →weiter
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Geflüchtete Künstler_innen in Deutschland»Das halbe Staatstheater Damaskus ist jetzt in Hannover«
Welche Theater- und Tanztraditionen, Formensprachen, Arbeits- und Darstellungsweisen bringen Künstler_innen mit, die in den letzten Jahren nach Deutschland geflüchtet sind? Wie können sie hier an ihre professionelle Arbeit anknüpfen? Was können, was wollen wir voneinander lernen? →weiter
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So wird ein Buch draus! Wie Sie Verlagen oder Agenturen erfolgreich Ihr Manuskript anbieten
Selbst wer als Autor sein Handwerk beherrscht, bewegt sich auf einem umkämpften Markt. Große Verlage erhalten jährlich über 1.000 Manuskripte – bei nur wenigen Programmplätzen für Debütanten. Doch welche Regeln gelten auf diesem Markt, welche Strategie →weiter
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KUNSTgeragogik – Kulturelle Bildung mit Älteren | neuer LehrgangBerufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss
Der VII: Lehrgang der Qualifizierung KUNSTgeragogik ist ausgeschrieben – mit folgenden Terminen: →weiter
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AusstellungsmanagementInstrumente der Ausstellungsplanung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Anlage von Projektstrukturen Die »magischen Vier« eines Ausstellungsprojektes Die Basiskoordinaten als zielführende Grundlage Konzeptphasen und ihre Form Team und Teamstruktur: Intern und extern Zeit-, Kosten- und Finanzierungsplanung Praktische Planungshilfen →weiter
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Werkstatt Buch und Experiment: Lebensspuren
»Ein Buch ist für mich eine Art Schaufel, mit der ich mich umgrabe«. Martin WalserErinnerungen und Eindrücke können in Büchern gesammelt, verdichtet und überliefert werden. So ist es zum Beispiel bei Lebenserinnerungen, Tagebüchern, Reiseberichten, aber auch →weiter

Das neue Programm erscheint Anfang Oktober