Programm

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Mai

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Pixel für Pixel
Digitales Gestalten mit InDesign
Ein Einstieg für Mitarbeiter_innen aus dem Kulturbereich Faltblätter und Programmhefte gestalten / Druckvorlagenherstellung
In diesem Kurs werden Grundlagenkenntnisse der Gestaltung und Umsetzung von beispielsweise Postkarten, Plakaten, Flyern und Faltblättern im professionellen Grafik-Programm Adobe InDesign mit Hilfe gemeinsamer praktischer Übungen vermittelt. Zielgruppe: für all diejenigen, die ihre Druckprodukte (Flyer, Einladungen, Poster...) →weiter
mm
Ausgezeichnet!
Beispiele für prämierte Projekte aus dem Bereich Museumspädagogik, Kultureller Bildung und Vermittlung im Museum. →weiter
lit
SelfpublishingUnter Strom II – Reihe zu Literatur und Medien
Das Selfpublishing gehört seit geraumer Zeit zur neuen Medienwelt, und viele Autorinnen und Autoren veröffentlichen mittlerweile ohne Verlag. Nicht selten dominieren die selbstverlegten Manuskripte die E-Book-Bestsellerlisten, denn der Erfolg der elektronischen Lesegeräte ist eng mit dem →weiter

Juni

ku
Digitales Marketing für Kultureinrichtungen und Kulturschaffende Kein Kurs für Anfänger
Sie sind dienstlich recht fit mit Facebook unterwegs, wissen, was ein Retweet ist, betreiben vielleicht einen Blog für Ihr Haus/Projekt, aber es geht nicht so recht voran mit Klick-Zahlen und Followern. →weiter
mm
Museumsmanagement: ExternTechniken und Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Management- und Kommunikationsstrukturen Grundlagen der strategischen PR und Öffentlichkeitsarbeit Zielgruppen: Definition und Ausrichtung der Angebote Instrumente des PR und ihr Einsatz Pressetexte: Voraussetzungen und Strategien Pressekontakte: Organisation, Vorbereitung, Durchführung Instrumentarien: Pressegespräch, Pressekonferenz, Pressereise →weiter
bk
Skizzieren unterwegsZeichnerisch dem eigenen Leben auf die Spur gehen, die Umgebung, Menschen und Objekte erforschen
Ein Skizzenbuch ist das beste Medium um unterwegs zu skizzieren, unsere Umgebung zu erkunden, Ideen aufzuzeichnen, es ist ein graphisches Tagebuch und ein persönliches Experimentierfeld. →weiter
ku
Anders gesagt: Ich will Spaß Die Kunst des Veränderns
Ja, heute ist der Tag der Tage, Sie gehen vor auf Los und nehmen bei der Gelegenheit eine Ereigniskarte mit, auf der steht »Sie haben heute die Lizenz zur Veränderung«. Was tun Sie? Welchem Bedürfnis geben →weiter
lit
Mach dir eine Szene!Schreibwerkstatt für Prosa und Drehbuch
Szenen werden oft unterschätzt. Dabei enthalten sie doch alles, was auch einen Roman oder ein Drehbuch ausmachen: einen Plot mit Wendungen, die einen Spannungsbogen erzeugen, Figuren, deren Charakter in ihren Aktionen und in ihrer Sprache zum →weiter
lit
Völker, hört die Signale!Werkstatt politische Lyrik
Politik und Poesie – geht das zusammen? Im 21. Jahrhundert? Und wenn ja, auf welche Weise? Schon immer haben Dichter politische Missstände und scheinbare Triumphe kommentiert, mit Versen und Strophen dazwischengerufen oder ihre Literatur in den →weiter
mm
AusstellungsplanungStrategien der Zusammenarbeit zwischen Museum und Gestaltern
Mit dem zunehmenden Einsatz verschiedener Spezialisten in Projektzusammenhängen verkomplizieren sich auch die internen Kommunikationsprozesse. Für das Gelingen eines jeden Vorhabens ist allerdings ein möglichst reibungsloser Ablauf unbedingte Voraussetzung – das gilt für die Dynamik der Zusammenarbeit →weiter
bk
Zur Kunstvermittlung an Kunstvereinen
Die Kunstvermittlung an zahlreichen Kunstvereinen zählt seit Jahren mit zu den Impulsgebern und Wegbereitern der innovativen, partizipatorisch orientierten Formate der Kunstvermittlung. →weiter
dk
Spiele, Wettkämpfe und TurniereRegelsysteme für Probenprozesse und Performances »erbeuten«
Zeitgenössische Theaterformen lieben das Spiel. Ob nur im Probenprozess oder auch auf der Bühne, ob als Mittel der Interaktion und Partizipation oder als dramaturgische Struktur: Spielregeln motivieren Texte und Handlungen, binden Performer_innen und Zuschauer_innen in Wettkämpfe →weiter
bk
Stadt im StreitKünstlerische Interventionen in einem fiktionalen, städtischen Raumkonflikt
Die Stadt ist ein Ort in dem eine Vielzahl von Personen und somit eine Vielzahl von unterschiedlichen Interessen aufeinander stoßen. Diese Interessen brauchen Raum, um sich entfalten zu können: sei es um ihre wirtschaftlichen Tätigkeiten voranzubringen, →weiter

Juli

mm
Beratung für die museumspädagogische Praxis: Sieben Schritte zum gelingenden Projekt
Um ein erfolgreiches Projekt zu planen, braucht es einen guten Plan, eine durchdachte Konzeption und schließlich eine zielführende Organisation, denn Planungsfehler können ein Projekt frühzeitig scheitern lassen. Wir beraten Sie in dem Seminar, wie ein gut →weiter
bk
Klausurwoche MalereiPraxis und Theorie im Bereich Malerei
»Malerei (Kunst) ist immer über etwas. In manchem Stadium des Schaffens weiß man noch nicht über was, aber das macht nichts.« Claudia Chaseling In dieser Klausurwoche geht es um die Auseinandersetzung mit verschiedenen malerischen und bildimmanenten Fragestellungen, →weiter

August

lit
Basiskurs Erzählen VDramaturgie und Spannung
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« arbeiten wir deswegen mit Bausteinen der Literatur. Wir trennen, was zusammengehört, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für →weiter
bk
Fotografie Plenum Eigene Fotoprojekte voranbringen
Bei diesem Seminar stehen die Entwicklung einer individuellen Bildsprache, der Bildinhalt und die Komposition und nicht die Fototechnik im Vordergrund. Wir forschen im Plenum gemeinsam nach den Stärken der Arbeit und wie diese noch mehr Klarheit →weiter
mm
MuseumspädagogikGrundlagen, Handlungsfelder, Methoden, Ziele
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Das Museum als Ort Kultureller Bildung - Selbstverständnis, Aufgaben und Perspektiven der Museumspädagogik Museumspädagogik – ein Berufsbild Prinzipien museumspädagogischer Arbeit Besucherbetreuung und Zielgruppenarbeit Formen der personalen Vermittlung Ausstellungsdidaktik und mediale Vermittlung Partner, Förderer, Kollegen →weiter
mu
Musik. Stimme. Sprache.3. berufsbegleitender Zertifikatskurs für Musiker_innen,
Stimm- und Sprechkünstler_innen
Die dreiphasige Weiterbildung verfolgt das Ziel, für die Arbeit mit Kindern zwischen 4 und 8 Jahren im Schnittfeld von Musik, Stimme und Sprache zu qualifizieren. Die musikalische Dimension der Sprache und der Stimme mit ihren vielfältigen →weiter
lit
Nachricht und BerichtWerkstatt journalistisches Schreiben
Was eine Nachricht ist? Das bestimmte 1880 ein Redakteur der »Sun« auf legendäre Weise: »Wenn ein Hund einen Mann beißt«, schrieb John B. Bogart, »ist das keine Nachricht, aber wenn ein Mann einen Hund beißt – →weiter
mm
Labor Ausstellungsgestaltung: Museum in situ
Ein Geheimrezept für erfolgreiche Ausstellungen oder Museen gibt es nicht, denn jedes Museum ist anders. Themen und Inhalte, Orte und Räume, Budget und Zeit - und viele andere Maßgaben fordern immer einen individuellen Umgang und das →weiter
ku
Auf dem Prüfstand: Nutzerfreundlichkeit: Website- und Blog-Check
Der Relaunch Ihrer Website steht an oder Ihre Internetpräsenz soll durch weitere Features wie zum Beispiel ein Blog angereichert werden? Wir schauen uns anhand von Beispielen an, wie eine Website aufgebaut werden muss, die Ihre Zielgruppe →weiter

September

mm
Hands on: Social Media und partizipative Formate für MuseenStrategie und Praxis der digitalen Kommunikation mit der Öffentlichkeit
Social Media, partizipative Formate im Museum und digitales Kuratieren bergen enorme Möglichkeiten, bedeuten aber auch eine entwicklungstechnische Herausforderungen für Museen und Kulturbetriebe. →weiter
dk
Körperliche Präsenz und darstellerische Ausdruckskraft
Der eigene Körper ist ein wichtiges »Werkzeug«, das Schauspieler_innen zur Verfügung haben. Sie setzen sich selbst als Instrument ein, um eine Geschichte, einen Text oder eine Handlung lebendig werden zu lassen.  →weiter
mm
Labor Ausstellungsgestaltung: Das Konzept »Storytelling« im MuseumWorkshop zur Dramaturgie der Erzählung mit dem Medium Ausstellung
Menschen lieben Geschichten. Theater, Film und Literatur erzählen Geschichten. Und Museum? Wo und wie nutzen wir narrative Ansätze in Ausstellungen? Wie kann »Storytelling« als Bestandteil einer Ausstellungskonzeption eingesetzt werden? →weiter
ku
InDesign für FortgeschritteneWerkstattkurs mit Projektsprechstunde
Sie haben einen Grundkurs InDesign bei uns (oder anderswo) absolviert und arbeiten bereits mit InDesign. Und nun stecken Sie mitten in oder kurz vor einer neuen InDesign-Aufgabe , die Sie so noch nicht bewältigt haben und →weiter
lit
»Danke, Jesus!«Andreas Eschbachs fantastische Welten
Mit den »Haarteppichknüpfern« ging es vor zwanzig Jahren los bei Andreas Eschbach. Sein Romandebüt war ein Geheimtipp, das änderte sich aber schlagartig mit dem »Jesus Video«. Der Roman wurde zum Bestseller. →weiter
lit
Journalistisches SchreibenUnter Strom III – Reihe zu Literatur und Medien
Ob Zeitung oder Blogeintrag, ob analog oder digital – immer bleibt das Schreiben die Basis aller Texte, seien sie nun fiktionaler oder nichtfiktionaler Art. In dieser Werkstatt beschäftigen wir uns deswegen mit einigen Grundlagen journalistischen Schreibens →weiter
ku
Networking Lounge
Informationen finden Sie ab Mai 2017 auf der Homepage. Lassen Sie Ihr Interesse ab sofort unverbindlich per E-Mail an joern.steinmann@bundesakademie.de vormerken. →weiter
ku
Kommunikation auf dem Präsentierteller Öffentlichkeitswirksam agieren
Sich gut zu verkaufen ist Ihnen suspekt? Das ist schade, denn wer gehört und erkannt werden will, sollte dazu eine entspannte Haltung einnehmen. Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie beim Gegenüber besser ankommen – mit Gewinn →weiter

Oktober

dk
Musiktheatervermittlung
Vor welchen künstlerischen, gesellschaftlichen, kulturpolitischen und methodischen Herausforderungen steht die Musiktheatervermittlung derzeit, welche Entwicklungen werden die kommenden Jahre bringen?  →weiter
lit
»Und was sagt meine Romanfigur dazu?« Wirklichkeit und Erfinden beim Schreiben
Literarische Figuren stehen und fallen mit ihrer Glaubwürdigkeit. Maß zu halten zwischen origineller Erfindung und psychologischer Grundierung ist bei ausgedachten Figuren schon schwierig genug. Wie aber sieht es aus bei Menschen, die tatsächlich gelebt haben und →weiter
dk
TanztheaterSzenische Choreografien für die Bühne
Tänzerisch choreografierte Bewegungsabfolgen – chorisch oder auch einzeln – haben sich zu einem wirkungsstarken Stilmittel zeitgenössischen Theaters entfaltet. Nicht der tänzerisch-professionelle Aspekt ist dabei im Blick, sondern die atmosphärische Erweiterung der szenischen Situationen: durch den ironischen →weiter
mm
Präventive KonservierungGrundlagen von Prävention und Schadensprophylaxe in Ausstellung und Depot
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Klimabedingungen: Luftfeuchte, Temperatur, Klimamessung und Klimatisierung Licht und Beleuchtung: Präventive Maßnahmen Befall durch Schädlinge und Mikroorganismen: Prävention und Bekämpfung Staub und Schadstoffe im Objektumfeld Prävention in Depot und Ausstellung Notfallprävention und Notfallplanung Sammlungspflege →weiter
mu
B-Kurs Chorleitung11. Berufsbegleitende Zertifikatsweiterbildung
Das Problem kennen viele Chorleiter_innen: man übernimmt einen neuen Chor oder leistet gute Arbeit mit dem eigenen Ensemble, der Klang wird feiner, das Repertoire schwieriger, der Chor möchte an Wettbewerben teilnehmen - doch irgendwann reichen die →weiter
lit
»Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.«Geschichten erfinden in Wort und Bild
Dies ist kein Zeichenkurs. Dies ist kein Kurs über das Schreiben. Dies ist ein Kurs über das Schreiben UND das Zeichnen – geradezu ein Paarlauf von Worten und Bildern. →weiter

November

bk
Fachtagung KunstpädagogikIn Kooperation mit dem Fachverband Kunstpädagogik BDK e.V.
Ein Forum für die qualifizierten KUNST- und Kulturgeragog_innen, um sich mit Kolleg_innen über eigene Projekte und Konzepte auszutauschen, zu beraten und sich weiterzubilden. Ein fachlicher Input ergänzt das Treffen. →weiter
lit
Wer hat Dora Snyder ermordet?Eine literarische Ermittlung
Wir wissen nur: Dora Snyder ist tot. Ermordet. Aber wer hat das getan? Und wer genau war diese Dora? Was hat sie verbrochen? Oder starb sie unschuldig – war etwa alles ein Irrtum? Wir betreten in →weiter
bk
Umwege Künstlerische Praxis mit Rolf Thiele
Der Umweg scheint der kürzeste Weg in der ästhetischen Erfahrung zu sein, meint Rolf Thiele. Denn eine mögliche künstlerische Strategie könnte sein, von den Dingen abzulenken und Nebenwege zu gehen. →weiter
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»Kribbeln im Kopf«*Kreativwerkstatt Projektentwicklung
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Konzept, Ihre Idee, Ihr Projekt, Ihre Strategie mit einem der Gründer der im Kulturbereich angesagten Berliner Agentur anschlaege.de zu diskutieren und weiterzuentwickeln. →weiter
dk
KörpergeräteChoreografische Forschungswerkstatt
Seit Menschengedenken erweitern wir unsere körperlichen Fähigkeiten durch den Einsatz von Bewegungstechniken, die auch Geräte und heute zunehmend digitale Technologien beinhalten. Bereits Gehen ist eine solche Technik, die im frühen Kindesalter erlernt wird und später durch →weiter
mm
Provenienzforschung IGrundlagen der Provenienzforschung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Grundlagen, Vorgehen und Methodik der Provenienzforschung Gewinnung biographischer Daten Fördermöglichkeiten: Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste Praxis in Niedersachsen: Das Netzwerk Provenienzforschung Austausch von Informationen und Erfahrungen im Bereich Provenienzforschung →weiter
ku
ZZZZZzzz [stop] BAM! Besprechungen rocken
Die Spannung steigt, die Laune aller Anwesenden verbessert sich schlagartig, wache Augen blicken Sie erwartungsvoll an – was ist passiert? Ganz einfach, endlich leiten Sie heute die Besprechung und alle wissen, das bringt‘s wirklich: alle sind →weiter
mm
Jahrestagung des Bundesverbandes Deutscher Kinder und Jugendmuseen e.V.
Thema: Fachtagung zu einem aktuellen Thema aus dem Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendmuseen. →weiter
lit
»Erzähl mir deine Geschichte!«Romane plotten in Fantasy-, Horror- und Sciencefiction
Zu Beginn ist alles einfach: Der Autor schreibt mit Feuereifer an einem Roman, die Ideen fließen. Aber irgendwann stockt die Sache: weil die Ideen plötzlich schal erscheinen oder sich in einer Geschichte so viele Möglichkeiten auftun, →weiter
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Fachtreffen KUNST- und Kulturgeragogikund Mitgliederversammlung des Fachverbandes Kunst- und Kulturgeragogik
Das Fachtreffen bietet den bereits qualifizierten Kunst- und Kulturgeragogen_innen ein Forum, um sich mit Kolleginnen und Kollegen über eigene Projekte und Konzepte auszutauschen, zu beraten und sich weiterzubilden.  →weiter
mm
SammlungskonzepteStrategien des professionellen Sammlungsaufbaus
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Sammlungsevaluierung (Gliederung, Beschreibung, Beurteilung) ? Entsammeln in der Diskussion Sammlungsstruktur (Sammlungsgruppen, Sammlungsschwerpunkte) Entwicklungsplanung der Sammlung und Sammlungskonzept Strategien der Profilschärfung und Vernetzung von Museen und ihren Sammlungen   →weiter
mm
Dialog der Religionen Interkonfessionelle Gespräche in Museen für und mit Schüler_innen
Viele Kunstwerke und Artefakte in Museen laden dazu ein, über ihre Darstellungen aus der Sicht des jüdischen, islamischen oder christlichen Kulturverständnisses ins Gespräch zu kommen, denn viele der dargestellten Erzählungen finden sich in der Bibel wie →weiter
mm
Selbstpräsentation: Wie bringe ich es gut rüber?Workshop zu den Grundlagen von Auftrittskompetenzen in Haltung und Sprache
Das Gelingen eines jeden Vermittlungsangebots verlangt die Fachkompetenz des Vermittlers, ebenso aber auch sprachliche Ausstrahlung, souveräne körperliche Präsenz und die Fähigkeit zum Dialog. Denn wir sollten in Vermittlungssituationen den Teilnehmenden so gegenüberstehen, wie wir es in →weiter

Dezember

lit
»Sie sind … meine Tochter?«Geschichten vom Erinnern und Vergessen
Erzählen geht an gegen das Vergessen. Wir kennen das zum Beispiel aus der deutschen Literatur der Nachkriegszeit. Was aber, wenn Vergessen kein Verdrängen von Verantwortung, sondern Ergebnis einer Erkrankung ist? →weiter
dk
Geflüchtete Künstler_innen in Deutschland»Das halbe Staatstheater Damaskus ist jetzt in Hannover«
Welche Theater- und Tanztraditionen, Formensprachen, Arbeits- und Darstellungsweisen bringen Künstler_innen mit, die in den letzten Jahren nach Deutschland geflüchtet sind? Wie können sie hier an ihre professionelle Arbeit anknüpfen? Was können, was wollen wir voneinander lernen? →weiter
lit
So wird ein Buch draus! Wie Sie Verlagen oder Agenturen erfolgreich Ihr Manuskript anbieten
Selbst wer als Autor sein Handwerk beherrscht, bewegt sich auf einem umkämpften Markt. Große Verlage erhalten jährlich über 1.000 Manuskripte – bei nur wenigen Programmplätzen für Debütanten. Doch welche Regeln gelten auf diesem Markt, welche Strategie →weiter
bk
KUNSTgeragogik – Kulturelle Bildung mit Älteren | neuer LehrgangBerufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss
Der VII: Lehrgang der Qualifizierung KUNSTgeragogik ist ausgeschrieben – mit folgenden Terminen: →weiter
mm
AusstellungsmanagementInstrumente der Ausstellungsplanung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Anlage von Projektstrukturen Die »magischen Vier« eines Ausstellungsprojektes Die Basiskoordinaten als zielführende Grundlage Konzeptphasen und ihre Form Team und Teamstruktur: Intern und extern Zeit-, Kosten- und Finanzierungsplanung Praktische Planungshilfen →weiter
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Werkstatt Buch und Experiment: Lebensspuren
»Ein Buch ist für mich eine Art Schaufel, mit der ich mich umgrabe«. Martin WalserErinnerungen und Eindrücke können in Büchern gesammelt, verdichtet und überliefert werden. So ist es zum Beispiel bei Lebenserinnerungen, Tagebüchern, Reiseberichten, aber auch →weiter

Das neue Programm erscheint Anfang Oktober