Programm

Alle Veranstaltungen

Januar

mu
sax:totalEnsemble- und Kammermusikworkshop für Saxophon
Kammermusik und Ensemblespiel sowie der Austausch über neuere Literatur und die praktische Arbeit daran sind Inhalt dieses Workshops. →weiter
bk
KUNSTgeragogik – Kulturelle Bildung mit ÄlterenBerufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss
ist eine neu entwickelte Qualifizierung, die sich durch eine Verschränkung der Künste mit der Geragogik als Wissenschaft der Bildung und des Lernens im Prozess des Alterns auszeichnet. Die Geragogik befasst sich vor allem mit Lerninhalten und →weiter
ku
Kreative als Motor für RegionenEine Qualifizierung zur Belebung von Regionen in vier Phasen
Die Qualifizierung ist ein »gesellschaftliches Labor«, das beide Seiten, Kreative wie Kultur/Politik/Wirtschaft ganz praktisch in den Stand versetzt, Potenziale zur Freisetzung von Kreativität, Innovation und Unternehmungsgeist in vielen Aktionsfeldern zu erkennen und zu aktivieren. →weiter
lit
Literatur Labor WolfenbüttelSchreibstipendium für 16- bis 21-Jährige
Seit 2001 laden wir jährlich zwölf Stipendiaten zum Literatur Labor Wolfenbüttel ein. Mittlerweile haben weit über hundert junge Schreiberinnen und Schreiber diese Förderung erlebt. →weiter
lit
Basiskurs Erzählen IIIDialoge
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« arbeiten wir deswegen mit Bausteinen der Literatur. Wir trennen, was zusammengehört, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für →weiter
lit
Twittern, Bloggen & Co.Unter Strom I – Reihe zu Literatur und Medien
Was wäre die neue Literatur- und Medienwelt ohne Twitter? Vor wenigen Jahren hat Twitter als Plattform für den Austausch von Kurznachrichten begonnen und ist heute eine der größten Erzählmaschinen. →weiter
mm
Qualifizierung für Volontäre: Grundlagen der PressearbeitStrategien für den richtigen Umgang mit Journalisten
Im täglichen Geschäft der Presse dominieren Grundregeln und Prinzipien, nach denen vorgegangen wird und die ein Journalist bei seinen Partnern voraussetzt, um professionell berichten zu können. →weiter

Februar

bk
»Fit im Kunstfeld«. Orientierung und Perspektiven
Qualifizierung für junge Bildende Künstler_innen
Die Qualifizierung, die im Sommer 2016 mit Modul 1 begonnen hat, ist sowohl auf die veränderten Anforderungen im Feld der Bildenden Kunst als auch auf die Bedürfnisse junger Künstler_innen nach Überblick und Positionierung ausgerichtet. Das Programm →weiter
ku
Das Geld liegt auf der Straße | Projektförderung Projektziele im Kulturbereich finden, formulieren und finanzieren
Welche Partner brauche ich, damit ich mit meinem Projekt Erfolg haben kann? Wie kann ich mein Anliegen einem Geldgeber so darstellen, dass er meine Ziele unterstützt? →weiter
lit
Kein Wort zu vielDie phantastische Kurzgeschichte
Geiz ist gemeinhin eine schlechte Eigenschaft. Anders sieht das aus bei Kurzgeschichten. Hier gilt »Kein Wort zu viel« als Tugend. →weiter
ku
Zur Vernetzung der Kulturförderung in NiedersachsenStiftungen | Land | Kirchen. Ein Arbeitstreffen
Zum diesjährigen dritten Arbeitstreffen sind Kollegen_innen der kulturfördernden Bereiche der Landesebene, der Kirchen und der Stiftungen in Niedersachen zum Austausch eingeladen. In diesem Jahr diskutieren wir Möglichkeiten der Vernetzung von Kulturförderung im ländlichen Raum. Das Treffen wird →weiter
mm
Museumspädagogik inklusiveBerufsbegleitender Zertifikatslehrgang (Modul 2)
Kooperative Konzepte kultureller Bildung für Menschen mit Einschränkungen. →weiter
dk
»Video killed the radio star« | Mit Schüler_innen Musikvideos realisierenVertiefungsseminar TASCHENGELDKINO - Film und Filmen in der Schule
Unkalkulierbar, rebellisch, unverschämt, erotische Versprechen und schwitzende Bandleader, Lichtblitze und Rauchsäulen – Ästhetik und Bildsprache von Musikvideos sind vielseitig. Ganze Geschichten werden reduziert oder gänzlich aufgelöst in nur drei Minuten. Doch was unterscheidet künstlerische und ästhetische →weiter
lit
Basiskurs Erzählen IVStil
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« arbeiten wir deswegen mit Bausteinen der Literatur. Wir trennen, was zusammengehört, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für →weiter
mm
Qualifizierung für Volontäre: Grundlagen der PressearbeitStrategien für den richtigen Umgang mit Journalisten
Im täglichen Geschäft der Presse dominieren Grundregeln und Prinzipien, nach denen vorgegangen wird und die ein Journalist bei seinen Partnern voraussetzt, um professionell berichten zu können. →weiter
lit
Scheiden tut wehVon Abschied und Trennung erzählen
Das Volkslied findet bisweilen die trefflichsten Worte fürs Abschiednehmen: »Schätzchen, ade! / Scheiden tut weh. / Weil ich denn scheiden muss, / so gib mir einen Kuss. / Schätzchen, ade!« →weiter
bk
Chancen– Potentiale – Grenzen Die (künstlerische) Arbeit in einer Künstlerinnengruppe
Die Gruppe WO in Klausur →weiter

März

bk
HandlungsräumeKünstlerische Praxis mit Rolf Thiele
Sowohl Ausgangs- wie Schwerpunkt bilden in diesem Seminar die jeweils eigene künstlerische Praxis der Teilnehmenden. Im Künstlerischen Handeln gilt es eine Verbindung von Machen und Denken herzustellen und Räume zu eröffnen, in denen dieses möglich ist. →weiter
mm
Vor-Ort-Beratung 2017/2018: Kick-off
Teilnahme auf Einladung →weiter
ku
Im Geld schwimmenFinanzierungsmöglichkeiten der Kulturellen Bildung
Nie gab es so viele finanzielle Mittel für Projekte der Kulturellen Bildung wie zurzeit. Doch dabei ist der Pool aus öffentlichen und privaten Fördermöglichkeiten tief und das Wasser nicht immer klar. →weiter
mu
Mobile Music in the MakingFachtagung zu Perspektiven musikalisch-kultureller Bildung und Appmusik
Smartphones und Tablets sind aus dem musikalischen Alltag nicht mehr wegzudenken: wir hören Musik, erstellen eigene Songlisten, schauen Musikvideos, nutzen Stimmgeräte-Apps als Hilfsmittel, komponieren oder musizieren auf Apps als Ensemble oder Band uvm. →weiter
ku
KörperRhetorik | Praxisworkshop An der eigenen Wirkung arbeiten
Fragen Sie sich, ob Sie in Gesprächen, Sitzungen, Diskussionsrunden, bei Vorträgen etc. eigentlich authentisch wirken und rüberkommen? Unterstützt Ihre Haltung, Ihr Ausdruck, Ihre Gestik den Inhalt Ihrer sprachlichen Formulierungen? Fragen Sie sich: Was strahle ich aus →weiter
ku
Die Kunst, über Kulturelle Bildung zu forschen Forschungskolloquium Kulturelle Bildung X.
Forschung im Feld der Kulturellen Bildung findet in vielen Disziplinen mit unterschiedlichen Fragestellungen und methodischen Herangehensweisen statt. Erfreulicherweise entstehen auch viele Dissertationen, die Fragestellungen der Kulturellen Bildung bearbeiten. Auch hier zeigt sich aber, dass die disziplinären →weiter
ku
Führung für sich und andere übernehmen 5. Berufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss
Diese Fortbildung besteht aus vier 3-tägigen Seminarmodulen, in denen wesentliche Voraussetzungen und Methoden von Führung der eigenen Person und Mitarbeiter_innen/Teammitgliedern vermittelt werden. →weiter
dk
Peng! CollectiveKommunikationsguerilla. Interventionen in der Gesellschaft des Spektakels
Peng! ist ein Kollektiv von Aktivist_innen, Künstler_innen, Journalist_innen und Freund_innen, die mit neuen und radikaleren Protestformen experimentieren, um der Zivilgesellschaft die Zähne zu schärfen. →weiter
dk
DEMOCRACITY 2017Battle um den neuen Gesellschaftsvertrag
»Die Stadt« ist die Hoffnungsträgerin der Politik. Wenn schon das Große und Ganze nicht mehr zu überblicken oder gar zu steuern ist, so wird die Stadt, wie vor 3000 Jahren, zum Übungsparcours der mündigen Bürger_innen. →weiter
dk
Strategien des Politischen in den Darstellenden Künsten
Politische Themen haben Hochkonjunktur: Performances auf Recherche-Basis zu tagesaktuellen Themen sind en vogue, Projekte mit Geflüchteten weit verbreitet, die politische Aktionskunst erfreut sich einer neuen Blüte und selbst Politiker_innen fordern die Theater zur Gesellschaftskritik auf. →weiter
dk
Partizipative Settings entwickelnDer lange Atem der Handlungsfähigkeit
Es ist sicherlich mitunter Aufgabe des Theaters, die vielfältigen gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen unserer Zeit kritisch zu hinterfragen, die Abgründe des menschlichen Handelns und die sozialen Konflikte unserer individualisierten Gesellschaft auf der Bühne zu verdichten. Konventionelle →weiter
mm
Seien Sie uns willkommen! Handreichungen zur Vorbereitung von Servicetrainings für Personal mit Besucherkontakt
Top oder Flop? Der erste Eindruck ist prägend und bestimmt das Verhältnis zwischen Museum und Publikum – nicht nur während des Aufenthaltes in allen Bereichen des Hauses, sondern auch weit darüber hinaus. →weiter
lit
Durchs wilde WolfenbüttelReiseführer durch eine erfundene Stadt
Wenn ein dreistöckiges Fachwerkhaus 2017 nur noch zwei Meter breit ist, sich aber über die Jahrhunderte sieben Stockwerke in die sumpfige Tiefe ausgedehnt hat, was ist dann der Grund dafür? →weiter
bk
Wo bleibt der Wurm im Apfelmus?
»Über Rosen lässt sich dichten, in die Äpfel muss man beißen«. Faust/J.W. von GoetheSich mit einer solchen Fragestellung einem Malereiworkshop zu nähern, mutet zunächst seltsam an. Sich darauf einlassend, kommt man jedoch sehr schnell ans »Eingemachte«. →weiter
dk
Wirklichkeiten gestalten – Let´s Play Germany
Wie lassen sich zeitgenössische digitale Medien – insbesondere im Spannungsfeld zwischen Film und Games – nutzen, um Gesellschaft und Politik für eine junge Zielgruppe innovativ aufzubereiten und erlebbar zu machen? Im Spannungsfeld zwischen Film, Games und →weiter

April

lit
LaborwerteÜber Literaturförderung, Schreiblehre und Buchmarkt
Kein Buch fällt vom Himmel. Immer hat dabei jemand sehr irdisch seine Hand im Spiel – und meist nicht nur die Autorin oder der Autor. Wer genauer hinschaut, entdeckt um das Schreiben und Veröffentlichen eine ganze →weiter
mm
Interkulturelle Kommunikation im Museum
Kulturelle Bildung wird von der UNESCO als ein grundlegendes Menschenrecht definiert, das beinhaltet auch die Auseinandersetzung mit jeder Form von Kultur und deren Erscheinungsformen. Was genau ist aber Ihre Kultur? →weiter
ku
Weiterbildungsmaster Kulturelle Bildung an Schulen
Modul 3 an der ba● Der bundesweit einzigartige Weiterbildungsmaster »Kulturelle Bildung an Schulen! « (M.A.) startet erneut zum Wintersemester 2016/17 an der Philipps-Universität Marburg. →weiter
mm
Physische Barrierefreiheit Berufsbegleitender Zertifikatslehrgang (Modul 3)
Handreichungen für die Planung und Gestaltung von Ausstellungen für Menschen mit physischen Einschränkungen. →weiter
dk
Hörspielproduktion und Live-Hörspiel mit JugendlichenOhrentheater
Hörspiele, Hörbücher und Live-Hörspiele erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Mit dem nötigen Handwerkszeug kann man diese Welten aus gesprochenen Worten und Geräuschen mit Kinder- und Jugendgruppen selbst erschaffen. →weiter
dk
Tools for CreationGenerationenübergreifende Tanzprojekte
»Einen Tanz zu kreieren oder einen Garten im Öffentlichen Raum anzulegen, das sind zwar kleine Gesten, aber sie können große politische Wirkungen haben. Sie haben mit Teilhabe und Empowerment zu tun: Die Kinder, Jugendlichen und Senioren, →weiter
mm
Museumsmanagement: InternOptimierung von Kommunikationsstrukturen in Verwaltungsprozessen
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Organisationsentwicklung, Organigramme, Kommunikationsstrategien, Personalführung Rechtsformen, Vertragsrecht, Kauf, Schenkung Urheberrecht, Zuwendungsrecht Finanzen: Kameralistik versus Kaufmännische Buchführung Controlling und Reporting →weiter
lit
Was hast du da bloß angerichtet?Schreiben als Menüfolge
Franz Hohlers »Verspeistes Buch« hat einmal wieder bekräftigt: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Offenbar haben Essen und Literatur seit jeher miteinander zu tun. Grund genug, dass wir in unserer Werkstatt beide Bereiche vereinen. →weiter
bk
Mahlzeit! Schlangengurken im ZuckernetzFotografische und performative Annäherungen an das zeitgenössische Stillleben
Nicht nur Bäcker, Fooddesigner, Köche oder asiatische Obstschnitzer wissen die skulpturalen Qualitäten von Lebensmitteln zu schätzen und zu nutzen. Gemalt und arrangiert waren sie in der Hochphase der niederländischen Malerei im 17. Jh. als »Nature morte«-Motive →weiter
dk
Zu Tisch!Essen und Performance
Bankette und Hungerstreiks, Foodporn und Leichenschmaus – Akte des Essens sind nicht nur essentiell für das Fortbestehen des Lebens, sondern häufig auch inszenierte Vorgänge, bei dem ästhetische, symbolische, politische oder spirituelle Dimensionen zum Tragen kommen. Nicht →weiter
mu
Bananen im Toaster oder Mit Essen spielt man nicht.Hardwarehacking und Musikmachen
Im Musiklabor des Kulturcamps zum Jahresthema »Ausgekocht« geht es nicht um klassische Tafelmusik, sondern darum, wie man Musik mit allem improvisieren kann, was sich auf der klassischen Tafel befindet. →weiter
ku
»Ausgekocht«KulturCamp
»Die beständigen Dinge vergeuden sich nicht, sie brauchen nichts als eine einzige, ewig gleiche Beziehung zur Welt. Die Beziehung der Steppe zur Welt ist das Lauern, die Beziehung des Mondes das Leuchten, die Beziehung der Erdhunde →weiter
mm
»Angerichtet«KulturCamp
Was sind die besonderen kulinarischen Spezialitäten einer Stadt? Labskaus in Hamburg, Weißwurst in München, Schnitzel in Wien… Natürlich, aber wenn eine Region außer Raps und Börderüben wenig aufzuweisen hat? →weiter
ku
Wissensformen Kultureller BildungDifferenz, Deutungsmacht und Transfer zwischen Künsten, Wissenschaft und pädagogischer Praxis
Jahrestagung der Wissensplattform Kulturelle Bildung Online →weiter

Mai

bk
Mit kalter Nadel Facetten der Kaltnadelradierung
Die klassische Drucktechnik der Kaltnadelradierung bietet die Möglichkeit eines einfachen Einstiegs in ein Tiefdruckverfahren. Die Arbeit auf dem Druckstock, kann mittels Skizze oder Vorlage vorbreitet werden, oder auch direkt auf der Platte erfolgen. →weiter
lit
Schreib, Gruppe!Wie man zum Texten anleitet: Bilder erzählen
Das Wunderbare am Schreiben ist, dass Welten gleichsam aus dem Nichts entstehen. Was aber tun, wenn nicht einmal ein erster Satz einfällt? Einfach den zweiten schreiben? Wer als Autor nicht allein Eingebungen vertraut, braucht Training und →weiter
ku
Da Vinci Code - Fragen zum Urheberrecht Seminar mit Wissensvermittlung
Wer steigt da noch durch? An was müssen wir alles denken, wenn wir Texte oder Bilder veröffentlichen? Ob in gedruckter Form oder im Internet, Fallstricke und andere lauernde Gefahren werden gebannt vom Fachmann für Urheberrecht. →weiter
mm
»Design Thinking«: Methoden und Formen multidisziplinärer Zusammenarbeit
Die Museumsarbeit ist geprägt von einem Zusammenwirken verschiedener Disziplinen. Um hier konstruktive Arbeitsprozesse zu gestalten, müssen unterschiedliche Teamstrukturen und divergierende Verfahren des wissenschaftlichen, kreativen und administrativen Arbeitens auf ein gemeinsames Ziel hin synchronisiert werden. →weiter
mm
Der gute Plan: Führungen zielgruppengerecht konzipieren
Nicht immer gelingt es, bei Führungen das richtige Maß an Fachinformation, Begeisterung und Unterhaltung zu finden. Die Folge sind unaufmerksame Teilnehmer_innen. Diese und andere Stolpersteine lassen sich durch zielgruppenorientierte Konzepte vermeiden. Anhand einer Konzept-Matrix analysieren Sie →weiter
ku
Pixel für Pixel
Digitales Gestalten mit InDesign
Ein Einstieg für Mitarbeiter_innen aus dem Kulturbereich Faltblätter und Programmhefte gestalten / Druckvorlagenherstellung
In diesem Kurs werden Grundlagenkenntnisse der Gestaltung und Umsetzung von beispielsweise Postkarten, Plakaten, Flyern und Faltblättern im professionellen Grafik-Programm Adobe InDesign mit Hilfe gemeinsamer praktischer Übungen vermittelt. Zielgruppe: für all diejenigen, die ihre Druckprodukte (Flyer, Einladungen, Poster...) →weiter
lit
»Targets« – der Mensch als ZielErzählwerkstatt zu Fotos von Herlinde Koelbl
Der Mensch als Ziel – das klingt nach Philosophie. Beziehen wir den Satz auf Soldaten und Krieg, wird daraus eine zynische Botschaft: der Mensch als »weiches Ziel«, wie es im Militärjargon heißt. →weiter
mm
Ausgezeichnet!
Beispiele für prämierte Projekte aus dem Bereich Museumspädagogik, Kultureller Bildung und Vermittlung im Museum. →weiter
lit
SelfpublishingUnter Strom II – Reihe zu Literatur und Medien
Das Selfpublishing gehört seit geraumer Zeit zur neuen Medienwelt, und viele Autorinnen und Autoren veröffentlichen mittlerweile ohne Verlag. Nicht selten dominieren die selbstverlegten Manuskripte die E-Book-Bestsellerlisten, denn der Erfolg der elektronischen Lesegeräte ist eng mit dem →weiter
dk
Tanztheater mit Jugendlichen
Der belgische Choreograf Ives Thuwis ist vielfach für seine Tanztheaterproduktionen für junges Publikum ausgezeichnet worden. Seit zehn Jahren bildet dabei auch die Arbeit mit Jugendlichen einen wesentlichen Schwerpunkt.  →weiter

Juni

ku
Digitales Marketing für Kultureinrichtungen und Kulturschaffende Kein Kurs für Anfänger
Sie sind dienstlich recht fit mit Facebook unterwegs, wissen, was ein Retweet ist, betreiben vielleicht einen Blog für Ihr Haus/Projekt, aber es geht nicht so recht voran mit Klick-Zahlen und Followern. →weiter
mm
Museumsmanagement: ExternTechniken und Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Management- und Kommunikationsstrukturen Grundlagen der strategischen PR und Öffentlichkeitsarbeit Zielgruppen: Definition und Ausrichtung der Angebote Instrumente des PR und ihr Einsatz Pressetexte: Voraussetzungen und Strategien Pressekontakte: Organisation, Vorbereitung, Durchführung Instrumentarien: Pressegespräch, Pressekonferenz, Pressereise →weiter
bk
Skizzieren unterwegsZeichnerisch dem eigenen Leben auf die Spur gehen, die Umgebung, Menschen und Objekte erforschen
Ein Skizzenbuch ist das beste Medium um unterwegs zu skizzieren, unsere Umgebung zu erkunden, Ideen aufzuzeichnen, es ist ein graphisches Tagebuch und ein persönliches Experimentierfeld. →weiter
ku
Anders gesagt: Ich will Spaß Die Kunst des Veränderns
Ja, heute ist der Tag der Tage, Sie gehen vor auf Los und nehmen bei der Gelegenheit eine Ereigniskarte mit, auf der steht »Sie haben heute die Lizenz zur Veränderung«. Was tun Sie? Welchem Bedürfnis geben →weiter
dk
Blind dateBegegnung mit Theaterkünstler_innen beim internationalen Festival Theaterformen
Zum Festival 2017 sind She She Pop mit einer neuen Performance eingeladen. Wir beschäftigen uns in einem 1tägigen Workshop mit der Arbeitsweise von She She Pop und besuchen abends eine Vorstellung von "Oratorium" im Festivalprogramm. →weiter
dk
Instructions! Workshop zu performativen Techniken
Mit einem Besuch der Vorstellung »Oratorium« von She She Pop im Programm des Festivals Theaterformen »Count all the words in this text // instead of reading them.« (Nach: Yoko Ono: NUMBER PIECE I, 1961) →weiter
lit
Mach dir eine Szene!Schreibwerkstatt für Prosa und Drehbuch
Szenen werden oft unterschätzt. Dabei enthalten sie doch alles, was auch einen Roman oder ein Drehbuch ausmachen: einen Plot mit Wendungen, die einen Spannungsbogen erzeugen, Figuren, deren Charakter in ihren Aktionen und in ihrer Sprache zum →weiter
ku
Zukunftsfähigkeit im Kulturbetrieb Eine Einführung zur Nachhaltigkeit
Kaum ein Tag, an dem nicht von »Nachhaltigkeit« gesprochen oder geschrieben wird – doch was steckt eigentlich wirklich hinter diesem Begriff? In welchem Zusammenhang steht »Nachhaltigkeit« mit dem aktuellen gesellschaftlichen Diskurs um »weniger wachsen«, »besser leben«, →weiter
dk
FilmSummitOpen screens – Film(en) als Lernumgebung
Angekommen in den schulischen Curricula und Rahmenplänen bieten sich für die praktische und rezeptive Arbeit mit Filmen im Unterricht stetig neue Perspektiven: Neue inhaltliche Formate, crossmediale Ansätze und ständig fortschreitende technische Möglichkeiten sind vielen Schüleri_innen vertraut, →weiter
lit
Völker, hört die Signale!Werkstatt politische Lyrik
Politik und Poesie – geht das zusammen? Im 21. Jahrhundert? Und wenn ja, auf welche Weise? Schon immer haben Dichter politische Missstände und scheinbare Triumphe kommentiert, mit Versen und Strophen dazwischengerufen oder ihre Literatur in den →weiter
mm
AusstellungsplanungStrategien der Zusammenarbeit zwischen Museum und Gestaltern
Mit dem zunehmenden Einsatz verschiedener Spezialisten in Projektzusammenhängen verkomplizieren sich auch die internen Kommunikationsprozesse. Für das Gelingen eines jeden Vorhabens ist allerdings ein möglichst reibungsloser Ablauf unbedingte Voraussetzung – das gilt für die Dynamik der Zusammenarbeit →weiter
ku
Anzetteln - Was kommt eigentlich nach Fishbowl und Worldcafé?
Tagung. Jede_r Kulturvermittler_in ist im Grunde permanent auf der Suche nach neuen Vermittlungsformen, nach neuen Methoden und Formaten, vorzugsweise solchen, die die Teilhabe des Publikums oder Tagungs- und Seminarteilnehmer_innen herausfordert und fördert. Die beiden im Titel →weiter
bk
Zur Kunstvermittlung an Kunstvereinen
Die Kunstvermittlung an zahlreichen Kunstvereinen zählt seit Jahren mit zu den Impulsgebern und Wegbereitern der innovativen, partizipatorisch orientierten Formate der Kunstvermittlung. →weiter
lit
Jahrestagung des Verbands deutschsprachiger Literaturübersetzer14. Wolfenbütteler Gespräch
Ohne Übersetzer wäre »Weltliteratur« ein leerer Begriff, zumal heute jedes zweite belletristische Buch eine Übersetzung ist. Professionalisierung, Austausch untereinander und mit Übersetzern anderer Länder, Tagungen und Kongresse – darauf zielten die sieben Literaturübersetzer, die 1954 in →weiter
mm
Kulturelle und soziale Barrierefreiheit Berufsbegleitender Zertifikatslehrgang (Modul 4)
Vermittlungskonzepte zwischen Interkultur, Communities und Out-reach-Projekten. Eine Exkursion nach Berlin. →weiter
dk
Spiele, Wettkämpfe und TurniereRegelsysteme für Probenprozesse und Performances »erbeuten«
Zeitgenössische Theaterformen lieben das Spiel. Ob nur im Probenprozess oder auch auf der Bühne, ob als Mittel der Interaktion und Partizipation oder als dramaturgische Struktur: Spielregeln motivieren Texte und Handlungen, binden Performer_innen und Zuschauer_innen in Wettkämpfe →weiter
bk
Stadt im StreitKünstlerische Interventionen in einem fiktionalen, städtischen Raumkonflikt
Die Stadt ist ein Ort in dem eine Vielzahl von Personen und somit eine Vielzahl von unterschiedlichen Interessen aufeinander stoßen. Diese Interessen brauchen Raum, um sich entfalten zu können: sei es um ihre wirtschaftlichen Tätigkeiten voranzubringen, →weiter
mm
Masterstudiengang MuseumspädagogikBildung und Vermittlung im Museum
Die Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Museen hat sich in den letzten Jahren tiefgreifend verändert und steht aufgrund demografischer und gesellschaftlicher Entwicklungen in einem dynamischen Entwicklungsprozess, der dringend entsprechend qualifizierte Fachkräfte benötigt. →weiter

Juli

mm
Beratung für die museumspädagogische Praxis: Sieben Schritte zum gelingenden Projekt
Um ein erfolgreiches Projekt zu planen, braucht es einen guten Plan, eine durchdachte Konzeption und schließlich eine zielführende Organisation, denn Planungsfehler können ein Projekt frühzeitig scheitern lassen. Wir beraten Sie in dem Seminar, wie ein gut →weiter
dk
Rhythm to dance
Royston Maldoom und Tamara McLorg bieten einen Einblick in ihre weltweiten und langjährigen Erfahrungen mit Tanzprojekten und den speziellen Anforderungen von Tanzpädagogik in ihrem künstlerischen und sozialen Kontext. →weiter
bk
Klausurwoche MalereiPraxis und Theorie im Bereich Malerei
»Malerei (Kunst) ist immer über etwas. In manchem Stadium des Schaffens weiß man noch nicht über was, aber das macht nichts.« Claudia Chaseling In dieser Klausurwoche geht es um die Auseinandersetzung mit verschiedenen malerischen und bildimmanenten Fragestellungen, →weiter
bk
Sommerklausur Gruppe LULU und Gäste
Gruppe LULU und Gäste →weiter

August

ku
Im Geld schwimmenFinanzierungsmöglichkeiten der Kulturellen Bildung
Nie gab es so viele finanzielle Mittel für Projekte der Kulturellen Bildung wie zurzeit. Doch dabei ist der Pool aus öffentlichen und privaten Fördermöglichkeiten tief und das Wasser nicht immer klar. →weiter
lit
Basiskurs Erzählen VDramaturgie und Spannung
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« arbeiten wir deswegen mit Bausteinen der Literatur. Wir trennen, was zusammengehört, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für →weiter
bk
Fotografie Plenum Eigene Fotoprojekte voranbringen
Bei diesem Seminar stehen die Entwicklung einer individuellen Bildsprache, der Bildinhalt und die Komposition und nicht die Fototechnik im Vordergrund. Wir forschen im Plenum gemeinsam nach den Stärken der Arbeit und wie diese noch mehr Klarheit →weiter
mm
MuseumspädagogikGrundlagen, Handlungsfelder, Methoden, Ziele
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Das Museum als Ort Kultureller Bildung - Selbstverständnis, Aufgaben und Perspektiven der Museumspädagogik Museumspädagogik – ein Berufsbild Prinzipien museumspädagogischer Arbeit Besucherbetreuung und Zielgruppenarbeit Formen der personalen Vermittlung Ausstellungsdidaktik und mediale Vermittlung Partner, Förderer, Kollegen →weiter
mu
Musik. Stimme. Sprache.3. berufsbegleitender Zertifikatskurs für Musiker_innen,
Stimm- und Sprechkünstler_innen
Die dreiphasige Weiterbildung verfolgt das Ziel, für die Arbeit mit Kindern zwischen 4 und 8 Jahren im Schnittfeld von Musik, Stimme und Sprache zu qualifizieren. Die musikalische Dimension der Sprache und der Stimme mit ihren vielfältigen →weiter
mu
Wege zum homogenen ChorklangStimmbildung im Chor
Leiter_innen von Laienchören in Schule, Kirche und Verein kennen das Problem, dass der Chorklang sich nicht mischt, einzelne Stimmen herausfallen, dass die Intonation unrein ist, der Chor absackt oder steigt und der gesungene Text dem/der Hörer →weiter
lit
Nachricht und BerichtWerkstatt journalistisches Schreiben
Was eine Nachricht ist? Das bestimmte 1880 ein Redakteur der »Sun« auf legendäre Weise: »Wenn ein Hund einen Mann beißt«, schrieb John B. Bogart, »ist das keine Nachricht, aber wenn ein Mann einen Hund beißt – →weiter
mm
Laborwerkstatt Ausstellungsgestaltung: Teamspiel
Um Geschichte in einem Museum lebendig werden zu lassen, muss sich eine Vielzahl von Akteuren zusammenfinden, denn eine Ausstellung zu entwickeln, ist immer Teamwork.       →weiter
ku
Auf dem Prüfstand: Nutzerfreundlichkeit: Website- und Blog-Check
Der Relaunch Ihrer Website steht an oder Ihre Internetpräsenz soll durch weitere Features wie zum Beispiel ein Blog angereichert werden? Wir schauen uns anhand von Beispielen an, wie eine Website aufgebaut werden muss, die Ihre Zielgruppe →weiter

September

lit
Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und GedenkstättenJahrestagung
Um Austausch und Zusammenarbeit der ehemals vereinzelt arbeitenden literarischen Gesellschaften zu ermöglichen, wurde 1986 die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten (ALG) gegründet. →weiter
mm
Hands on: Social Media und partizipative Formate für MuseenStrategie und Praxis der digitalen Kommunikation mit der Öffentlichkeit
Social Media, partizipative Formate im Museum und digitales Kuratieren bergen enorme Möglichkeiten, bedeuten aber auch eine entwicklungstechnische Herausforderungen für Museen und Kulturbetriebe. →weiter
dk
Körperliche Präsenz und darstellerische Ausdruckskraft
Der eigene Körper ist ein wichtiges »Werkzeug«, das Schauspieler_innen zur Verfügung haben. Sie setzen sich selbst als Instrument ein, um eine Geschichte, einen Text oder eine Handlung lebendig werden zu lassen.  →weiter
mm
Labor Ausstellungsgestaltung: Das Konzept »Storytelling« im MuseumWorkshop zur Dramaturgie der Erzählung mit dem Medium Ausstellung
Menschen lieben Geschichten. Theater, Film und Literatur erzählen Geschichten. Und Museum? Wo und wie nutzen wir narrative Ansätze in Ausstellungen? Wie kann »Storytelling« als Bestandteil einer Ausstellungskonzeption eingesetzt werden? →weiter
ku
Methoden und Rahmenbedingungen Kultureller Bildung an Volkshochschulen 8. Programmbereichs-Fachkonferenz »Kulturelle Bildung« an niedersächsischen Volkshochschulen
Das Treffen wird drei inhaltliche Schwerpunkte haben: --> Die Selbst-Erprobung an künstlerischen Prozessen in einer künstlerischen Disziplin soll einen »theoretisch-praktischen« Zugang zu dem vermitteln, was in der betreffenden Kursarbeit in Volkshochschulen geschieht – oder geschehen könnte. →weiter
ku
InDesign für FortgeschritteneWerkstattkurs mit Projektsprechstunde
Sie haben einen Grundkurs InDesign bei uns (oder anderswo) absolviert und arbeiten bereits mit InDesign. Und nun stecken Sie mitten in oder kurz vor einer neuen InDesign-Aufgabe , die Sie so noch nicht bewältigt haben und →weiter
ku
Kulturpolitische Existenz heute Biografische Zugänge
Kultur und Kulturentwicklung benötigen Visionen und Impulse, solide Grundlagen und gewagte Perspektiven und nicht zuletzt die »Würde des Menschen« und die »Freiheit der Kunst«. Das ist nicht selbstverständlich. Diese Voraussetzungen müssen immer wieder neu von Menschen, →weiter
lit
»Danke, Jesus!«Andreas Eschbachs fantastische Welten
Mit den »Haarteppichknüpfern« ging es vor zwanzig Jahren los bei Andreas Eschbach. Sein Romandebüt war ein Geheimtipp, das änderte sich aber schlagartig mit dem »Jesus Video«. Der Roman wurde zum Bestseller. →weiter
lit
Journalistisches SchreibenUnter Strom III – Reihe zu Literatur und Medien
Ob Zeitung oder Blogeintrag, ob analog oder digital – immer bleibt das Schreiben die Basis aller Texte, seien sie nun fiktionaler oder nichtfiktionaler Art. In dieser Werkstatt beschäftigen wir uns deswegen mit einigen Grundlagen journalistischen Schreibens →weiter
ku
Networking Lounge
Informationen finden Sie ab Mai 2017 auf der Homepage. Lassen Sie Ihr Interesse ab sofort unverbindlich per E-Mail an joern.steinmann@bundesakademie.de vormerken. →weiter
ku
Kommunikation auf dem Präsentierteller Öffentlichkeitswirksam agieren
Sich gut zu verkaufen ist Ihnen suspekt? Das ist schade, denn wer gehört und erkannt werden will, sollte dazu eine entspannte Haltung einnehmen. Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie beim Gegenüber besser ankommen – mit Gewinn →weiter
dk
Musiktheatervermittlung
Vor welchen künstlerischen, gesellschaftlichen, kulturpolitischen und methodischen Herausforderungen steht die Musiktheatervermittlung derzeit, welche Entwicklungen werden die kommenden Jahre bringen?  →weiter

Oktober

dk
Musiktheatervermittlung
Vor welchen künstlerischen, gesellschaftlichen, kulturpolitischen und methodischen Herausforderungen steht die Musiktheatervermittlung derzeit, welche Entwicklungen werden die kommenden Jahre bringen?  →weiter
lit
»Und was sagt meine Romanfigur dazu?« Wirklichkeit und Erfinden beim Schreiben
Literarische Figuren stehen und fallen mit ihrer Glaubwürdigkeit. Maß zu halten zwischen origineller Erfindung und psychologischer Grundierung ist bei ausgedachten Figuren schon schwierig genug. Wie aber sieht es aus bei Menschen, die tatsächlich gelebt haben und →weiter
mm
Kooperationen und Öffentlichkeit Berufsbegleitender Zertifikatslehrgang (Modul 5)
Vernetzungsmodelle mit Partnern und Integration von inklusiven Projekten in die Organisation und Darstellung museumspädagogischer Arbeit. →weiter
dk
TanztheaterSzenische Choreografien für die Bühne
Tänzerisch choreografierte Bewegungsabfolgen – chorisch oder auch einzeln – haben sich zu einem wirkungsstarken Stilmittel zeitgenössischen Theaters entfaltet. Nicht der tänzerisch-professionelle Aspekt ist dabei im Blick, sondern die atmosphärische Erweiterung der szenischen Situationen: durch den ironischen →weiter
ku
Praxis kultureller Schulentwicklung Kooperativität, Interprofessionalität und Qualifizierung
  Im Oktober in Stuttgart- Termin wird Anfang 2017 konkret! Nach der ersten Tagung »Strukturen kultureller Schulentwicklung« im Januar 2016 an der ba• soll nun die Thematisierung kniffliger und immer wieder auftauchender Fragen im Hinblick auf Kooperation und →weiter
mm
Präventive KonservierungGrundlagen von Prävention und Schadensprophylaxe in Ausstellung und Depot
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Klimabedingungen: Luftfeuchte, Temperatur, Klimamessung und Klimatisierung Licht und Beleuchtung: Präventive Maßnahmen Befall durch Schädlinge und Mikroorganismen: Prävention und Bekämpfung Staub und Schadstoffe im Objektumfeld Prävention in Depot und Ausstellung Notfallprävention und Notfallplanung Sammlungspflege →weiter
mu
B-Kurs Chorleitung11. Berufsbegleitende Zertifikatsweiterbildung
Das Problem kennen viele Chorleiter_innen: man übernimmt einen neuen Chor oder leistet gute Arbeit mit dem eigenen Ensemble, der Klang wird feiner, das Repertoire schwieriger, der Chor möchte an Wettbewerben teilnehmen - doch irgendwann reichen die →weiter
lit
»Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.«Geschichten erfinden in Wort und Bild
Dies ist kein Zeichenkurs. Dies ist kein Kurs über das Schreiben. Dies ist ein Kurs über das Schreiben UND das Zeichnen – geradezu ein Paarlauf von Worten und Bildern. →weiter
bk
»Zusammen… Zusammenhang.« Konzepte partizipatorischer künstlerischer Arbeit im interkulturellen und inklusiven Kontext
Wir bauen ein Wesen im Raum, das einiges kann … z.B. unangenehme Gedanken fressen, Schutz geben … ein Gefüge, in das projiziert werden kann, das schluckt … mit Latten und Schnüren, Papier und Tape … alle →weiter

November

bk
Fachtagung KunstpädagogikIn Kooperation mit dem Fachverband Kunstpädagogik BDK e.V.
Ein Forum für die qualifizierten KUNST- und Kulturgeragog_innen, um sich mit Kolleg_innen über eigene Projekte und Konzepte auszutauschen, zu beraten und sich weiterzubilden. Ein fachlicher Input ergänzt das Treffen. →weiter
lit
Wer hat Dora Snyder ermordet?Eine literarische Ermittlung
Wir wissen nur: Dora Snyder ist tot. Ermordet. Aber wer hat das getan? Und wer genau war diese Dora? Was hat sie verbrochen? Oder starb sie unschuldig – war etwa alles ein Irrtum? Wir betreten in →weiter
bk
Umwege Künstlerische Praxis mit Rolf Thiele
Der Umweg scheint der kürzeste Weg in der ästhetischen Erfahrung zu sein, meint Rolf Thiele. Denn eine mögliche künstlerische Strategie könnte sein, von den Dingen abzulenken und Nebenwege zu gehen. →weiter
ku
»Kribbeln im Kopf«*Kreativwerkstatt Projektentwicklung
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Konzept, Ihre Idee, Ihr Projekt, Ihre Strategie mit einem der Gründer der im Kulturbereich angesagten Berliner Agentur anschlaege.de zu diskutieren und weiterzuentwickeln. →weiter
dk
KörpergeräteChoreografische Forschungswerkstatt
Seit Menschengedenken erweitern wir unsere körperlichen Fähigkeiten durch den Einsatz von Bewegungstechniken, die auch Geräte und heute zunehmend digitale Technologien beinhalten. Bereits Gehen ist eine solche Technik, die im frühen Kindesalter erlernt wird und später durch →weiter
mm
Provenienzforschung IGrundlagen der Provenienzforschung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Grundlagen, Vorgehen und Methodik der Provenienzforschung Gewinnung biographischer Daten Fördermöglichkeiten: Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste Praxis in Niedersachsen: Das Netzwerk Provenienzforschung Austausch von Informationen und Erfahrungen im Bereich Provenienzforschung →weiter
ku
ZZZZZzzz [stop] BAM! Besprechungen rocken
Die Spannung steigt, die Laune aller Anwesenden verbessert sich schlagartig, wache Augen blicken Sie erwartungsvoll an – was ist passiert? Ganz einfach, endlich leiten Sie heute die Besprechung und alle wissen, das bringt‘s wirklich: alle sind →weiter
mm
Jahrestagung des Bundesverbandes Deutscher Kinder und Jugendmuseen e.V.
Thema: Fachtagung zu einem aktuellen Thema aus dem Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendmuseen. →weiter
lit
»Erzähl mir deine Geschichte!«Romane plotten in Fantasy-, Horror- und Sciencefiction
Zu Beginn ist alles einfach: Der Autor schreibt mit Feuereifer an einem Roman, die Ideen fließen. Aber irgendwann stockt die Sache: weil die Ideen plötzlich schal erscheinen oder sich in einer Geschichte so viele Möglichkeiten auftun, →weiter
bk
Fachtreffen KUNST- und Kulturgeragogikund Mitgliederversammlung des Fachverbandes Kunst- und Kulturgeragogik
Das Fachtreffen bietet den bereits qualifizierten Kunst- und Kulturgeragogen_innen ein Forum, um sich mit Kolleginnen und Kollegen über eigene Projekte und Konzepte auszutauschen, zu beraten und sich weiterzubilden.  →weiter
mm
SammlungskonzepteStrategien des professionellen Sammlungsaufbaus
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Sammlungsevaluierung (Gliederung, Beschreibung, Beurteilung) ? Entsammeln in der Diskussion Sammlungsstruktur (Sammlungsgruppen, Sammlungsschwerpunkte) Entwicklungsplanung der Sammlung und Sammlungskonzept Strategien der Profilschärfung und Vernetzung von Museen und ihren Sammlungen   →weiter
mm
Dialog der Religionen Interkonfessionelle Gespräche in Museen für und mit Schüler_innen
Viele Kunstwerke und Artefakte in Museen laden dazu ein, über ihre Darstellungen aus der Sicht des jüdischen, islamischen oder christlichen Kulturverständnisses ins Gespräch zu kommen, denn viele der dargestellten Erzählungen finden sich in der Bibel wie →weiter
mm
Selbstpräsentation: Wie bringe ich es gut rüber?Workshop zu den Grundlagen von Auftrittskompetenzen in Haltung und Sprache
Das Gelingen eines jeden Vermittlungsangebots verlangt die Fachkompetenz des Vermittlers, ebenso aber auch sprachliche Ausstrahlung, souveräne körperliche Präsenz und die Fähigkeit zum Dialog. Denn wir sollten in Vermittlungssituationen den Teilnehmenden so gegenüberstehen, wie wir es in →weiter
dk
Motivation, Gruppe!Produktiver Umgang mit Störungen in der theaterpädagogischen Praxis
Wie schaffen Spielleiter_innen einen »angstfreien Raum«, in dem ihre Gruppe ein gemeinsames künstlerisches Ziel verfolgen kann? Wie werden sie den unterschiedlichen Persönlichkeiten innerhalb ihrer Gruppe gerecht? Und: Wie erreichen sie das, wenn ihre Teilnehmer_innen nicht aus →weiter

Dezember

mm
Engaging Museum: Das AbschlusskolloquiumBerufsbegleitender Zertifikatslehrgang (Abschlusskolloquium)
Verpflichtend für alle Absolvent_innen, die den Lehrgang mit dem Zertifikat abschließen wollen. →weiter
lit
»Sie sind … meine Tochter?«Geschichten vom Erinnern und Vergessen
Erzählen geht an gegen das Vergessen. Wir kennen das zum Beispiel aus der deutschen Literatur der Nachkriegszeit. Was aber, wenn Vergessen kein Verdrängen von Verantwortung, sondern Ergebnis einer Erkrankung ist? →weiter
dk
Geflüchtete Künstler_innen in Deutschland»Das halbe Staatstheater Damaskus ist jetzt in Hannover«
Welche Theater- und Tanztraditionen, Formensprachen, Arbeits- und Darstellungsweisen bringen Künstler_innen mit, die in den letzten Jahren nach Deutschland geflüchtet sind? Wie können sie hier an ihre professionelle Arbeit anknüpfen? Was können, was wollen wir voneinander lernen? →weiter
lit
So wird ein Buch draus! Wie Sie Verlagen oder Agenturen erfolgreich Ihr Manuskript anbieten
Selbst wer als Autor sein Handwerk beherrscht, bewegt sich auf einem umkämpften Markt. Große Verlage erhalten jährlich über 1.000 Manuskripte – bei nur wenigen Programmplätzen für Debütanten. Doch welche Regeln gelten auf diesem Markt, welche Strategie →weiter
bk
KUNSTgeragogik – Kulturelle Bildung mit Älteren | neuer LehrgangBerufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss
Der VII: Lehrgang der Qualifizierung KUNSTgeragogik ist ausgeschrieben – mit folgenden Terminen: →weiter
mm
AusstellungsmanagementInstrumente der Ausstellungsplanung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Anlage von Projektstrukturen Die »magischen Vier« eines Ausstellungsprojektes Die Basiskoordinaten als zielführende Grundlage Konzeptphasen und ihre Form Team und Teamstruktur: Intern und extern Zeit-, Kosten- und Finanzierungsplanung Praktische Planungshilfen →weiter
bk
Werkstatt Buch und Experiment: Lebensspuren
»Ein Buch ist für mich eine Art Schaufel, mit der ich mich umgrabe«. Martin WalserErinnerungen und Eindrücke können in Büchern gesammelt, verdichtet und überliefert werden. So ist es zum Beispiel bei Lebenserinnerungen, Tagebüchern, Reiseberichten, aber auch →weiter
mu
Orchester im Klassenzimmer
Orchestermusiker_innen sind willkommene Gäste im Klassenzimmer. Sie bereichern den Musikunterricht und bringen mit ihren Instrumenten Abwechselung in den Schulalltag. →weiter
mu
Grundlagen des Orchestermanagements
Der Ausbildungsweg in das Berufsfeld des Orchestermanagements ist alles andere als klar vorgezeichnet. Ein eigener Studiengang existiert nicht. Vielleicht auch deshalb, weil die Anforderungen, Rahmenbedingungen und Vermarktungszwänge der professionellen Arbeit in einem Kulturorchester so vielfältig sind →weiter
mu
Musikjournalismus und Musikredaktion
Im Workshop sollen die Arbeitsfelder Schreiben und Sprechen über Musik sowie Musikplanung und -redaktion beleuchtet werden. Dazu gehören Inhalte wie Themenfindung, neue Entwicklungen in der (musik)journalistischen Arbeit (Crossmedia,…), Werkzeuge, Kreativitätsstrategien usf. →weiter
ku
Künstlerische Arbeit mit Geflüchteten
Dezentral in Niedersachsen sollen 4 - 6 Workshops angeboten werden. Kernpunkte dieser reisenden Workshops sind Methoden und Formate für die künstlerische Arbeit mit Geflüchteten. Nach dem Best Practice Prinzip werden in drei künstlerischen Sparten (Bildende Kunst/Kreatives →weiter
ku
Vor-Ort-Beratung Diversity für Kulturinstitutionen
Wir gehen davon aus, dass bislang nur wenige Kultureinrichtungen des Landes einen Diversitätsprozess durchlaufen haben. Es gibt Bedarf an Praktikumsplätzen und gering-Beschäftigten-Jobs für Geflüchtete. Mittelfristig werden die Geflüchteten ausgebildet werden, bzw. auf dem Arbeitsmarkt ankommen. Insofern →weiter
ku
Qualifizierung ehrenamtlicher Integrationslotsen
Geplant sind Tagesworkshops, die auf Anfrage vor Ort angeboten werden können. Das Land setzt in den Städten und Kommunen Integrationslotsen ein, die in diesen Workshops Handreichungen bekommen, wie künstlerische Arbeitsmethoden und Ansätze bei der Integration sehr →weiter